Wenn ein Schwarzer schwarzfährt, kreischt die weiße Reporterin

Foto: Durch Albert Pego/Shutterstock
Hereinspaziert und schwarz gefahren (Foto: Durch Albert Pego/Shutterstock)

Da berichtet N24 den ganzen Morgen über immer wieder über einen Vorfall in der Münchener S-Bahn.

Von Michel Zornickel

Ein Fahrgast wird ohne gültigen Fahrschein erwischt und weigert sich dann, seine Personalien anzugeben. Als er aufgefordert wird, die S-Bahn zu verlassen wird er aggressiv und daraufhin von zwei Sicherheitsleuten aus dem Waggon „transportiert“.

Eine zufällig anwesende Reporterin (sic! weiblich) filmt das Ganze sofort mit ihrem Handy und stellt es auf fb.

Im Hintergrund sind Stimmen zu hören, die das Ganze verurteilen, besonders deutlich eine „Anklage“ gegen die Sicherheitsleute auf englisch (!). Spricht man in München jetzt allgemein englisch, oder wollte sich da jemand bei dem Fahrgast ohne Fahrschein einschmeicheln?

Ja, jetzt wird es jedem deutlich, der „Fahrgast“ war kein weißer deutscher Heteromann sondern ein Schwarzer.

Da muss man sich natürlich aufregen!

Was der Reporterin bei einem deutschen Obdachlosen keinen Blick wert gewesen wäre, wird hier zur immer wieder anklagend wiederholten TV-Meldung.

„Rassismus“! „Viel zu hart reagiert“! „Übertriebene Härte“!

Halten wir mal fest: Beförderungserschleichung, Widerstand gegen Vollzugsbeamte beim Durchsetzen des Hausrechtes, Aggressivität, fehlendes Unrechtsbewusstsein. Dies alles darf man sich als Schwarzer offensichtlich erlauben, weil irgendeine links-grün-versiffte Bahnhofsklatscherin daher kommt und „Rassismus“ kreischt, bei einem Vorgang, den sie bei jedem „Bio-Deutschen“ als normal und angemessen beurteilen würde.

Ergebnis: Die zwei Sicherheitsleute werden „vorerst nicht mehr im Außendienst eingesetzt (Verlautbarung der DB). Der Vorfall „wird untersucht“.

Was mit dem „Fahrgast“ geschah, wurde nicht erwähnt, wahrscheinlich wurde er streng angeblickt und dann entlassen.

Wo kommen wir hin, wenn sich weiterhin Migranten so wie in ihrem Heimatland benehmen dürfen, unsere Rechtsordnung missachten und dann noch Beifall von der deutschen Weiblichkeit bekommen, die sie dann bei nächster Gelegenheit „belästigen“? Oder hatte die Reporterin nur lange nichts mehr veröffentlichen dürfen, und war froh, endlich ein Thema gefunden zu haben?

 

 

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