Wenn im Knast der Ramadan losbricht

Symbolfoto: Durch Thawornnurak/Shutterstock
Wenns mal wieder laut wird im Knast (Symbolfoto: Durch Thawornnurak/Shutterstock)

Unsere Politiker und Medien behaupten ja immer, dass die Deutschen mindestens genau so kriminell sind wie die moslemischen Migranten und so genannten Flüchtlinge.

Zumindest aber in einem Knast in Leipzig scheinen die Mehrheitsverhältnisse etwas anders zu sein. „Tag24“ vermeldet:

Gebrüll, Gepolter und Gitterrasseln: Wenn es Abend wird am Leipziger Gefängnis, machen einige der Insassen einen Höllenlärm. Die Anwohner rund um die Haftanstalt finden dann bis spät in die Nacht keine Ruhe, denn der ohrenbetäubende Krach geht nicht selten bis drei Uhr morgens…Den Inhalt (des Gebrülls, An.d.R.) versteht die Anwohnerin nicht – gebrüllt wird wohl meist auf Arabisch…

Der vermeintliche Grund des Kraches wird gleich mitgeliefert:

…Verschiedene Male riefen die Nachbarn wegen der Lärmbelästigung die Polizei. Das haben sie inzwischen aufgegeben, weil es nichts gebracht hat. Susanne Schreier: „Und als ich kurz vor Mitternacht bei der JVA anrief, sagte man mir, es sei grad Ramadan.“ Doch auch nach dessen Ende ging es weiter…

Der Anteil der ausländischen Insassen soll 34 Prozent betragen. Nicht zugerechnet ist hier der Anteil der Deutschen mit Migrationshintergrund. Nicht erklärt wird uns, wie viele der Knackis davon sich zu einer ganz bestimmten Religion bekennen. Klar ist aber, dass der Anteil der Ausländer in Deutschland 21 Prozent beträgt.

Und die JVA Leipzig ist nur ein Beispiel von vielen, wetten?

 

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