Die SPD in den Fängen der Ditib?

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Aussteigerprogramme für solche Typen laufen sicherlich ins Leere (Foto: JouWatch)

Es gibt – ganz besonders in Deutschland – Politiker, die von der Materie „Islam“ wirklich keine Ahnung haben. Und dazu gehört Frau Barley von der SPD. Es kann aber natürlich auch sein, dass sie nur wieder mal die Bürger verschaukeln will:

Familienministerin Katarina Barley will die Extremismusprävention neu ausrichten. „Ich sehe großen Bedarf für Präventionsprojekte vor allem im Bereich des islamistischen Extremismus. Da müssen wir schnell handeln“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Es gehe auch darum, neue Aussteigerprogramme zu schaffen. „Bei Rechts- und Linksextremismus sind wir schon viel weiter.“ Barley sprach sich dafür aus, bei der Islamismusprävention weniger auf religiös geprägte Verbände setzen.

„Es gibt so viele andere, nichtreligiöse Vereinigungen“, sagte sie. „Das werde ich noch vor der Wahl anpacken und ganz gezielt das Gespräch suchen.“ Gleichwohl verteidigte Barley die Zusammenarbeit mit dem umstrittenen Moscheeverband Ditib.

„Wenn man an Menschen herankommen will, die in Extremismus abgleiten könnten, dann muss man mit den Organisationen kooperieren, denen die Menschen zuhören, um die es geht“, sagte die Ministerin.

Wie genau das funktionieren soll, erklärt uns Frau Barley nicht. Aber sie müsste eigentlich wissen, dass es vielleicht geht, einem die politische Gesinnung aus dem Hirn zu prügeln, aber als Ungläubiger einem gläubigen Islamisten den Glauben auszureden, ist ein Ding der Unmöglichkeit, vor allen Dingen dann, wenn man mit dem Teufel den Beelzebub austreiben will.

Hier geht es also wohl nur wieder darum, Steuergelder zu verteilen und Erdogans Behörden zu stärken.

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