Und wieder: Mainstreampresse verheimlicht Täterherkunft

(Symbolbild: JouWatch)
Jugendliche Immigranten (Symbolbild: JouWatch)

Bochum/Witten: Am Freitagabend versuchte eine dreiköpfige Zivilstreife in Witten auf dem dortigen Rathausplatz, einen 19-Jährigen Syrer davon abzuhalten, seine 18-jährige Bekannte zu traktieren.  Der „Schutzsuchende“ schlug sodann einen der Beamten mit zwei brutalen Faustschlägen gegen die Schläfe nieder und trat unmittelbar gegen Kopf und Hals des am Boden liegenden Polizisten. Beim Festnahmeversuch rotteten sich bis zu 25 Personen mit Migrationshintergrund zusammen. Und wieder einmal verschwiegen weite Teile der Presse die Täterherkunft.

Zivilpolizisten der Wache im nordrhein- westfälischen Witten wurden am Freitag  zufällig Augenzeugen einer eskalierenden Auseinandersetzung eines Pärchens. Beim Versuch, die Frau (18) vor weiteren Angriffen zu schützen, wird ein 42-jähriger Zivilfahnder von dem 19-jährigenen Wittener unvermittelt angegriffen und durch mehrere Faustschläge im Bereich der Schläfe niedergeschlagen. Auf dem Boden liegend tritt der 19-Jährige weiter auf Kopf und Hals des Zivilfahnders ein, bis es schließlich den anderen Polizisten gelingt, den aggressiven 19-Jährigen zu überwältigen und vorläufig festzunehmen. Sofort hatte sich eine größere Gruppe um das unmittelbare Geschehen gebildet. Die aus bis zu 25 vorwiegenden Männern bestehende Gruppe solidarisierte sich mit dem Festgenommenen und forderte dessen Freilassung. Letztendlich mussten die Beamten Pfefferspray einsetzen, um Übergriffe einzelner aus der Gruppe zu verhindern. Erst mit dem Eintreffen weiterer Polizeikräfte beruhigte sich die Situation.

Ein Alkoholtest beim Tatverdächtigen ergab einen Wert von 0,72 Promille. Er wurde mit zur Wache genommen und verbrachte zur Verhinderung weiterer Straftaten die Nacht im Polizeigewahrsam. Der 42-jährige Polizeibeamte wurde ambulant im Krankenhaus behandelt. Seinen Dienst kann er vorerst nicht mehr aufnehmen. Das Wittener Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen gegen den Tatverdächtigen, u. a. wegen des Verdachts der Körperverletzung, gefährlichen Körperverletzung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, aufgenommen“, so der zugehörige Polizeibericht.

„Das ist Lückenpresse – das sind Gesinnungs-Medien“

Dass es sich bei dem 19-jährigen Kopftreter um einen Syrer handelt und die Mehrheit der Personen aus der aggressiven Gruppen ebenfalls eine Migrationshintergrund besitzen, berichtete in der weiten Mainstreamlandschaft – mit Ausnahme der WAZ – so gut wie kein Medium.

„Wäre dies ein normaler Passant und nicht ein Zivilpolizist gewesen, kann sich wohl jeder ausmalen, was mit diesem passiert wäre“, so  Prof. Dr. Jörg Meuthen, Bundessprechern der Alternative für Deutschland auf Facebook zu dem Vorfall. Neben dem eigentlichen, zutiefst verurteilenswürdigen Geschehen sei diese Tat aber auch in anderer Hinsicht einmal mehr bezeichnend: „Weite Teile der Presse verschweigen die Täterherkunft – als ob das für die Beurteilung der Tat nicht relevant sei!“ und verweist auf die exemplarisch zusammengestellten Links von „WELT“, „Rheinischer Post“ und „Kölner Stadtanzeiger“. Dort ist  immer nur von einem „Mann“, zum Teil von einem „19-jährigen Wittener“ die Rede.

„Das ist Lückenpresse – das sind Gesinnungs-Medien, die bewusste Lücken lassen, um die Bevölkerung nicht umfassend zu informieren“, so Meuthens Urteil. „Warum? Weil die beteiligten Journalisten es nicht wollen! Sie haben damit ihren Beruf verfehlt – Information der Bürger ist ihr Auftrag, nicht dagegen bewusste Steuerung der öffentlichen Meinung hin zu merkelkonformem Wahlverhalten“, so der AfD-Chef abschließend. (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.