Calais: Bußgeld statt Schutz – der Migrantenterror eskaliert!

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Keine Gnade mit den Lkw-Fahrern (Foto: Screenshot/Youtube)

Für Lastwagenfahrer bleiben die Straßen von Calais lebensgefährliches Gebiet. Die Gewaltbereitschaft der illegalen Migranten, die mit allen Mitteln versuchen, die LKWs zu stoppen und zu entern, um nach Großbritannien zu kommen, kennt keine Grenzen mehr. Und der Unwille der Politik, an diesen Zuständen etwas zu ändern, auch nicht.

Von Marilla Slominski

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Migrantenterror in Calais (Foto: Scrrenshot/Youtube)

Den Lastwagenfahrern werden mit Steinen die Frontscheiben zertrümmert, sie werden mit Baseballschlägern, Eisenstangen, Baumstämmen angegriffen und müssen brennenden Barrikaden ausweichen. Für sie ist der Transport von Gütern in diesem Gebiet schon lange ein Furcht einflößender Spießrutenlauf.

Und statt sie zu schützen, werden sie von den Behörden mit Bußgeldbescheiden überschüttet, weil sie mit zertrümmerten Scheiben und Dellen im Blech fahren.

3 522 Strafzettel in Höhe von fast 9 Millionen Euro stellte die Polizei im Zeitraum 2016/17 aus, weil die Fahrer ihre Laster nicht „ordnungsgemäß kontrolliert“ hatten. Ein einziger Steinwurfschaden kann die Fahrer mehr als 2000 Euro kosten.

Doch aus Angst vor den Migranten und frei nach dem Motto „wer anhält, hat verloren“ fahren die verzweifelten Berufskraftfahrer lieber weiter und kümmern sich erst mal nicht um mögliche Beulen in ihren Fahrzeugen.

“Wir haben es mit hochorganisierten gewaltbereiten Migranten und Menschenschmugglern zu tun. Die Fahrer fürchten um ihr Leben und wollen nur eins, schnell und heil da durchkommen. Immer mehr Männer schmeißen ihren Job und wer will ihnen das angesichts dieser extremen Zustände verdenken“, erklärt der Sprecher der Transportgesellschaft RHA Rod McKenzie.

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Terrorangriff in Calais (Foto: Screenshot/Youtube)

Der Ruf der Transportgesellschaft RHA an die französische Regierung, zum Schutz der Berufskraft- und Autofahrer Soldaten einzusetzen, verhallt, auch angesichts des ersten Toten, weiter ungehört.

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