Renate Sandvoß: „Ehe für alle“ – oder Exitus für die Gesellschaft?

Symbolfoto: Durch wavebreakmedia/Shutterstock
Liebe auf den ersten Blick: Mann und Auto - und nun ab zum Standesamt (Symbolfoto: Durch wavebreakmedia/Shutterstock)

In Windeseile wurde das Gesetz, das den vielversprechenden Namen „Ehe für alle“ trägt, durchgewunken. Mit Entsetzen nahm ich zur Kenntnis, dass 75 Abgeordnete der CDU dem neuen Gesetz zugestimmt haben. Damit ist auch der allerletzte Rest einer ehemals konservativen und christlichen Partei gestorben, – ja, sie hat sich überflüssig gemacht.

Von Renate Sandvoß

Zunächst frage ich mich, warum dieses neue Gesetz den Namen „Ehe für alle“ trägt und nicht „Homo-Ehe“ oder „Schwulen- und Lesbenehe“. Denn als genau das wurde sie uns doch verkauft. Da taucht doch schnell eine Frage auf? Wenn man eine „Ehe für alle“ einführt, kann man dann auch bald seine minderjährige Freundin heiraten, oder kann man vier Frauen heiraten, wenn man doch alle vier so heiß und innig liebt?

„Die Liebe hat gesiegt“ so der Tenor all der toleranten Gutmenschen, die sich so gerne modern, verständnisvoll und weltoffen zeigen. Und sie schwenken verzückt und verklärt die Regenbogenfähnchen und bejubeln, dass Deutschland endlich „den Mief der 50-er Jahre“ hinter sich gelassen hat. Doch es ist mehr als naheliegend, dass die deutschen Regierungsdarsteller etwas ganz anderes im Sinn haben: die Aufweichung der deutschen Werte, die Destabilierung der Gesellschaft, um dem Islam den Weg zu ebnen! Eigentlich dürfte es doch keinem Bürger, der schon „länger hier lebt“, verborgen geblieben sein, dass seine Heimat mehr oder minder schleichend islamisiert und auf die endgültige Übernahme der „einzig wahren Religion Allahs“ vorbereitet wird. Natürlich versucht man das alles eifrig und flächendeckend zu verheimlichen und knüppelt alle als „Nazis“ oder „Rechtsextreme“ nieder, die es wagen, die Wahrheit an die Öffentlichkeit zu bringen. Maas kann ja gar nicht so viele neue „Gesetze gegen Rechts“ auf den Markt schmeißen, um auch den letzten Oppositionellen mundtot zu machen.

Als ich vor kurzem einen Artikel gegen die „Ehe für alle“ auf Facebook postete, erhielt ich diverse hasserfüllte Kommentare. Unter anderem schrieb mir eine Moslemin, dass die ideale Familie doch aus mehreren Müttern bestehen würde, denn die Frau sei ja nicht ihr Leben lang fruchtbar, da könnten dann jüngere einspringen. Die Älteren, deren Kinder dann schon flügge wären, hätten dann genug Kapazität frei, um sich um den Nachwuchs zu kümmern….Begeistert gab es viele „Gefällt-mir-Stimmen“ – von Deutschen! Fällt das nicht auch unter den Allerweltsbegriff „Ehe für alle“ ?
Genauso gibt es viele ältere und alte (meist moslemische) Männer, die Minderjährige heiraten möchten. Schließlich sind die noch so gut formbar und man kann sie so leicht manipulieren. Das müßte doch auch unter dem Motto „Ehe für alle“ machbar sein, oder? Unter diesem Begriff könnte man eigentlich doch auch seinen Wellensittich heiraten oder seine Lieblingsziege und die verblendeten Bürger und Regierenden würden jubeln:“Ein Sieg für die Liebe“. Wo werden Grenzen gesetzt, wenn der heilige Begriff der Ehe zwischen Mann und Frau zum Schutze der Familie nicht mehr gilt, sondern der gleiche Schutz jedem und allem gewährt wird, wer oder was vorgibt, sich zu lieben?
Die herkömmliche Ehe galt dem Erhalt der Gesellschaft, dem Bestand, dem Überleben eines Volkes, das ohne Kinder nicht möglich ist. Doch wenn man erlebt hat, wie die Kanzlerdarstellerin Millionen Illegale ohne Pass hier ins Land geholt hat, die sich nie um unsere Heimat verdient gemacht haben und auch nicht machen werden, dann weiß man, wie wenig ihr an einer Gesellschaft der Deutschen liegt. Schwule können keine Kinder zeugen, es ist also ihr Privatvergnügen, mit wem sie ihre Sexualität ausleben. Und dieses Privatvergnügen ohne gesellschaftliche Relevanz soll nun gesetzlich geregelt werden? Was für ein Wahnsinn!

Immer wieder höre ich den Satz der toleranten Gutmenschen, dass dieses neue Gesetz, das die „Ehe für alle“ regelt, doch niemandem etwas nimmt.
Es ginge doch nur um die Liebe. Wirklich? Die Wahrheit ist eine völlig andere. Unser desolates Rentensystem, das kurz vor dem Zusammenbruch steht, bekommt den Todesstoß. Denn künftig wird es jederzeit möglich sein, den jugendlichen Gespielen oder die jugendliche Gespielin zu ehelichen, dadurch mit der Rente abzusichern und somit „bei der Stange zu halten“. Das Rentensystem wird diese erneute Belastung nicht aushalten und kollabieren. Auch das Ehegattensplitting wird die Gesellschaft ruinieren. Wir, „die wir schon länger hier leben“ dürfen doch bereits Millionen von Merkel eingeladener Wirtschaftsflüchtlinge mit Milliardenbeträgen finanzieren. Wie soll unsere Gesellschaft die erneute Belastung tragen? Egal, dann müssen wir eben für die privaten, nicht gesellschaftsrelevanten Spiele der Homosexuellen noch ein paar Jahre länger arbeiten. Da können wir nur hoffen, dass die Pfandflaschen für unsere Rentner nicht ausgehen….

Volker Beck verkündete nach dem Ja zur „Ehe für alle“: „Die Verheißung von Einigkeit und Recht und Freiheit wird mit diesem Gesetz endlich wahr. “ Falsch, Herr Beck, mit diesem Gesetz ist Deutschland dem Abgrund wieder ein wenig näher.

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