10.000 Demoteilnehmer gegen islamischen Terror – Deutscher Mainstream schweigt

Großdemonstration gegen den islamischen Terror in London mit über 10.000 friedlichen Teilnehmern wurde in deutschen Mainstreammedien nicht einmal erwähnt (Bild: Screenshot Twitter)

London – Von den hiesigen Medien verschwiegen: Am Samstag fanden sich auf den Straßen Londons tausende Teilnehmer zu einer friedlichen Demonstration ein, um gegen den in immer kürzeren Abständen stattfindenden islamischen Terror zu demonstrieren. Organisiert von der „Football Lads Alliance“ versammelten sich rund 10.000 Demonstranten – mehrheitlich Fußballfans – um gegen den islamischen Extremismus und Terrorismus zu protestieren. Unseren Medien war diese Großdemonstration keine Zeile der Erwähnung wert. Mit Video.

Tausende Fußballfans, mehrheitlich aus den Vereinen Millwall, West Ham, Chelsea London, Tottenham Hotspurs und Arsenal London, versammelten sich am Samstag unter der Organisation von „Football Lads Alliance“ (FAE) in London, um friedlich gegen den islamischen Terror zu demonstrieren.

Weit und breit keine mitdemonstrierenden Moslems

Unter dem Eindruck der jüngsten, in immer kürzeren Abständen stattfindenden islamischen Terroranschlägen in England marschierten über 10.000 Menschen von der St. Paul`s Cathedral zum Borough Market. Die Teilnehmer gedachten dort jener acht Menschen, die vor knapp einem Monat durch einen Dschihadisten ermordet wurden.

Redner nahmen hierzu dezidiert Stellung und sprachen sich gegen den islamischen Terror aus. Unter den teilnehmenden Rednern befanden sich auch führende Persönlichkeiten aus den Sikh-Gemeinden. Laut übereinstimmender Medienberichte kam es bei dieser Großdemonstration zu keiner einzigen Festnahme. Vermisst indes wurden auch bei dieser Demonstration die „friedlichen Moslems“, die gegen den angeblichen Missbrauch ihrer Religion andemonstrierten.

Mainstream schweigt sich über Großdemonstration aus

Britische Antifa demonstriert gegen „Nazis“ und „Rassisten“ (Bild: Twitter)

Wie Breitbart berichtet, fanden sich bis zu sechs weitere, unterschiedliche Gruppieren bei anderweitig organisierten Kundgebung in London am Samstag zusammen. Darunter die English Defence League (Englische Verteidigungsliga, kurz EDL) und  – laut Mainstreamdarstellung – andere rechte Gruppierungen“ -, denen zahlenmäßig mehr „Gegendemonstranten“ – sprich Bodentruppen der Antifa – gegenüber gestanden haben sollen.

So zumindest die britischen Boulevardzeitung „Sun“, deren Darstellung Kommentatoren auf Twitter als „Mainstream-Lüge“ titulieren. Auch dort wird stark kritisiert, dass britische Mainstreammedien über die Demonstration, die tausende friedliche Teilnehmer auf die Straße gebracht hatte, so gut wie nicht berichtet wurde.

Britische Mainstreammedien berichten ebenfalls lückenhaft (Bild: Screenshot Twitter)

Dass der Mainstream hierzulande es ebenso hält, daran scheinen sich die meisten Deutschen gewöhnt zu haben und weichen, wenn es um tatsächliche Informationen geht, auf Alternative Medien aus. (BS)

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