Der barbarische Barbier von Herzberg

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

Es ist ja immer lobenswert, wenn Bürger in Deutschland sich darum bemühen, dass die Syrer hier Arbeit finden, sich integrieren können und nicht vom Geld anderer Leute leben müssen. Es kann aber manchmal auch lebensgefährlich sein, wie dieser Bericht in der Lausitzer Rundschau zeigt:

Eine Bluttat hat am Mittwoch in Herzberg (Elbe-Elster) für Entsetzen gesorgt. Eine Friseurin wurde von ihrem syrischen Angestellten attackiert und schwer verletzt…

So weit so schlecht und für die Medien völlig unverständlich:

Er galt als Musterbeispiel für eine gelungene Integration. Der Syrer Mohammad H. (39), als Friseurmeister aus seiner Heimat geflohen, hatte in Herzberg ein neues Leben und Arbeit gefunden. Im Friseursalon von Ilona F. (64) war er geschätzt und beliebt. Um so mehr verwundert, was dann am gestrigen Mittwoch geschah…

Bei manchen dauert es vielleicht auch nur ein Weile, bis sie sich warm gelaufen haben und ihr wahres „Ich“ zeigen: Wie die Staatsanwaltschaft in Cottbus bestätigt, ging Mohammad H. etwa um 18.30 Uhr mit einem Messer auf seine Chefin los und verletzte diese im Halsbereich…

Die Chefin wird sich – wenn sie wieder genesen ist – beim nächsten Mal genau überlegen, ob sie sich wieder so einen Messermann an den Hals wünscht und für solche Temperamentsbolzen wäre ein Job in einer Schaumstofffabrik vielleicht besser geeignet.

Und das hat Imad Karim für uns gefunden:

Foto: Screenshot
Irren ist menschlich (Foto: Screenshot)

Wandere aus, solange es noch geht!
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