IB: Künstlerischer Protest gegen den Schlepperwahnsinn

Identitäre Bewegung Thüringen macht auf den Schlepperwahnsinn aufmerksam (Bild: IB)

Thüringen – Über die  Kampagne „Defend Europe“ der Identitäre Bewegung (IB) berichteten in den letzten Wochen verschiedenen Mainstreammedien in verzerrter und falscher Weise, indem behauptet wird, die IB wolle, dass „Flüchtlinge“ im Mittelmeer ertrinken. Gegen diese Falschbehauptung wehrt sich die IB und demonstriert einmal mehr gegen den „Schlepperwahsinn“.

In den letzten Wochen berichteten verschiedene Mainstreammedien anlässlich der europaweiten Identitären Kampagne „DefendEurope“ immer wieder, die Identitären wollten, dass Flüchtlinge im Mittelmeer ertrinken.

„Diese Falschbehauptung weisen wir nicht nur entschieden zurück, sondern protestieren auf schärfste gegen die damit verbundene Realitätsverzerrung, die SchlepperNGOs als Seenotretter verklärt“, so die Identitäre Bewegung Thüringen auf ihrer Facebookseite.

„Stell dir vor Schlepper morden und die Politik schaut zu“

Tatsächlich seien es Organisationen wie SeaEye, SeaWatch, SOSMediterranee, MOAS und LifeBoat, die jeden Tag aufs Neue Migranten motivieren, die gefährliche Reise über das Mittelmeer anzutreten (JouWatch berichtete). Für nicht wenige nehme diese Reise ein bitteres Ende, so die IB.

Die NGOs wiegen die Menschen in scheinbarer Sicherheit, indem sie Boote bereits wenige Kilometer vor der afrikanischen Küste abfangen und die Passagiere sicher nach Europa bringen. Durch dieses Verhalten angespornt begeben sich viele Menschen überhaupt erst auf die gefährliche und oftmals tödliche Reise.

Die Identitäre Bewegung setzt sich im Zuge der Kampagne „Defend Europe“ aktiv für eine Beendigung dieses verantwortungslosen Handelns ein. Unser Engagement gegen die SchlepperNGOs schützt die Bevölkerung Europas ebenso wie die Migranten aus Afrika.

IB Aktion gegen den Schlepperwahnsinn im Mittelmeer (Bild: IB)

Um dies deutlich zu machen, stellten die identitären Aktivisten am Sonntag vor dem Erfurter Dom drei Särge auf, welche die verunglückten Menschen symbolisieren sollen, die aufgrund der Aktivitäten von SOS Mediterranee und Co. ihr Leben aufs Spiel setzten und dieses letztendlich verloren. Auf den Trauerband der beigelegten Kränze zu lesen: „Stell dir vor Schlepper morden und die Politik schaut zu.“

„Wir bekennen uns klar zum Leben. Wir kämpfen für sichere Grenzen und damit für ein Überleben der Menschen in Europa UND Afrika!“, so die IB abschließend. (BS)

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