Drogenhandel bald fest in „Flüchtlingshand“

Drogenhandel bald fest in "Flüchtlingshand"? (Symbolbild: JouWatch)

Lübeck/Kiel – Die Polizei im schleswig-holsteinischen Lübeck sieht sich mit einem neuen „Phänomen“ konfrontiert: Massenschlägereien auf offenen Straße mit Beteiligten, die nicht nur einen „Drogenhintergrund“, sondern auch einen „Flüchtlingshintergrund“ haben. „Flüchtlinge“ steigen in großem Stil in den Drogenhandel ein.

Die Polizei in Lübeck gibt an, dass es bis Mai auf den Straßen von Lübeck zwölf Massenschlägereien mit jeweils bis zu 20 Beteiligten gegeben habe, bei denen etliche durch Messerstiche verletzt worden seien. Um „ethnische Konflikte“ habe es sich hierbei definitiv nicht gehandelt. Vielmehr treffe man auf das „Phänomen“, dass einige dieser Schlägereien einen klaren Drogenhintergrund gehabt hätten und die darin Beteiligten einen klaren „Flüchtlingshintergrund“. Die Kontrahenten waren laut der shz irakische, syrische, afghanische und nordafrikanische Flüchtlinge.

Flüchtlinge etablieren in Lübeck neue Drogentreffs 

War die Drogenszene bislang von Russlanddeutschen beherrscht, so tauchen an den bekannten Treffpunkten der Szene nun immer mehr „Flüchtlinge“, die nicht nur die dortige Gesellschaft, sondern auch die Drogenszene bereichern. „Flüchtlinge würden in Lübeck neue Drogentreffs etablieren, heißt es hierzu.

Auf die Gretchenfrage, wie es komme, dass „Flüchtlinge“ augenscheinlich dabei sind, den Drogenhandel in Lübeck zu übernehmen und wie diese überhaupt an die gedealten Drogen kommen würden, antwortet ein Sprecher der Lübecker Staatsanwaltschaft: Die mittlere Führungsebene des Drogenhandel würde in Immigrantenunterkünften gezielt agieren und die „Flüchtlinge“ als Straßenverkäufer oder Kuriere anheuern.

Die armen Schutzsuchenden

„Es ist ja leider so, dass die wirtschaftlich schwächeren Teile der Gesellschaft anfällig für solche Angebote sind“, so der um Verständnis für die kriminellen, vollumfänglich vom Steuerzahler subventionierten Schutzsuchenden werbende Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Wie es scheint, haben sich die „Flüchtlinge“ nicht nur den Drogenhandel in Lübeck unter den Nagel gerissen. Auch in Kiel seien „Flüchtlinge“ in den Drogenhandel eingestiegen, wie das Landespolizeiamt bestätigt. Brennpunkt dort: der Stadtteil Gaarden. (BS)

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

.
Loading...