Warum der „Focus“ die überflüssigste Zeitung Deutschlands ist

Verbreitet skurrile Ansichten: Der FOCUS (Foto: Collage)

Stellen Sie sich mal vor, am 11.September 2001 hätten die IS-Terroristen Amerika angegriffen und keine deutsche Zeitung hätte darüber berichtet, weil sich die schlauen Journalisten nicht vor den Karren dieser Massenmörder spannen und für sie keine Propaganda machen wollten.

Sie hätten sicherlich diesen Medien den Rücken gekehrt und sich woanders informiert.

Glauben Sie, dass das unvorstellbar ist? Dann lesen Sie mal, was heute im „Focus“ steht. Es geht um die schreckliche Geschichte der jesidischen Mutter, der vom IS ihr eigenes Baby serviert wurde, ohne dass sie es ahnte. Eine grausame Geschichte, die JouWatch als erstes Medium in Deutschland veröffentlichte und die dann von einigen Mainstream-Medien aufgegriffen wurde. Und so windet sich die „Focus“- Autorin Linda Hinz aus ihrer Verantwortung:

Es ist eine neue furchtbare Geschichte aus dem Irak. Eine irakische Abgeordnete hat sie erzählt. Sie handelt davon, was IS-Terroristen gefangenen Jesidinnen antun. Wir werden diese Geschichte nicht wiedergeben. Das hat einen Grund…

…Doch wie die meisten Journalisten gab ich nicht alles, was ich bei meinen Recherchen sah, an unsere Leser weiter. Denn wer sich durch Propagandavideos und -magazine quält, sieht mehr als nur Gewalt und Tote.

Schnell haben die Terroristen verstanden, dass ihnen ihre Grausamkeit und ihre Bereitschaft, jede menschliche Grenze zu überschreiten, einen wichtigen Vorteil bringt: Aufmerksamkeit. Einerseits bei potenziellen Anhängern – andererseits bei der entsetzten Öffentlichkeit. Journalisten und Politiker ringen angesichts des Unfassbaren um Worte und lassen den IS dadurch noch bedrohlicher erscheinen, als er ist…

Doch einen anderen Gefallen müssen wir ihnen nicht tun: Nämlich den, auf jede neue Steigerung der Gewalt und Menschenverachtung, auf ihre Perversionen und kranken Inszenierungen einzugehen. In den Propagandafilmen, -seiten und -magazinen sind nicht nur Tote zu sehen. Es sind auf perverse Art und Weise entstellte Tote. Eine Leiche ist eine Leiche, eine naheliegende menschliche Regung bei ihrem Anblick ist Bedauern. Doch der IS will mit seinen Opfern kein Bedauern auslösen, sondern sie im Leben und im Tod instrumentalisieren.

Bei mir ist es ihnen im Spätsommer 2014 gelungen

Er will, dass seine Toten noch mehr verstören als all die anderen Toten, die man in manchen Gegenden dieser Welt live sehen muss und bei uns nur in Nachrichten und Filmen…

Man mag das persönlich sogar verstehen, doch als der Journalismus in Deutschland noch funktionierte, gab es in einigen Medien sogar Kriegsberichterstatter, die es noch als ihre Aufgabe sahen, solche Gräueltaten an die Öffentlichkeit zu bringen, um den Leser zu informieren und gegen einen brutalen, perversen Feind – auch psychologisch – zu rüsten.

Die Kommentare im „Focus“ fallen entsprechend wütend aus:

Danke für diesen Artikel. Die Gründe sind nachvollziehbar, bergen aber eine andere Gefahr in sich. Denn man hat den Eindruck, dass diese Strategie nicht nur bei der IS anwendet wird, sondern bei vielem, das nicht ins Weltbild passt. So hört man (und Focus ist hier tlw. eine Ausnahme) seit Monaten so gut wie gar nichts mehr in den öffentlichen rechtlichen über die AfD. Man ist also gezwungen ins Internet zu gehen, wenn man z.B. die Meinung der AfD zur „Ehe für alle“ oder was auch immer wissen will. Von daher kann das Verschweigen von Meinungen auch zur Spaltung der Gesellschaft in gut Informierte und in „Mainstreaminformierte“ führen.

Diese Lügerei, beobachte ich doch schon seit dem ersten Golfkrieg. Es ist aber von Vorteil, wenn man eine Sat Anlage besitzt, mit der man mehrere Satelliten ansteuern kann…… dort wird auch über DIESES Land ausführlich berichtet und da gibts Tacheles…… wäre noch so eine Option, für unseren Justizminister, sämtliche Transponder ab zu schalten und nur noch das gestraffte Staats TV ….. usw. usw. ……

Und nicht nur in diesem Bereich 

wird entschieden, was an die Öffentlichkeit darf und was nicht. Was der Bürger also wisse darf und was nicht. Das ist auch eine Form der Manipulation. Es wird dem mündigen Bürger ein entsprechendes Urteilsvermögen aberkannt, was er bei der nächsten Wahl wieder zu 100% zugesprochen bekommt. Das ist scheinheilig und ich möchte schon selbst entscheiden, egal um was es sich handelt.

Verbrechen im Namen des Islam werden verniedlicht, verharmlost, als Einzelfälle abgetan, Traumatisierungen zugeschrieben oder ganz vertuscht, denn sie wirken der beabsichtigten Islamisierung entgegen. Das ist meine Meinung, und ich stehe mit dieser nicht alleine. Daher hat man die Verbrechen der Kölner Silvesternacht auch mehrere Tage zu vertuschen versucht, „auf Anordnung von oben“, um die vorsätzlich geplante Islamisierung nicht zu erschweren, aber die Schreie der Opfer waren halt nicht zu überhören, Pech für die modernen, gutmenschlichen Etablierten, die allerdings von dieser Praxis nicht abweichen wollen und werden. Aber wir haben verstanden.

Jetzt kommen uns Journalisten mit Moral als Ausrede für Ihre, nennen wir es „nett“ willkürliche Berichterstattung. Ich habe Videos des IS gesehen wie Menschen mit Panzern aus Spaß überfahren werden, enthauptet, vergewaltigt werden. Dürfte bei vielen Angehörigen der Bundeswehr oder Bundespolizei auf nem WhatsApp Chat gespeichert sein. Die Leute wissen sehr gut was Politik und Medien mit Merkels Gästen uns ins Land geschleust haben. Aber Journalisten sind sowieso nur noch Propagandisten bei deren verdrehten moralischen Kompass man sich fragt wie Sie morgens noch den richtigen Weg zur Arbeit finden.

Die vom IS begangenen Verbrechen sind

grausam und unmenschlich und der IS muß vernichtet werden. Aber werden durch die manipulierte Berichterstattung auch nur irgendwelche Verbrechen verhindert? Die Aufgabe von Journalisten ist, die Menschen sachlich und neutral über die Geschehnisse in aller Welt zu informieren und nicht durch Vorauswahl der Nachrichten, die Weltmeinung zu manipulieren! Die angegebene Begründung, nicht über die grausamsten Verbrechen zu berichten, kann auch ins Gegenteil umschlagen, indem der IS sich dadurch angespornt fühlt, das Ausmaß der Verbrechen noch zu steigern, um endlich die erwartete Aufmerksamkeit zu erlangen. Bei den Lesern hierzulande führt die „Nichtberichterstattung“ dazu, daß die Leser (Wähler!) sich in trügerischer Sicherheit aus Unwissenheit wiegen. Darin kann man auch Absicht vermuten!

Werden dann auch wieder die vielen Übergriffe in Schwimmbädern unter die Decke gekehrt, um den Tätern keine Aufmerksamkeit zu schenken? Dieser grauenhafte Hang zum Täterschutz und der öffentlichen Demütigung der Opfer ist mittlerweile unerträglich. Würde Ihnen etwas an ihrem ureigenen Auftrag, der neutralen Berichterstattung, liegen, kämen Sie gar nicht erst auf die Idee, Berichte zu unterschlagen. Scheinbar hat auch Silvester 2015 keine Änderung der Denkweise in der Journalistenbranche bewirkt. Was muss denn noch passieren?

Weil focus-Journalisten nicht über den IS berichten, kann Merkel eine PR-Wahlshow mit gleichgeschlechtlicher Ehe abziehen, anstatt uns erklären zu müssen, warum sie nichts gegen den IS unternimmt, ja sogar Kräfte wie Syrien und Russland daran hindert aktiv den IS bekämpfen zu können und wieso soviele Terroristen und IS-Kämpfer aus Merkels Deutschland kommen. In einer gerechten, demokratischen Welt hätten Journalisten die Politik unter Druck gesetzt, warum die einfach so zugucken und sich lieber um Ölkonzessionen kümmern anstatt die Terroristen zu bekämpfen. Sie hätten niemals tagtäglich die eigenen Bürger mit einer Wattewolkenwelt vollgelogen um zu verschleiern, wie die Wahrheit aussieht.

Hört endlich auf

mit diesem Pseudo-Journalismus. Die Leute werden immer misstrauischer gegenüber den Medien und das mit gutem Grund. Wir wollen keine Medien, die uns „betreutes Denken“ überstülpen. Wir wollen nicht erzogen werden. Wir wollen nicht manipuliert werden. Liebe Journalisten, macht endlich, verdammt nochmal, euren Job. Nicht mehr. Und nicht weniger.

Dieser Beitrag ist ein weiteres Beispiel dafür, wie weit sich der heutige Journalismus von seiner eigentlichen Aufgabe, nämlich zu informieren, entfernt hat. Stattdessen meinen die ideologisch verbohrten Medienmacher, dass sie den Leser bevormunden und die Wahrheit verschweigen müssen, um ihn in die „politisch korrekte“ Richtung zu lenken. Wer einseitig informiert wird, kann sich keine eigene Meinung mehr bilden, er plappert nur noch nach, was ihm von solchen „Journalisten“ wie Linda Hinz vorgekaut wird, außerdem ist es völlig sinnlos, so etwas zu verschweigen, denn schließlich gibt es das Internet…

Wandere aus, solange es noch geht!
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