Mit Konfetti in den Abgrund

Hauptsache die Politiker haben ihren Spaß (Foto: Durch Pressmaster/Shutterstock)

Als ich dieses Bild gesehen habe, wie die Grünen mit ihrer schwulen Speerspitze Volker Beck voran, im Bundestag die „Ehe für alle“ gefeiert und dazu einen Konfetti-Regen auf ihre Weichbirnen haben rieseln lassen, ist mir speiübel geworden.

Von Thomas Böhm

Wäre ich von einer fiesen Fantasie geplagt, hätte ich mir vorgestellt, dass Volker Beck, grenzdebil grinsend und volltrunken vor Glück oder mit anderen Substanzen vollgepumpt, nach der Feier in den nächstbesten Knabenpuff gerannt wäre, sich einen der bulgarischen Lustknaben geschnappt hätte, diesen vor einen Traualtar gezerrt und sich mit ihm dort „köstlich amüsiert“ hätte.

Aber auch ohne böse Fantasie erzeugt dieses Foto aus dem Bundestag grauenvolle Erinnerungen. Ich dachte sofort an den Untergang Roms, wo Mitglieder einer dekadente Gesellschaft „Sodom und Gomorra“ spielen, sich stöhnend, jauchzend und frohlockend die Kleider vom Leib reißen,  während die barbarischen Horden schon ans Stadttor klopfen.

Nur gibt es einen kleinen, aber feinen Unterschied zu damals. Im heutigen Deutschland haben diese „barbarischen Horden“ längst die Tore passiert, weil sie von der Führerin herein gewunken wurden und sich überall, vom Steuerzahler zwangsfinanziert, breitgemacht haben.

Aber das scheint unsere Bundestagsabgeordneten nicht zu kümmern. Wie auch. Sie leben in einer von der Minderheitenlobby durchgedrückten rosaroten Parallelgesellschaft, fernab von den Alltagssorgen der Bürger. Und nur deshalb ist es möglich, dass sich das „Hohe Haus“ ernsthaft mit den geruchsintensiven Sexualpraktiken einer ganz besonderen Art, die eigentlich ins Schlafzimmer gehören oder zumindest Privatangelegenheit sind, beschäftigt und Entscheidungen trifft, die nicht gerade der Arterhaltung dienen.

Natürlich ist die „Becksche Konfetti-Party“ auch ein gigantisches Ablenkungsmanöver, dass von den Strohpüppchen in den Medien bereitwillig den Bürgern in den Schädel gehämmert wird. Schließlich lauert hinter der nächsten Ecke der Bundestagswahlkampf und der muss reibungslos im Sinne der Kanzlerin abgewickelt werden.

Dass fast zur gleichen Zeit Gesetze verabschiedet werden, die Systemkritiker kriminalisieren und Emotionen wie „Hass“ unter Strafe stellen – ist sicherlich kein purer Zufall und es ist nur logisch, dass nach so einer Entscheidung gleich mal nachgelegt wird. So dürfen wir in der „Süddeutschen Zeitung“ lesen, dass es der britischen Bloggerin und Kolumnistin Laurie Penny nach technischen Alternativen zur Schwangerschaft dürstet.

Kein Sex, keine Schwangerschaft, aber Kinder? Das klingt verdammt nach Monstern, Mumien und Mutationen und ist so was von widernatürlich! Aber es passt aber ausgezeichnet in die durch den Genderwahn geistig zerfetzte, degenerierte linke Denke, die unseren Erdball heimgesucht hat.

Und während die Vertreter der politischen und gesellschaftlichen Elite genüsslich unterhalb der Gürtellinie Ringelpiez mit Anfassen spielen, strömen die illegalen Einwanderer weiterhin massenweise nach Europa, nach Deutschland, okkupieren kriminelle Migrantenbanden den öffentlichen Raum, machen Nafris Jagd auf Frauen und radieren Korankrieger unter den blinden Augen der selbstverliebten „Senatoren“ einen Ungläubigen nach dem anderen aus.

Das „Konfetti-Bild“ zeigt mir, dass diese Eroberer wahrlich leichtes Spiel haben. Unsere Gesellschaft ist von oben herab immunschwach geworden, hat sämtliche Abwehrkräfte auf dem Traueraltar des Genderirrsinns eingebüßt und wirft die Bürger den Demokratiefeinden zum Fraß vor.

Wird Zeit, dass sich die klar denkenden Menschen zusammenschließen, um gemeinsam eine neue Arche Noah zu bauen, denn die nächste Sintflut kommt bestimmt. Und sie wird gewaltiger sein, als die, die wir aus alten Büchern kennen. Denn die nächste Sintflut sprudelt aus einer sehr sehr tiefen religiösen Quelle hervor.

Wandere aus, solange es noch geht!
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