Schon wieder: „Flüchtlingsdemo wegen grauenhafter Bedingungen“

No border - No nation - Aktivisten (Symbolbild: JouWatch)

Osnabrück – Wir kennen es bereits: Menschen, die in unser Land herein „flüchteten“ um sich dann vollumfänglich vom deutschen Steuerzahler alimentieren zu lassen, meckern und mosern an Zuständen herum, die in ihren jeweiligen Herkunftsländern als „paradiesisch“ bezeichnet werden. So nun auch 220 Sudanesen in Osnabrück, die mit tatkräftiger Unterstützung ihrer linken Helferlein aus dem riesigen „No Boder- „Netzwerk auf einer Demonstration laut ihr Leid klagten.

Einmal schmeckt der Pudding nicht, ein anders Mal passt die Unterbringung nicht. Die Arbeit bei der Praktikumsstelle ist zu hart, sie Steuergeld finanzierte Unterstützung zu wenig. Die Schutzsuchenden formulieren dann immer wieder in offenen Briefen und unter lautem Demonstrationsgeschrei ihre Forderungen an jene, die sie vollumfänglich alimentieren.

Mit tatkräftige Unterstützung von linksextremistischen „No Border“-Kämpfern

So auch 220 sudanesischen „Flüchtlinge“ in Osnabrück und ihre tatkräftigen, linken Unterstützer aus der „No Lager“ Bewegung, die zum riesigen linken- bis linksextremen „No Boder“- Netzwerk gehört, das auf über 2.000 Internetseiten und europaweite Gruppierungen zurück greifen kann. Ziel der „Aktivisten“: „Vor dem Hintergrund einer emanzipatorischen und antikapitalistischen Perspektive Widerstand zu organisieren und eine Plattform für den Austausch von Informationen und Erfahrungen zwischen den verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen herzustellen“. Aktionen werden gemeinsam mit den Betroffenen und mit selbst organisierten Gruppen von Migranten durchgeführt um langfristig für eine Welt ohne Grenzen zu kämpfen. Kurzfristig wird die Invasion Deutschlands und Europas tatkräftig vorangetrieben.

Diese beklagen in einer langen Liste ihre „grauenhaften“ Lebensumstände unter denen sie in der, mit Steuergeldern finanzierten Unterkunft, ihr Dasein fristen müssen. Am Donnerstag zog der Invasorentrupp und ihre Unterstützer von „No Lager“ vor das Osnabrücker Rathaus, um dort ihren Forderungskatalog in Form eines offenen Briefes, gerichtet an Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (CDU), das Sozialamt, die Ausländerbehörde und die Johanniter, zu verlesen.

Skandal! Kein Internet! Kein kostenfreies Busticket! Keine steuergeldfinanzierte Bespaßung!

Im offenen Brief, der als „Petition vom Exekutivausschuss der Geflüchteten in der Unterkunft im Ickerweg 120 in Osnabrück“ verfasst wurde und bei der NOZ einsehbar ist, werden unter anderem folgende, die Grenze zur Unverschämtheit schon längst überschreitende Forderungen gestellt:

  • Es müsse endlich Schluss sein mit der „endlos-lähmende Wartezeit bis zum Asylentscheid“
  • Ebenso könne das „gewaltsames Eindringen der Polizei in die Privaträume“ der Geflüchteten nicht geduldet werden, da dies und die erwähnte Wartezeit bis zum Asylentscheid in manchen Fällen zu chronischer Depression sowie Alkohol- und Drogenabhängigkeiten führen würde.
  • Die „Diskriminierung bei der Vergabe von Integrations- und Deutschkursen sowie der Vergütung von Anwaltskosten des Asylverfahrens“ würde bestimmte Nationalitäten bevorzugen und dadurch Personen aus dem Sudan ausschließen.
  • Ebenfalls sei es ein Skandal, dass durch die „räumliche Entfernung der Unterkunft vom Stadtzentrum und der Umzäunung des Geländes“ die Schutzsuchenden sozial isoliert würden. Hinzu komme eine „hohe finanzielle Belastung durch den notwendigen Kauf von Bustickets für die es keinerlei finanzielle Unterstützung gibt“, so die Klage weiter.
  • Nachts werde das Tor der Unterkunft mit einem Vorhängeschloss verschlossen, was eine massive Einschränkung der Bewegungsfreiheit der Bewohner darstelle. Hinzu komme das „Kontrollsystem mit erzwungener Präsenzliste“, die die  „Flüchtlinge“ einmal wöchentlich zum Erscheinen zwinge, da ansonsten die Kürzung bzw. der Entzug der empfangenen Leistungen angedroht werde.
  • Skandalöser Weise gebe es lediglich einen Übersetzer für 270 Personen, der auch noch aus Syrien stamme. Die meisten der bedauernswerten Insassen kommen jedoch aus dem Sudan. Und da dort haufenweise unterschiedliche Dialekte gesprochen werden, gebe es große Verständigungsprobleme.
  • Fast schon menschenunwürdig: „Es gibt kein Internet in der Unterkunft. Dies sei grundlegend um sich in Deutschland zu informieren und zu orientieren, zum Deutschlernen in Onlineportalen und um den Kontakt mit der Familie und Freunde aufrecht zu erhalten“.
  • Des Weiteren missachten Mitarbeiter der Unterkunft die Privatsphäre, da diese einfach unangemeldet in die Privatzimmer kommen würden. Auf der Klageliste zudem noch aufgeführt die Forderung nach einer „medizinischen Sprechstunde“ und „Zugang zu psychologischer Beratung“. Außerdem seien die Erste-Hilfe-Kästen leer.
  • Zudem sehen die sich Beklagenden den deutschen Steuerzahler in der Pflicht, den Hereingeflüchteten „irgendeine Form von Programmen oder Aktivitäten“ anzubieten und eine Infrastruktur für derartige Aktivitäten zur Verfügung zu stellen.

Der Sorge der bedauernswerten „Flüchtlinge“ kann jedoch eine Absage erteilt werden. Wie JouWatch berichtete, dürften so gut wie alle ausreisepflichtigen Ausländer trotzdem eine Aufenthaltserlaubnis erwarten. (BS)

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