Der Hund im Islam: Womit unsere Hunde künftig rechnen müssen

Foto: Durch Vera Zinkova/Shutterstock
(Foto: Durch Vera Zinkova/Shutterstock)

Ein Autofahrer (66) hat einen Hund mit einem Seil an seinen Wagen gebunden und schleift das hilflose Tier über die staubige Landstraße hinter sich her. Es sind Videoaufnahmen aus der Türkei, die sprachlos machen!

Laut „CNN Türk“ wurde die schockierende Szene diese Woche im Ort Köyceğiz gefilmt. Die Stadt liegt in unmittelbarer Nähe zum Touristenort Marmaris im Südwesten des Landes…

Von Verena B.  Wie JouWatch bereits mitteilte, sind Hunde im Orient nicht besonders beliebt. Auch im künftigen Kalifat Deutschland haben Hunde (und natürlich auch Menschen) nichts Gutes zu erwarten, denn im gepriesenen, hochheiligen Islam gilt der Kuffar (laut Koran lebensunwerter Ungläubiger) ebenso wie der Hund als „unrein“, der in etwa so viel Wertschätzung wie die Frau genießt („Hunde und Frauen müssen draußen bleiben!“). Deshalb sollten wir Kuffar uns mit unserer künftigen Kultur auch in Bezug auf unsere besten Freunde etwas näher vertraut machen, damit wir wissen, was auf uns und unsere Hunde zukommt.

Da wir durch die Masseninvasion von Menschen aus dem Orient vornehmlich auf dem Weg in eine Arabisierung befindlich sind, schauen wir zunächst mal, wie die arabischen Landbesetzer, die uns Frau Merkel schickte, Hunden gegenüberstehen. Araber haben Angst vor Hunden! Gehen Sie mal mit einem großen, gar noch schwarzen Hund durch Ihren arabisierten Stadtteil: Die vollverschleierten Damen werden schreien vor Angst und wegrennen! Türken haben in der Regel kein Problem mit Hunden und  schaffen sich jetzt sogar vermehrt Kampfhunde an, türkische Taxifahrer nehmen aber dennoch häufig lieber einen Besoffenen mit als einen Hund.

Was sagt der Heilige Koran über den Hund?

Im Koran ist von Hunden kaum die Rede, wohl aber in den Fatwas (Rechtsauskünfte von moslemischen Weisen, genannt Muftis, die von Land zu Land und auch in ein- und demselben Land stark variieren können). Dort gibt es auch für Hunde Regeln, leider keine besonders guten: Schwarze und beißende Hunde dürfen zum Beispiel getötet werden! Über das Töten von Menschen können Sie im Hl. Koran allerdings sehr viel lesen.

Wach- oder Hütehunde bilden die einzige Ausnahme. Durch ihre Aufgabe erfuhren sie eine bestimmte Form der Anerkennung. Wichtig ist dabei, dass der Hund nicht ins Haus oder in die Wohnung kommt. Im Koran heißt es, dass Engel keine Häuser betreten, in denen sich Hunde aufhalten. Die Überlieferung besagt ferner, dass sich der Teufel hin und wieder in einen schwarzen Hund verwandelt. Zu Zeiten des Propheten sollen Hunde allerdings sogar in den Moscheen rumgelaufen sein und waren dort normaler Alltag.

Als seinerzeit im bunten und toleranten Salafistenstädtchen Mönchengladbach die Korangläubigen einmal zuhauf mit Sondergenehmigung auf dem Marktplatz bückebeteten – die Marktbeschicker mussten weichen -, rasteten die Nachthemden mit Häkelmützchen vor Wut aus, als ein schwarzer Hund vorbeilief: In solch einem Fall wird nämlich ihr Gebet ungültig!

Was muss der nichtmoslemische Hundehalter beachten?

Das Islam-Forum informiert Sie ausführlich über islamische Regeln hinsichtlich des Berührens und Küssen eines Hundes. Am Schluss steht da:

Es ist nicht erlaubt Hunde zu halten, außer zum Jagen oder zum Bewachen des Viehs und der Ernte, und es ist erlaubt, sie zum Bewachen des Hauses zu halten, solange sich dieses außerhalb der Stadt befindet und es keine andere Möglichkeiten dafür gibt. Der Muslim sollte die Kuffār nicht imitieren, indem er mit dem Hund laufen geht oder seinen Hund berührt und ihn küsst, was viele Krankheiten auslöst.‎‎

Alles Lob gebührt Allah für die reine und perfekte Schari`ah, die kam, um die spirituellen und weltlichen Angelegenheiten der Menschen zu regeln, doch die meisten Menschen erkennen dies nicht.

‎‎Und Allah weiß es am besten.

Islam Q&A

Zukunftsaussichten

Unsere berufstätigen Hunde (Polizei-, Blinden-, Lawinen-, Wach-, Jagd-, Hüte-, Tröste-, Altenheim-Schmusehunde usw.) können sich also noch gewisse Hoffnungen auf gnädige Duldung machen. Der DEUTSCHE Schäferhund sollte eventuell eine Namensänderung in Erwägung ziehen, da DEUTSCH schon an sich unrein und nazi  ist. Nicht berufstätige islamophobe Hunde sollten vielleicht besser in den Visegrad-Staaten einen Asylantrag stellen: Dort soll es noch nicht so viele korangläubige Christen-, Juden-, Schwulen- und Hundehasser geben, und die regierenden rechtsextremen, egoistischen Populisten wollen auch keine moslemischen, koranirren Flutlinge in ihre Länder reinlassen, die was gegen ungläubige Menschen und Hunde haben und eventuell Bomben hochgehen lassen könnten.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.