Wann sagen sie uns endlich die Wahrheit?

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Immer rein in die gute Stube (Foto: Durch Seita/Shutterstock)

Über den tatsächlichen Umfang der geplanten Bevölkerungs-„Erweiterungen“? Und wie viele dauerhafte Ansiedlungen von „Geflüchteten“ und deren nachziehenden Familienangehörigen wird es fortan geben? Fünf Millionen, Zehn Millionen, oder noch mehr? So ist ja bereits die neuerliche Präsenz dieser Menschen in nahezu jedem Ort Deutschlands schon einhergehend mit einer Radikalveränderung unserer Heimat. Diese „Neuordnung“ soll aber von der Stammbevölkerung als vollkommen normal und vor allem als absolut unabwendbar empfunden werden. So wie auch die schiere Menge an brutalsten Gewaltverbrechen, die von diesen, zum Teil vollkommen verrohten Menschen, ausgeht. Abgehackte Köpfe, gekochte Kinder und verstümmelte Frauen. Diese und weitere, noch vor wenigen Jahren unvorstellbare Szenarien des Grauens, kennzeichnen jetzt schon unseren Alltag und die Wahrnehmung. Wohlgemerkt, während die offizielle Berichterstattungslinie eine in weiten Teilen immer noch „heile Welt“ kolportiert. Normative Politikbegriffe sublimieren. Somit entstehen Trugbilder – denn die Medien publizieren im Einklang mit der Regierung weiterhin geradezu kafkaeske Verzerrungen der Wahrheit.

Von Cantaloop (P.I.News)

Schleichende Anpassung an das Fremde

Niemand ist jetzt mehr sicher, nirgendwo. Und um unsere anspruchsvollen Gäste nicht noch mehr zu „reizen“ werden mittlerweile die Lebenswelten der Einheimischen entscheidend „nach unten“ korrigiert. Dies bedeutet konkret, dass man jungen Frauen nahelegt, die Wahl ihrer Sommer-Garderobe doch gefälligst an die Bedürfnisse der sich im Ramadan befindlichen Herren anzupassen, um die frommen Männer nicht weiter zu „irritieren“. Dann den Blick noch gen Boden gerichtet – und bloß kein Wort darüber verlieren. Wird man dennoch von ihnen angegriffen, so liegt die Schuld stets bei einem selbst, denn offenbar wurden die „Rechtgläubigen“ in einem solchen Falle derart provoziert, dass sich diese nicht mehr anders zu helfen wussten. Das glauben sie nicht? Seien sie versichert, die Presse-Archive geben diesbezüglich einiges her.

Schlussendlich haben wir diese Wellen der Zensur, diese massiven Einschränkungen unserer Lebensqualität, Freiheit, Sicherheit und Lebensfreude exakt und nahezu ausschließlich einer „neuen“ Bevölkerungsgruppe zu verdanken, die hier nicht mehr namentlich genannt werden muss. Darüber hinaus werden wir uns damit abfinden müssen, dass dies erst der Beginn von weiteren Regularien und Sonderrechten zugunsten unserer zuweilen sehr speziellen Neubürger sein wird. Weder von diesen „Gästen“ noch von Seiten unserer bis in alle Ewigkeit regierenden Kanzlerin, oder gar der Partei „Die Grünen“ werden wir Gnade oder Schonung erwarten können. Die angestammten Bevölkerungen stellen für die zukünftigen Europa-Politiker offenbar keinen „Wert an sich“ mehr dar. Sie verschmelzen derzeit zu einem beliebig austauschbaren Hybriden-Brei – ohne eigene Identitäten. So soll wohl eine Art von modernem „Humunculus“ entstehen.

Verbots-Verdikte allenthalben und zahlreiche Beschränkungen, insbesondere tradierte Verhaltensweisen und Eigenschaften betreffend, werden unseren zukünftigen Alltag maßgeblich mitbestimmen. Die jetzt implementierten Maas´schen Zensurgesetze sind dabei erst der Anfang. Angst, Verunsicherung und Panik sind die zu erwartenden Effekte und die daraus fehlgeleiteten jungen Linken bekämpfen tragischerweise ebenfalls ihre eigenen Landsleute, als nützliche Büttel dieses perfiden Systems. Eine Interdependenz der autochthonen Bevölkerungsteile ist schlicht nicht mehr vorhanden. Zu tief ist die Spaltung schon fortgeschritten. Fatalerweise verkennen diese „tapferen“, der Antifa nahestehenden „Aktivisten“ die tatsächliche Lage so sehr, dass es schon fast an eine griechische Tragödie erinnert.

Die Sprach- und Begriffsbestimmung als weitreichender Zensurfaktor ist ja bekanntlich längst unter die Meinungsführerschaft und Agenden der vereinigten Linken geraten. Noch bevor man sich als unbedarfter Bürger zu einem beliebigen Sachverhalt äußern möchte, sollte sorgsam geprüft werden, ob dies denn überhaupt noch erlaubt ist, oder bereits der Gedanke daran ein „Hassverbrechen“ darstellt.

Islamische Korrektheit

Nicht nur nicht „politische Korrektheit“ wird fortan relevant sein, sondern eben auch die „islamische Korrektheit“. Schon heute werden an sich harmlose Begrifflichkeiten wie „Ausländer“, „Neger“, „Mohammedaner“ oder gar „Rothaut“ negativ konnotiert – und selbst von konservativ geprägten Autoren gemieden, oder durch Synonyme ersetzt.

Auch die Besetzung von vakanten Positionen im medialen Bereich, so wie unlängst im hessischen Rundfunkrat mit bekennenden Muslimen, lassen diese Intention einer klinisch-reinen und uneingeschränkt islamkonformen Kommunikations-Hygiene zweifelsfrei erkennen. Bald gibt es Halal-Radio/TV allerorten. Eine durch den Islam induzierte Gesellschaftsumwälzung in dieser Größenordnung, welche die indigene Bevölkerung faktisch ohne Gegenwehr hinnimmt – dies stellt zweifellos ein Novum in der Geschichtsschreibung dar.

Die derzeit einzige und die ehemalige Opposition des Landes hält sich indessen an Nebenschauplätzen auf. Unsere medial zutiefst geschmähte AfD versinkt sinnbildlich in internen Grabenkämpfen, während die einst liberal-freiheitliche FDP unter ihrem Chef, Christian Lindner, von dem man zwischenzeitlich den Eindruck gewinnt, mit dem Auftackern seines neuen Haupthaares wäre ihm auch seine einst so solide Gedankenwelt gehörig durcheinander gewirbelt worden, exakt dem Abbild aller „Systemparteien“ gleicht. Sie betreiben jetzt, genauso wie alle anderen gleichgeschalteten „Apparatschicks“ Wert- und Wortbrüche am Fließband, wie beispielsweise die jetzt gesetzlich legitimierte Homo-Ehe, von der Lindner, medial überaus wirksam, eine Koalitionsbeteiligung mit der Union in NRW abhängig machte.

Man reibt sich verwundert die Augen, ob dieser Aussagen. Sonderrechte für Minderheiten haben demnach also die oberste Priorität, auch in liberalen Kreisen. Es erhärtet sich zunehmend der Verdacht, dass hier wieder nur verlorene Machtreflexe angesprungen sind, beim smarten Liberalen Chef – und nicht etwa der Wille, tatsächlich ein ernstzunehmender Gegenpol in einer vollständig nach links gerückten politischen Welt zu sein.

Während sich nicht wenige FDP-Sympathisanten eher noch eine Öffnung in Richtung „libertär“ gewünscht hätten, scheint dies einigen Parteigranden doch zu gewagt. Und so präferieren diese lieber hasenfüßig ebenfalls den gefahrlosen „Mainstream“. Aalglatt, unkonkret und beliebig austauschbar – genau solch eine Art von Politik haben wir eigentlich schon zur Genüge. Eine weitere Ermahnung an unsere Toleranz, Weltoffenheit und vor allem an unsere „Verantwortung“ in der Welt – gerade als „Deutsche“, ist vermutlich der nächste Schritt, den wir von den dereinst freisinnigen Gelben erwarten können.

Wem dieses abschließende Zitat genau zuzuordnen ist, bleibt umstritten. Sicher ist nur, dass es aus RAF-Kreisen stammt und somit eigentlich „pfui“ ist. Aber es passt absolut perfekt in den Kontext.

„Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber dazu bringen, immer dreister zu lügen.“