Saudische König Fahd-Akademie hat fertig. Was nun?

Foto: Autorin
Immer feste druff auf die Ungläubigen (Foto: Autorin)

Wie bereits bekannt, sollte die skandalumwitterte König-Fahd-Akademie im Godesberger Stadtteil Lannesdorf letztes Jahr geschlossen werden –  aber nicht auf Betreiben der radikal-antideutschen Politiker, sondern auf Betreiben der Saudis von der Religion des Friedens selbst. Was steckt dahinter?

Von Verena B. 

Rückblick

Nachdem die Akademie (nach Einschätzung einiger Lokalpolitiker die „Moschee mit der besten Koranschule“) wegen Aufrufen zur Ermordung von Juden und Christen  bereits 2003 in den Fokus der schlafenden Öffentlichkeit gedrungen war, sollte sie eigentlich geschlossen werden, was aber nicht geschah, da man es sich mit den Ölscheichs nicht verderben wollte. Die prächtige Akademie mit der vergoldeten Kuppel durfte also seinerzeit unter bestimmten Auflagen fortbestehen (Reduzierung der Schüleranzahl, die daraufhin zum großen Teil in die benachbarte katholische Domhof-Grundschule wechselten, die später einen „Integrationspreis“ erhielt, Entfernung der Tötungssuren aus den Unterrichtsbüchern, aber selbstverständlich nicht aus dem edlen Hl. Koran, kein Bückebeten mehr im Moscheeraum und keine Veranstaltungen mehr, die aber später dennoch stattfanden). Der Hass-Imam wurde auch ausgewechselt. Seitdem galt die Akademie als „gemäßigt“.

Dass dem nicht so war, zeigte sich am 5. Mai 2012 in aller Brutalität.

An diesem Tag empörte ein Ereignis die ganze Welt: Die todesmutigen Islamkritiker einschließlich der Autorin zogen nämlich im Rahmen einer großen Kundgebungstournee vor alle radikalfundamentalistischen Moscheen in NRW, als krönenden Abschluss auch vor die König-Fahd-Akademie, und zeigten dort die Mohammed-Karikatur des Dänen Kurt Westergaard. Der war zuvor von der Königin Merkel für seinen „journalistischen Mut“ ausgezeichnet worden und stand nach einem Mordanschlag ständig unter Polizeischutz. Wir wurden nicht für unseren Mut ausgezeichnet, sondern als „Islamhasser“ und Zerstörer der Demokratie und der Intoleranz gegenüber der Hassreligion gebrandmarkt und verfolgt, dabei hatten wir lediglich von unserem Recht auf freie Meinungsfreiheit Gebrauch gemacht. Das verstanden die dämlichen Politiker, Kirchen und Gewerkschaften aber nicht, weil sie noch nichts von Meinungsfreiheit und Freiheit in der Kunst in Deutschland gehört hatten, denn hier hat der Moslem zu bestimmen, was Freiheit in der Kunst ist, die es nicht gibt!

Bereits in Solingen war es vor dem Millatu Ibrahim e.V. (zum Nutzen der einheimischen Bevölkerung) zu Angriffen auf die Demonstranten gekommen, so dass die Moschee im Anschluss daran endlich geschlossen wurde. Das war dem mutigen Auftritt der Islamkritiker zu verdanken. Weil die Moslems gewalttätig wurden, konnte die Polizei nämlich die Moschee schließen und auch den Keller der Moschee durchsuchen, wo natürlich die üblichen Waffen gefunden wurden.

An diesem 5. Mai hatten sich in Lannesdorf Hunderte radikaler und gewalttätiger Moslems aus aller Welt, darunter auch der Kopfabhacker Denis Cuspert („Deso-Dogg“) und andere namhafte Heilige Krieger vor dem Hasstempel versammelt und richteten ein grauenvolles Blutbad an, als die Patrioten mutig die bombige Karikatur hochhielten: Mit Steinen und Messern stürzten sich die Korangläubigen der Friedensreligion auf die Polizisten und verletzten 29 schwer, zwei von ihnen, die eine war eine Frau, lebensgefährlich. Das war ein eindeutiger Angriff auf den deutschen Rechtsstaat!

Vom Dach der Akademie schleuderten die Wahnsinnigen mit Zwillen Steinsalven auf die Polizei und die Islamkritiker. Die Autorin wäre fast von einem großen Stein getroffen worden, duckte sich aber schnell weg. Es herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände, überall war Blut, die Salafisten verwüsteten die Vorgärten, beschädigten Autos (auch Polizeifahrzeuge) und schlugen mit Holzlatten aus den Gartenzäunen auf die Polizei ein, die auf einen derartigen Angriff samt schweren Verwüstungen nicht vorbereitet und zahlenmäßig nicht ausreichend vor Ort war. Die Kundgebung wurde von der Polizei sofort abgebrochen und die Teilnehmer wurden mit Polizei-Konvoi in rasender Geschwindigkeit aus der Stadt evakuiert und nach Leverkusen gebracht, wo sofort die nächste Kundgebung stattfand.

Mit dabei als führender Initiator des islamischen Blutbads war der Vorsitzende der Moscheegemeinde Al-Ansar des Marokkanischen Kulturvereins e.V. zum Nutzen der einheimischen Bevölkerung, Mitglied der radikal-fundamentalistischen BIG-Partei und des salafistischen Rats der Muslime in Bonn, Moussa Acharki, der dem Blutbad beiwohnte und seine Brüder ermahnte, mit der Gewalt aufzuhören, von der er sich absolut distanzierte. Der Akademie-Moscheeleiter Ibrahim Al-Megren sah sich das blutige Spektakel vom Dach der Moschee in Ruhe mit an und freute sich ganz offensichtlich, denn er sagte nichts.

Auch noch nachdem die Demonstranten in aller Eile evakuiert worden waren, zogen die moslemischen Barbaren marodierend durch den angrenzenden Stadtteil Mehlem und beschädigten Autos und durch die Innenstadt von Bad Godesberg, wo sie Plakate abrissen. Es herrschten bürgerkriegsähnliche Zustände in der ganzen Stadt. Die Lannesdorfer und Mehlemer Bürger waren traumatisiert von dieser Gewalt und zogen, soweit möglich, später weg aus den salafistischen Stadtteilen.

„Tod der PRO NRW“

Das grausame Spektakel vor der Fahd-Akademie veranlasste einen der Chouka-Brüder (geboren, aufgewachsen und voll integriert in Bad Godesberg-Kessenich), Al-Imam-Ahmad, zur Veröffentlichung des weltbekannten Videos „Tod der Pro-NRW“. Darin wurde beschrieben, wie und wann die den Prophet beleidigenden PRO-Kuffar ermordet werden sollten.

Unbestätigten Meldungen zufolge soll Al-Imam-Ahmad inzwischen während des Kampfes in Syrien, oder ich weiß nicht wo, von einer US-Drohne ins Paradies befördert worden sein. Wo der andere Bruder abgeblieben ist, weiß man nicht.

Die PRO-Funktionäre erhielten (per Diplomaten-Kurier?) Todesfatwas aus Pakistan und auf Wunsch Polizeischutz. Die ordinären PRO-Mitglieder konnten sich von der Polizei beraten lassen, was sie zu ihrem Schutz tun konnten. Auch der Bonner General-Anzeiger wurde bedroht. Der PRO NRW-Vorsitzende Markus Beisicht und seine Familie entkamen später nur knapp einem Attentat, das vier Salafisten geplant hatten, die später der Mitgliedschaft einer inländischen terroristischen Vereinigung überführt und verurteilt wurden.

Weitere Folge der Lannesdorfer Geschehnisse: Die Bonner Bombe

Einer der Terroristen, der Konvertit Marco Gäbel, wohnhaft im Salafistenstadtteil Bonn-Tannenbusch, wollte aus Wut wegen der bombigen Karikatur darüber hinaus am Bonner Hauptbahnhof islamkonform eine Bombe hochgehen lassen, die aber nicht zündete. Die Polizei hatte die Bombe zuvor vor Schreck zerschossen. Moslem Gäbel bekam später lebenslänglich, seine drei Brüder im Geiste erhielten lange Haftstrafen. Das fanden sie unverschämt, weil ja Allah ihr oberster Richter ist, der anders entschieden hätte. Während der Gerichtsverhandlungen pöbelten sie, fuchtelten mit dem Koran herum und wollten ständig beten. Das nervte die Richter ziemlich.

Bis heute leben alle PRO-Patrioten noch. Wie lange sie noch leben werden, weiß man angesichts der derzeit hier herrschenden Zustände allerdings nicht. Dasselbe gilt für die AfD-Patrioten. Diese könnten aber auch von der politisch geförderten  AntifaSA erledigt werden.

Was machen wir jetzt mit der Akademie, die keiner will und keiner braucht?

Die saudi-arabische Botschaft hatte bereits Mitte 2016 das Ende des Schulbetriebs angekündigt. Offizielle Begründung: Das deutsche Bildungssystem sei ausreichend gut, so dass eigene Schulen nicht mehr nötig seien. Gemunkelt wird aber, dass die damalige Wirtschafskrise zu Entscheidung des Königshauses beigetragen habe.  Möglicherweise könnte die Schließung aber auch mit personellen Unstimmigkeiten auf der Schulleitungsebene zu tun haben, erfuhr der Bonner General-Anzeiger.

Dann wurde die Schließung bis zum Ende des Schuljahres mit derzeit knapp 150 Schülern, vornehmlich Kinder von arabischen Medizintouristen, Diplomaten und arabischen Geschäftsleuten und 30 Lehrern ausgesetzt, damit die Schüler noch ihren Abschluss machen konnten. Was mit den Lehrern geschehen soll, steht noch nicht fest. Sie könnten ja den Flüchtlingen Unterricht in Demokratie geben. Seit dem 30. Juni ist jedenfalls Schluss mit dem Hassbunker. Dass die Schließung der Akademie einen negativen Einfluss auf die arabischen Medizintouristen haben könnte, glaubt Jens Juszak, Tourismusexperte von der Hochschule Bonn/Rhein-Sieg, jedenfalls nicht. Für die (vollverschleierten Schariafrauen und ihre Nachthemdmänner) Touristen stünde der Gesundheitsaspekt und nicht die arabische Schule im Vordergrund.

Die Stadt hatte das Grundstück seinerzeit angeblich in Erbpacht überlassen und überlegte weiterhin, von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen. Eine Summe stand allerdings noch nicht fest. Das war aber ein Irrtum, wie sich herausstellte: Die Stadt ist nämlich weder Grundstückeigentümer, noch gehört ihr das imposante Gebäude! Alles gehört den Saudis, musste sich die Stadtsprecherin Monika Hörig korrigieren. Zunächst habe es einen Verein für die Gründung einer arabischen Schule gegeben, dem das Grundstück in Erbpacht übertragen wurde. 1994 habe es Saudi-Arabien dann der Stadt abgekauft, ätsch!

Zunächst dachten die Bonner Islamisierungspolitiker (alle Parteien!) daran, die Salafisten von der Hinterhof-Al-Ansar-Moschee dort einzuquartieren, für die ein Erweiterungsbau in Friesdorf vorgesehen ist, den man sich dann hätte sparen können. Daraus wurde nichts. Auch ein christlich-islamisches Dialüg-Zentrum wurde angedacht. Das wurde auch nicht weiter diskutiert.

Dann ging es auch noch um ein Grundstück in der Nähe der Akademie. Möglichkeiten für Neubauten bestehen nach Einschätzung der Fachleute nur auf der Nachbarparzelle im Eckbereich Drachenburg- und Mallwitzstraße. Diese sei ebenfalls im Eigentum Saudi-Arabiens, wer hätte das gedacht! Der Bebauungsplan weise für das unbebaute Grundstück überbaubare Flächen aus, die durch Baugrenzen definiert sind.

Die SPD wollte wissen, ob der Botschaft oder dem Königreich schon Kauf- oder Nutzungsangebote vorliegen. Davon wusste die Stadt nichts. Die weiß nie überhaupt nichts. OB Ashok Johannes Sridharan (CDU) mit den indischen Wurzeln, die er in die Kommunalpolitik einbringen will, wartet bis heute vergeblich auf ein Gespräch mit der Saudi-Arabischen Botschaft darüber, was mit nun dem Gebäude geschehen soll. Man könnte es auch abreißen und ein Gefängnis hinbauen, das dringend für islamische und afrikanische Kulturbereicherer gebraucht wird. Das schlug er nicht vor, das schlage ich vor.

Die drangsalierten Godesberger (Dunkeldeutschland) sind glücklich, dass die Akademie jetzt endlich dicht macht. Die Toleranz-Bürger und -Politiker (Helldeutschland) sehen das anders: Der damalige OB Jürgen Nimptsch (SPD) und die aktuelle Godesberger Bezirksbürgermeisterin und Islamisierungsbeauftragte Simone Stein-Lücke (CDU) erwiesen der Akademie in der Vergangenheit immer wieder ihre untertänigste Referenz: „Die König-Fahd-Akademie steht für Toleranz und gegen Gewalt!!!“ Wer was anderes behauptete, wurde (natürlich auch von den Salafisten) als rassistischer Nazi bezeichnet.

Die verhasste Simone Fatima Stein-Lücke bedauert die Schließung der saudischen Irrenanstalt. Ebenso die Integrationsbeauftragte Coletta Manemann (Grüne): „Die Akademie ist eine Institution in Bad Godesberg – trotz aller Kritik!“ Bekommen diese Verräter für diese Propaganda eigentlich Geld von den Saudis? Man weiß es nicht und wird es nie erfahren!

Man dürfe vor allem die armen Kinder und Jugendlichen „nicht im Stich lassen“. Ein Dialog- und Bildungsforum wäre wünschenswert. Was die Vielfalt der hiesigen Schullandschaft angeht, werde die Akademie keine Lücke hinterlassen, glaubt Gieslint Grenz von der SDP. „Die Akademie hat allerdings auch Bildungsarbeit an den Bad Godesberger Schulen geleistet.“ Für die Vermittlung des Islams müssten nun neue Kooperationspartner her. „Es kommt nun darauf an, die Akademieschüler gut in die bestehenden Regelschulen zu integrieren“, erklärte der Schulaussausschuss-Vorsitzende Tim Achtermeyer (Grüne Pest).

Die künftige Nutzung der Akademie ist weiterhin offen. Jetzt ist also die schöne Bonner Moschee-Attraktion ihrer Daseinsberechtigung enthoben, galt doch die Akademie der islamischen Traditionen als Anziehungspunkt für radikale Moslems aus ganz Deutschland, unter denen auch Al-Kaida-Sympathisanten anzutreffen waren.

Das ist schade, aber wir werden neue radikalfundamentalistische Moscheen bauen lassen. Saudi-Arabien hatte ja versprochen, für die vielen aus Afrika und Arabien geflohenen Neubürger 200 Moscheen in Deutschland zu spenden. Vielleicht ist ja auch Bonn in der Lotterie mit drin, vielleicht aber auch nicht, weil Saudi-Arabien auch kein Geld mehr hat. Dann müssen das eben die indigenen Bürger bezahlen, denn Deutschland ist ein reiches Land. Wo ein Wille ist, ist auch eine Moschee, Allahu akbar!

Wandere aus, solange es noch geht!
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