Müssen unsere Soldaten vor den Linksterroristen kneifen?

Durch Joerg Huettenhoelscher/Shutterstock
Angst vor Übergriffen? Bundeswehrsoldaten (Foto: Durch Joerg Huettenhoelscher/Shutterstock)

Die Meldung im „Spiegel“ lässt tief blicken – in ein System, was von linker Seite her aufgebohrt wurde:

Die Bundeswehr hat nach SPIEGEL-Informationen alle Soldaten in Hamburg vor gewalttätigen Übergriffen von G20-Gegnern gewarnt. Für die Tage des Gipfels wurde deswegen ein generelles Uniformverbot angeordnet und für alle Bundeswehrstandorte strenge Sicherheitsvorschriften verhängt. Das gilt etwa für Soldaten auf dem Weg aus der Kaserne nach Hause…

Das nennt man auch zurückweichen vor dem Feind. Und um wen es sich dabei handelt, erfahren wir auch gleich:

…Aus Sicht der Bundeswehr werden die Proteste rund um den Gipfel zum „Kristallisationspunkt“ der gewaltbereiten linksextremen Szene. Der Protest richte sich gegen „die G20 als Repräsentanten des kapitalistischen Systems, das es zu bekämpfen gilt“. Die Mobilisierung sei hierzulande und in Europa „mit großer Intensität“ angelaufen…

Und das haben unsere „Freunde der Demokratie“ vor:

…Laut der Einschätzung gibt es „umfangreiche Aktionsplanungen mit den Zielen des Störens des Gipfelablaufs, Besetzung sämtlicher Zufahrtswege und logistischer Knotenpunkte, Angriffe auf die städtische Infrastruktur sowie die Blockade des Hafens.“…

So liest sich das zumindest offiziell. Was noch alles geplant ist, steckt in den Köpfen der Linksterroristen.

Traurig, dass unsere Bundeswehr vor solchen Typen kneifen muss.

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