Asylbewerber kommen, Einheimische weichen

Rot-grüne Politik in Hamburg: Asylbewerber kommen, einheimische Senioren weichen (Bild: Screenshot Youtube)

Hamburg/Hamburg-Lokstedt – Sie wohnen mitunter seit mehr als 50 Jahren in vier Reihenhäusern in Hamburg-Lokstedt. Seit drei Jahren ziehen viele von ihnen aus. Bereits 30 Familien haben an der Lohbek ihr jahrzehntelanges Zuhause aufgegeben. Grund: Die rot-grün geführte Stadt Hamburg hat in den Gebäuden Wohnungen angemietet und vergibt sie an Asylbewerber und Geduldete aus 21 Nationen. Die Altmieter fühlen sich im Stich gelassen und klagen an: „Wir werden benachteiligt, Asylbewerber werden bevorzugt.“ Integration, sagen sie, finde in der Siedlung nicht statt. Die AfD fragte nach – der Senat hat keine Antwort. Mit Video.

Das nachfolgende Video zeigt die verzweifelte Situation der letzten „Deutschen“ in einer Hamburger Wohnanlage im Stadtteil Lokstedt. Seit der „Flüchtlingskrise“ hat die öffentliche Gesellschaft „fördern und wohnen“ dort Wohnungen für 216 Ausländer angemietet. Bei mehr als der Hälfte der Ausländer ist das Asylverfahren noch nicht einmal abgeschlossen; andere besitzen kein Aufenthaltsrecht, sondern nur den behördlichen Nachweis über die vorübergehende Aussetzung der Abschiebung (Duldung).

Das angeblich soziale Engagement von „fördern und wohnen“ (Bild: Screenshot)

Das Zusammenleben gestaltet sich als schwierig: eine Hausgemeinschaft gibt es nicht mehr; die Anwohner klagen über massive Vermüllung und Lärmbelästigung; Integration findet nicht statt – wie auch: auf einen Deutschen kommen in der Anlage inzwischen 9 Ausländer!

„Der Senat hat keine Antwort“

Der Senat scheint wenig berührt von den Verhältnissen – wie die Antworten auf Fragen des AfD-Politikers Dr. Alexander Wolf, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Bürgerschaftsaktion zeigen.

Dr. Wolf fragte Anfang Juni in einer Schriftlichen Kleinen Anfrage beim Hamburger Senat an, wann die 39 Duldungsinhaber abgeschoben werden? – Der Senat hat keine Antwort. Wann die Asylverfahren abgeschlossen sein werden und wie lange diese schon andauern? – Der Senat hat keine Antwort. Wie viele Rückkehrberatungen mit den „Neuankömmlingen“ durchgeführt wurden? – Wird vom Senat nicht erfasst. Welche Maßnahmen ergriffen wurden, um die Probleme des Zusammenlebens zu beseitigen? – Kann der Senat aus Gründen der Vertraulichkeit nicht sagen, weil das Rückschlüsse auf einzelne Asylbewerber zuließe.

Die Konsequenz: Immer mehr alteingesessene Bewohner verlassen die Anlage (sofern sie es können). Von den verantwortlichen Politikern (SPD/GRÜNE) werden sie im Stich gelassen. Ein bedrückendes Video von „DIE ANDERE STIMME“.

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