Ein Islamist namens Barack Hussein Obama

Barak Hussein Obama nimmt Abschied und mit diesem brechen harte Zeiten für Islamisten in den USA an (Foto: PRO New York National Guard/ Flick/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/
Barak Hussein Obama nimmt Abschied und mit diesem brechen harte Zeiten für Islamisten in den USA an (Foto: PRO New York National Guard/ Flick/ https://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/

Große Kehrtwende in der amerikanischen Politik pünktlich zum Ende des Ramadans, der in diesem Jahr mit 1620 Todesopfern zu den blutigsten der Vergangenheit zählt. Erst wurde das unter Ex-Präsident Barack Hussein Obama so gern im Anschluss gefeierte Iftar-Fest abgesagt und nun schockiert auch noch diese Nachricht die linke islamhörige Anhängerschaft.

Von Marilla Slominski

Etliche Organisationen, die unter Obama mit Millionen gefördert wurden, angeblich um die Radikalisierung junger Moslems zu stoppen, darunter auch die Muslim Public Affairs Council Foundation (393 000$) erhalten keine weiteren Steuergelder mehr.

US-Sicherheitsminister John Francis Kelly (67) wird nun in einem zwei Jahre dauernden Programm nur noch Organisationen unterstützen, die mit den Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten.

“Das Department of Homeland Security (DHS) wird 26 verschiedene Zuschüsse in Höhe von insgesamt 10 Millionen Dollar an Organisationen geben, die sich für die Sicherheit in unseren Gemeinden einsetzen und so helfen, Terror verhindern. Mit dem Steuergeld werden Strafverfolgungsbehörden, staatliche und lokale Behörden, Universitäten und non-profit Organisationen bedacht“, so Kelly in einem Statement zu seiner neuen Unterstützerliste.

Bisherige Nutznießer wie Life After Hate Inc., die 400 000 $ abgriffen, die somalische Ka Joog Organisation in Minneapolis ($499.998), die Muslim American Leadership Alliance ($40.000), und die Unity Productions Foundation ($396.585) mit ihrem Anwalt Mazen Asbahi, der als Berater für die Obama-Kampagne tätig gewesen und enge Beziehungen zur Moslembruderschaft haben soll, gehen leer aus.

Stattdessen können sich jetzt unter Trump die Global Peace Foundation in New Jersey, das Hennepin County Sheriff’s Office in Minneapolis und das Heartland Democracy Center in Minneapolis über Geld und Unterstützung freuen.

Harte Zeiten für Islamisten, die im letzten Jahr noch mit frenetischen „For more Years“-Rufen beim Fastenbrechen im Weißen Haus ihren Präsidenten Obama feierten. Zu seinen Gästen gehörten Botschafter und Vertreter moslemischer Bündnispartner.

Ein möglicher Grund dafür, dass Trump die islamischen Gesandten nicht im Haus haben will, könnten auch Männer wie der Präsident des Muslim Public Affairs Council kurz MPAC, Salam Al-Marayati sein, der gerne gegen Israel wetterte und Verständnis für moslemische Terrororganisationen zeigte.

In den acht Jahren seiner Amtszeit lud Barack Hussein Obama nicht ein einziges Mal als „Reformer“ geltende Moslems wie Zuhdi Jasser, Präsident des American Islamic Forum for Democracy, ein.

Stattdessen gehörten auch außerhalb der Iftar-Festivitäten laut WND Mitglieder der Moslembruderschaft, der Hamas, und anderer islamischer militanter Gruppen zu den regelmäßigen Besuchern des Ex-Präsidenten.

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