Der Wahnsinn: „Hamburger Morgenpost“ gibt „Leitfaden“ für Linksterroristen heraus

Symbolbild: JouWatch
Mit der Hamburger Morgenpost direkt ins Herz der Demos (Symbolbild: JouWatch)

Anscheinend hat die Antifa auch schon die Redaktion der „Hamburger Morgenpost“ erobert, anders kann man nicht nachvollziehen, dass diese Irren ernsthaft „Tipps“ geben, wo sich wer bei den Demos gegen den G20-Gipfel am wohlsten fühlt.

Die Schlagzeile:

Der große MOPO-Protestnavigator Welche Hamburger Demo passt zu mir?

Und hier ein Auszug:

Für Krawallmacher

Wann? Donnerstag, 6. Juli
Was? „Welcome to hell“-Demo gegen „die alten und neuen Autoritäten des Kapitalismus“
Wo? Start ist um 16 Uhr auf dem Fischmarkt, ab 19 Uhr beginnt der Demo-Zug durch die Stadt Richtung Messehallen, Abschlusskundgebung ist auf dem Millerntorplatz.
Wen treffe ich da? Autonome, Antikapitalisten, vermutlich auch gewaltbereite Steinewerfer
Gefährdung: Hoch, die Polizei rechnet mit bis zu 8000 gewaltbereiten Aktivisten.

Für Aktivisten

Wann? Freitag, 7. Juli, ab 7 Uhr
Was? Zwei Demo-Züge laufen Richtung Industriehafen. Ziel: Den Hafen blockieren.
Wo? Stübenplatz und Hafenmuseum (S-Bahn Veddel)
Wen treffe ich da? Linke Aktivisten, die gegen „die Logistik des Kapitals“ vorgehen wollen.
Gefährdung: Es könnte Auseinandersetzungen mit der Polizei geben.

Was fehlt bei diesem Navigator ist die Wahl der Waffen und merkwürdigerweise gab es so einen Leitfaden während der Pegida-Demos nicht.

Was wohl alles über diese linksradikalen Journalisten aussagt.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...