Halal-Produkte: Das Blutgeld der Salafisten

Foto: JouWatch
Muslime in Deutschland (Symbolfoto: JouWatch)

„Salafisten finanzieren sich mitten unter uns“, so die Wahrung des hessischen CDU-Politikers Ismail Tippi. Allein fünf Milliarden Euro verdienen Salafisten in Deutschland durch den Handel mit „Halal-Produkten“ und füllen so ihre islamische Kriegskasse.

„Die Salafistenszene wächst. Das sagt auch der Verfassungsschutz. Waren es im Jahr 2011 noch 3.800 Salafisten sind es nunmehr über 8.000 Anhänger. Immer wieder werden Jugendliche durch Hinterhofmoscheen, Verteil-Aktionen oder an den Schulen rekrutiert und radikalisiert. Damit das funktioniert, muss die Salafistenszene auch finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um nicht nur in Deutschland, sondern europaweit zu agieren“, so der hessische Landtagsabgeordnete und CDU-Integrationsexperte Ismail Tipi in einer Pressemeldung.

Allein in Deutschland fünf Milliarden Euro durch Halal-Produkte 

Nach Medienberichten verdienen diesen tiefgläubigen Muslime ihr Geld vor allen Dingen durch den Handel von Halal-Produkten. Damit sollen in Deutschland jährlich allein fünf Milliarden Euro umgesetzt werden. Auf verschlungenen Pfaden gehe dieses Geld dann an radikale Islamisten. „Die enorm hohe Summe schockiert mich. Ich kann nicht verstehen, wie so etwas hier möglich ist. Deshalb ist es jetzt höchste Zeit zu handeln und den Salafisten und Radikalislamisten den Geldhahn zuzudrehen“, so die offen gestellte Forderung Tipis.

Ein Geflecht aus Unternehmen, Vereinen und auch aus Gönnern ermöglicht den Salafisten, ein umfassendes Netzwerk aufzubauen, Propagandamaterial großflächig zu verbreiten und damit auch zahlreiche Jugendliche zu erreichen.

Wir müssen auch dafür sorgen, dass die finanziellen Mittel versiegen

„Auch Vereine, die vermeintlich humanitäre Zwecke verfolgen, sollen Gelder für den IS generieren und versuchen gleichzeitig über diesen Weg Flüchtlinge für sie zu gewinnen. Auch die mittlerweile verbotenen Lies-Stände wurden durch Spender finanziert. Schon seit langem fordere ich, die Salafisten auch finanziell genau unter die Lupe zu nehmen. Das gleiche gilt für solche Vereine.

Wir müssen auch hier genau hinschauen und dem einen Riegel vorschieben. Es reicht nicht, einen Verein zu verbieten. Wir müssen auch dafür sorgen, dass die finanziellen Mittel versiegen bzw. müssen verhindern, dass mitten unter uns Gelder für die Salafisten generiert werden. Nur so können wir langfristig verhindern, dass die Salafistenszene weiterwächst und immer mehr Jugendliche in diesen zum Teil tödlichen Sumpf hineingezogen werden.“ (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.