Schweden: Das Ende des Christentums beginnt in der Schule

(Symbolfoto: Durch LStockStudio/Shutterstock
In Schweden dürfen selbst in christlichen Schulen die Kinder nicht mehr beten (Symbolfoto: Durch LStockStudio/Shutterstock)

Einer christlichen Vorschule in Schweden ist untersagt worden, bei den Mahlzeiten Dankesgebete oder das „Amen“ zu sprechen.

In Schweden ist es nicht erlaubt, konfessionelle Glaubensinhalte während des Unterrichts zu vermitteln, ohne den Schülern die Möglichkeit zu bieten, daran nicht teilzunehmen. Auch Bibelstunden sind untersagt.

Die staatlichen Überwacher stellten bei ihrer Kontrolle fest, dass die Kleinen nicht genug Ausweichmöglichkeiten zum Dankesgebet hätten.

“Wir wissen, dass wir während des Unterrichts keine Gebetszeiten abhalten dürfen. Deshalb dachten wir, es sei eine gute Alternative, diese während der unterrichtsfreien Zeiten, also während der Mahlzeiten anzubieten“, erklärt die Leiterin des Kindergartens Britt Marie Mårtensson.

Schweden setzt die Schwerpunkte lieber in Migrantenförderung und rosa Trinkbecher für Jungen:

„Zu der von der Politik sehr geförderten pädagogischen Qualität gehört die Gleichbehandlung der Geschlechter (als banales Beispiel sei hier genannt, dass auch Jungen rosa Trinkbecher bekommen und Mädchen auch mit Autos spielen sollen), das Unterstützen von Kulturpluralität in den einzelnen Gruppen, das Bemühen, mehr männliche Mitarbeiter zu gewinnen und schließlich auch die Förderung von Migrantenkindern…“

Nun besingen die Kinder in Umeå in Reimen die Sonne und den Regen, statt ein Tischgebet zu sprechen.

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