Die Kapitulation: Wegen Sex-Attacken – Musikfestival in Schweden findet nicht mehr statt

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Es war einmal ein Festival: Schweden kapituliert vor dem Migrantenterror (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Wegen einer Vergewaltigung und diverser sexueller Übergriffe wird das beliebte schwedische Musikfestival Bråvalla im nächsten Jahr nicht mehr stattfinden, das gaben die Veranstalter FKP Scorpio gestern in einer Pressemitteilung bekannt.

Zum größten Festival des Landes treffen sich seit fünf Jahren bis zu 50 000 Menschen in der Nähe der Stadt Norrköping, um zu Rock, Metal, Punk, Indie und Electronicklängen feiern.

Auch im vergangenen Jahr waren Frauen massiv sexuell belästigt worden.

Zu der Vergewaltigung soll es bei dem Håkan Hellström Konzert gekommen sein, außerdem gab es einen Fall von sexueller Nötigung und mehrere sexuelle Übergriffe.

“Worte können gar nicht beschreiben, wie unendlich traurig wir darüber sind und wir verurteilen diese Taten zutiefst. Es ist f…ing nicht okay. Wir akzeptieren so etwas nicht auf unserem Festival“, so die Veranstalter. Sie machten keine weiteren Angaben darüber, ob das Festival jemals wieder stattfindet.

Die britische Band Mumford and Sons boykottierten in diesem Jahr das Musikevent wegen der sexuellen Attacken vom vergangenen Jahr. Sie wollten erst wieder auftreten, wenn Veranstalter und Polizei zusichern könnten, dass Frauen nicht mehr angegriffen werden.

Das ist ein Beispiel dafür, wie die westeuropäischen Staaten dank ihrer unverantwortlichen Politiker kapitulieren. Und wieder einmal klingen Angela Merkels Worte „Wir lassen uns die Art, wie wir leben, nicht kaputt machen“ wie blanker Hohn.

(MS)

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