Linke Verleumdungen gegen Pegida Nürnberg

Foto: P.I.
Pegida Demo in Nürnberg (Foto: P.I.)

Den 34. Spaziergang von Pegida Nürnberg haben die linken Gegendemonstranten mit besonders üblen und wahrheitswidrigen Verleumdungen begleitet. Nach dem Motto „Wenn schon keine Nazis da sind, dann erfinden wir welche“ versuchten die Organisatoren rund um die selbsternannte „Rechtsextremismus-Expertin“ Birgit Mair einen fiktiven Skandal zu konstruieren. Da die Kundgebung vom 23. Juni bei den Stolpersteinen stattfand, die an die von den National-Sozialisten aus Nürnberg abtransportierten Juden erinnern, wollen die extrem linken Meinungsfaschisten nun das Landratsamt dazu nötigen, diesen Standort den angeblichen „Nazis“ von Pegida Nürnberg künftig nicht mehr zu genehmigen.

Von Michael Stürzenberger (P.I.News)

Diese unverschämte Forderung kommt ausgerechnet von extremen Sozialisten, die heutzutage mit aller Kraft judenhassende Palästinenser-Organisationen inklusive der mit ihnen verbundenen Terrorgruppen unterstützen und damit die Sicherheit des demokratischen Staates Israel massiv gefährden. Pegida Nürnberg steht hingegen solidarisch an der Seite des israelischen Volkes, das der gleichen existentiellen Bedrohung wie die europäischen Völker und viele andere dieser Welt gegenübersteht: Dem islamischen Terror.

Zudem ist es allgemein bekannt, dass es Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer in monatelangem mühevollen Einsatz geschafft hat, die vereinzelten echten National-Sozialisten, die sich früher hin und wieder unter die demokratischen Patrioten zu mischen versuchten, wegzubekommen. Sogar gegen den Widerstand der Polizei, die ihm das Entfernen dieser Personen unter Hinweis auf das Versammlungsrecht untersagten, wie hier am 22. September 2016 in Fürth geschehen. Aber diese Extremisten haben es nun eingesehen, dass sie bei Pegida völlig fehl am Platze sind, lassen es nicht wieder auf Konfrontationen ankommen und bleiben dem demokratisch-bürgerlichen Widerstand seit etwa einem dreiviertel Jahr fern.

Trotz dieser bekannten Tatsache behauptete der wohl schon etwas vergreiste Anmelder der linksgestörten Gegendemo wahrheitswidrig, dass bei Pegida Nürnberg „immer ein paar Nazis“ seien. In diesem Video sind die dreisten Lügen dokumentiert, die er und die ihn unterstützende Birgit Mair auftischten. In eingefügten Schrifteinblendungen werden die üblen Unterstellungen kommentiert:

Diese Birgit Mair forderte die Demonstranten auch auf, bereitgestellte Trillerpfeifen zu nehmen, um damit zum Stören der Pegida-Kundgebung ohrenbetäubenden Lärm zu verursachen. Dies bedeutet eine Aufforderung zu einem Verstoß gegen das Versammlungsgesetz, das das Stören einer Veranstaltung nicht gestattet. Da das schrille Gepfeife über die Schmerzgrenze hinausging, hielten sich auch zahlreiche Linke ihre Ohren zu, während sie sich ihre demokratiefeindliche Seele aus dem Leib bliesen:

Ein Polizeibeamter war zwar mit einem Dezibel-Messgerät unterwegs, aber es ist davon auszugehen, dass er wohl nicht vor dem Pfeif-Orchester der Linken prüfen sollte. Diese Störungen scheinen in Nürnberg im Interesse der dunkelroten Stadtregierung zu sein. Ebenfalls am Rand der Schmerzgrenze war das Musikduo „Schlechte Akustik“, das mit seinem musikalisch-inhaltlichen Müll ebenfalls Lärm „gegen Rechts“ verursachte. Dazu ist in dem folgenden Video zu dem Punk-Krach „Kein Mensch ist illegal“, der aus den Lautsprechern dröhnte, die ankommende biersaufende unzivilisierte Truppe zu sehen, die als quasi letztes Aufgebot gegen den patriotisch-demokratischen Widerstand von Nürnberger Bürgern angeschlichen kommt:

In meiner Rede ging ich auf diese gesammelte linke Geistesgestörtheit ein. Zudem zeigte ich anhand einer Studie von Peter Hammond, die er bereits im Jahre 2008 in seinem Buch „Sklaverei, Terrorismus und Islam“ veröffentlichte und sich in der Realität immer wieder bestätigt, folgenden Zusammenhang auf: Je höher der prozentuale Anteil von Moslems an einer Gesellschaft ist, desto mehr nehmen überzogene Forderungen, Anwendung der Scharia, Missbrauch von Frauen, Gewalt und Terror gegen Andersgläubige sowie Unruhen bis hin zu bürgerkriegsähnlichen Verhältnissen zu:

Vom Pegida-Mutterschiff aus Dresden war Siegfried Daebritz gekommen, der über die linken „Schlägerdemokraten“ und ihre 68er-Ideologie sprach. Den linken Sumpf auszutrocknen, sei eine Generationenaufgabe. Hierzu sei es enorm wichtig, auf die Straße zu gehen. Egal, ob es wie in Dresden tausende oder wie in Nürnberg nur um die fünfzig Demonstranten sind, die den Mut haben, aufzustehen. Wichtig ist, dass der Widerstand niemals nachlassen dürfe:

Erhard Brucker berichtete über den zunehmenden Islamterror auf den Philippen, wo er ein Tauchresort leitet. Dort treibe ebenfalls der IS sein Unwesen und verbinde sich mit der philippinischen Moslem-Mörderbande Abu Sayaf, die einen eigenen Islamischen Staat in der südlichen Provinz Mindanao gründen wollen, in der etwa 20% Moslems leben:

In weiteren Reden las Organisationsleiter Gernot H. Tegetmeyer den Bericht eines fränkischen Patrioten zum Ramadan vor, Barbara rechnete mit den linken Eliten ab und der Ungar Riko lobte die richtigen Maßnahmen des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. Beim Spaziergang skandierten die Patrioten wieder einige neue Slogans. Weitere Fotos der Veranstaltung:

Bei der linken Gegendemo versammelte sich statt „Vielfalt“ eher geistige Einfalt und statt „grenzenloser Solidarität“ gab es grenzenlose Naivität, Wirklichkeitsferne und ideologische Verblendung zu beobachten:

Die Augen der Polizei waren ausschließlich auf den linken Haufen ausgerichtet. Den friedlichen Patrioten von Pegida Nürnberg brauchten die Beamten keinerlei Aufmerksamkeit zu schenken:

(Kamera und Fotos: Bernhard Gepunkt, Bert Engel & Michael Stürzenberger)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.