Philippinen: IS erhöht den Terrordruck auf Christen!

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Terror im Namen Allahs (Foto: Creativa Images/ Shutterstock)

Auf den Philippinen setzt der IS seinen Kampf für sein Kalifat fort. Islamische Kämpfer marschierten in Marawi City ein, genauer Islamic City of Marawi,  und töteten mehr als 100 Menschen. Nun geraten wie üblich die Christen in der Region immer mehr unter Druck.

Laut der christlichen Hilfsorganisation Open Doors sind mehr als 1000 Menschen im islamischen Belagerungszustand gefangen, 130 Christen seien inzwischen obdachlos.

Der IS habe einen Priester als Geisel genommen. In einem Propagandavideo fleht er den philippinischen Präsidenten Duterte an, bei seinen Angriffen gegen den IS, auch an das Leben der Geiseln zu denken. Er sei einer von 200 weiteren Gefangenen des IS, so Priester Teresito Suganob in dem Video. Der IS habe die Stadt gestürmt, Gebäude in Brand gesetzt. Auch die Kathedrale und die christliche Hochschule seien in Flammen aufgegangen.

Neun Christen seien von Nachbarn an den IS verraten, von einem Truck gezerrt, gefesselt und von Kugeln durchsiebt auf einem Feld zurückgelassen worden.

Es soll auch Fälle geben, in denen Moslems versuchen, den Christen zu helfen, indem sie ihnen Hijabs geben, sie in ihren Häusern verstecken und ihnen islamische Gebete beibringen.

Philippinische Truppen sollen Teile der Stadt zurückerobert haben. Sie fanden fünf Menschen, denen die Köpfe abgeschnitten worden waren.

Präsident Rodrigo Duterte hat versprochen, den IS zu zerstören und gesagt, es sei eine sehr gefährliche Situation, da viele junge Moslems von dem „IS-Wahnsinn“ begeistert seien. (MS)

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