Herr Maas und die Liebe der ersten und zweiten Klasse

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Heiko Maas "lässt" die Bösen "bestrafen" (Foto über dts Nachrichtenagentur)

Es gibt Menschen, die lieben ihre Hunde oder Katzen. Es gibt Menschen, die lieben Ihr Auto, oder ihren Pool. Es gibt Menschen, die lieben Pommes Schranke oder die Currywurst. Es gibt Menschen, die lieben die klassische Musik, oder Techno. Aber muss man sich immer gleich gegenseitig vor den Traualtar zerren? Heiko Maas meint ja, er scheint ein Feind der freien Liebe zu sein:

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der „Ehe für alle“ aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben: „Jede klassische Ehe behält ihren vollen Wert. Niemandem wird etwas weggenommen“, sagte Maas der „Saarbrücker Zeitung“ (Donnerstag). „Es darf doch keine Liebe erster oder zweiter Klasse geben. Das ist so selbstverständlich, dass darüber eigentlich im Jahr 2017 längst kein Streit mehr bestehen sollte.“ Auch sei die Zeit „mehr als reif für diesen gesellschaftlichen Fortschritt. Unser Recht muss für alle gleich sein.“

Maas betonte weiter, er hoffe, dass Bundestag und Bundesrat der völligen Gleichstellung homosexueller Paare „sehr schnell zustimmen, damit die Ehe für alle noch in diesem Jahr kommt“. (dts)

Wenn das so ist, dann darf die Liebe zwischen Menschen und Tieren, Toten und Lebenden, Kindern und Greisen natürlich auch nicht als „Liebe zweiter Klasse“ abgetan werden, schließlich gehören auch diese „Varianten“ der Liebe zu „alle“, oder?

Wie eilig es doch der Heiko hat, wenn es darum geht, die Gesellschaft im linksideologischen Sinne umzubauen.

Wenn es um die Sicherheit der Bürger geht, lässt man sich dagegen alle Zeit der Welt.

 

 

 

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