«Ich weiss nicht, ob ich abends wieder ins Strandbad gehe.» (oder, wenn eine Gruppe Migranten auf ein Mädchen trifft)

Foto: Fotolia/Jonathan Stutz
Gewalt, überall nur Gewalt! (Foto: Fotolia/Jonathan Stutz)

Dieser Vorfall fand in der schweizerischen Stadt Luzern statt, aber wer sich regelmäßig die von den Medien geschönten oder vertuschten Polizeimeldungen anschaut, weiß, dass so etwas Schlimmes auch jeden Tag in Deutschland passieren kann:

Blick.ch“ schreibt:

Es ist gegen 23 Uhr, als Noah zusammen mit zwei Freundinnen Richtung See schlendert. «Wir passierten eine Clique von 15 jungen Migranten. Die angetrunkenen Männer grölten uns an», erinnert sich der Gymi-Schüler. Noah ignoriert sie, will weitergehen. Doch die Situation eskaliert: «Einer rannte mir nach und schlug mir ohne Vorwarnung ins Gesicht.» Der Schüler bekommt noch mit, wie ein Zweiter von der Seite angreift. Dann geht er zu Boden. Blut rinnt über seine Stirn. Er kommt über Nacht ins Spital…

Noah ist schwer verletzt, drohte sogar zu erblinden, seine Freundin, die alles hilflos mit ansehen musste, steht immer noch unter Schock: „Blick.ch“ weiter:

«Noah war voller Blut. Ich hatte solche Angst um ihn und musste weinen», sagt sie. Der Vorfall macht ihr Sorgen: «Ich weiss nicht, ob ich abends wieder ins Strandbad gehe.»

Nur die Sicherheitsleute, die anscheinend mittlerweile überall stationiert sind, damit Begegnungen mit den Migranten nicht immer so schrecklich enden, konnten schlimmeres verhindern.

Dieser Vorfall zeigt mal wieder eins: Diejenigen, die hier schon länger werden „zwangsweise“ mit Menschen konfrontiert, die die Gewalt mit der Mutterbrust eingetrichtert bekommen haben.

Also keine Chance, es sei denn, man bewaffnet sich, was logischerweise verboten ist.

Derweil läuft in Deutschland, um die Wiederwahl von Angela Merkel nicht zu gefährden, das große mediale Ablenkungsmanöver auf Hochtouren, wird zum Beispiel überall gefeiert, dass sich das große „ß“ in die deutsche Rechtschreibung eingeschlichen hat.

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