Tschetschenische Islamisten terrorisieren Berlin!

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Berlin, bald ein Kalifat? (Foto: Collage)

Wenn selbst der bis auf die Knochen islamisierte „Tagesspiegel“ sich über islamische Gräueltaten beschwert, will das schon was heißen.

Wir lesen:

Eine Gruppe von islamistischen Schlägern soll in Berlin lebende Tschetschenen, insbesondere Frauen und deren Kontakte wegen vermeintlichen Verstößen gegen ihre archaischen Moralvorstellungen bedroht und angegriffen haben. Einige Opfer sollen schwer verletzt worden sein. Nun ermittelt nach Informationen des Tagesspiegels der Staatsschutz des Landeskriminalamtes gegen Unbekannt wegen „Störung des Rechtsfriedens durch Androhung von Straftaten“.

Und hier geht es noch etwas ins Detail:

In Deutschland lebende Tschetschenen berichten übereinstimmend, die Berliner Schlägergruppe vereine möglicherweise bis zu 100 Männer, die bewaffnet seien und von Tätern mit Kriegserfahrung angeführt würden.

Und das ist natürlich noch nicht alles:

Aus Justizkreisen heißt es, straff organisierte, salafistische Tschetschenen seien in Berlin und Brandenburg zunehmend eine Gefahr. Es gebe viele Hinweise auf religiös motivierte Taten, aber auch auf Drogenhandel und Erpressung. Zuletzt wurden Tschetschenen im Mai nach Schüssen auf eine Berliner Bar festgenommen. In Heimen hatten Tschetschenen christliche Asylbewerber angegriffen.

Was der „Tagesspiegel“ uns leider nicht beantwortet, ist die Frage: Wer hat diese Typen als was ins Land gelassen und warum können die hier bislang unbeschadet ihr böses Werk verrichten?

Vielleicht fragt man da mal beim rot-rot-grünen Senat nach, der kennt sich mit der Islamisten-Szene ja bestens aus.

Ansonsten ist das schon eine ganz „normale“ Meldung für Berlin, dass sich in immer größer werdenden Parallelgesellschaften aufteilt und immer mehr unter islamische Gewaltherrschaft gerät.

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