Betreutes Fernsehen durch linke ARD-Volkspädagogen

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Kindersendung in den öffentlich Rechtlichen (Foto: Screenshot/Youtube)

Die ARD-Verantwortlichen haben am vergangenen Mittwoch krampfhaft versucht, die hervorragende TV-Dokumentation über den Hass von Moslems auf Juden und Israel, der durch viele linke Organisationen unterstützt wird, zu diskreditieren. Konstruierte Vorwürfe einer angeblich fehlenden Objektivität, überflüssige erzwungene Einblendungen in die Originalfassung, ein lächerlicher Faktencheck, der das sprichwörtliche Haar in der Suppe zu finden versuchte, ein entlarvendes Streitgespräch zwischen WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und dem Historiker Michael Wolffsohn, moderiert von Souffleuse Sandra Maischberger (Foto) sowie eine anschließende Talkrunde mit dem letzten armseligen Aufgebot an Israel-Kritikern, was noch an der Resterampe zu haben war, bestätigte, was Vielen vorher schon klar war: Der manipulative Staatsfunk wollte unbedingt von den unerwünschten Fakten ablenken. Es passt eben nicht ins eigene linksverdrehte Weltbild, dass das demokratische Israel von irrationalen islamfaschistischen Arabern fanatisch bekämpft und dies auch noch von sozialistischen Wirrköpfen massiv gefördert wird.

Von Michael Stürzenberger

Permanent ließen die Erziehungsbeauftragten der ARD während des Filmes einen Schrifttext durchs Bild laufen, in dem auf den sogenannten „Faktencheck“ hingewiesen wurde. Wer sich diesen aufmerksam durchliest, bemerkt sofort, wie billig die selbsternannten Volkspädagogen die unbestreitbare Wahrheit zerpflücken wollen. So hatten die Filmemacher beispielsweise die knallharte Lüge von Abbas mit dem vergifteten Wasser völlig zutreffend mit den mittelalterlichen Ritualmordlegenden verglichen, in denen Juden unterstellt wurde, sie würden Brunnen vergiften, damit man sie anschließend enteignen, vertreiben und ermorden kann.

Jeder Faktenkundige weiß, dass die Fatah von Abbas und die Terrorbande Hamas, in deren Charta unmissverständlich die Vertreibung und Tötung von Juden sowie die Elimierung des Staates Israel gefordert wird, zusammenarbeiten. Auch bei Fatah-Veranstaltungen wurde schon in Reden geäußert, dass die Vernichtung der Juden unverzichtbar ist, beispielsweise durch Scheich Mohammed Mufti Muhammad Hussein bei der 47-Jahre-Feier im Januar 2012. Der letzte Wahlkampf der Fatah wurde mit dem Jubel darüber, bisher 11.000 Juden getötet zu haben, eröffnet.

Vorsätzliche Vertuschungsversuche

Aber das soll auf Teufel komm raus vertuscht werden, und so schwafeln die Faktenchecker herum, dass Abbas ja wörtlich „nur“ von „Wasser vergiften“ statt von „Brunnen“ gesprochen und doch eine „Koexistenz“ der beiden Staaten Israel und Palästina erwähnt habe. Man fragt sich, ob die verantwortlichen WDR-Redakteure hochgradig naiv oder eiskalt berechnend sind, dass sie diese hinlänglich bekannten Lügen von Islamfanatikern als bare Münze nehmen, was man eigentlich seit den dreisten Täuschungen des Terrorfürsten Arafat besser wissen müsste.

Der Vergleich von Mahmud Abbas mit Julius Streicher sei zudem aus WDR-Sicht „unangemessen“. Die Wahrheitsvertuscher haben wohl noch nie etwas von dem Pakt zwischen Nazis und Islam gehört, in dem sich beide die Nähe ihrer Ideologien bestätigten, was sich vor Allem durch den gemeinsamen Versuch zeigte, den Massenmord an Juden konsequent bis zur Vernichtung eines ganzen Volkes durchzuziehen.

Israel hat an allem Schuld zu sein

Der WDR versucht, die völlig unzutreffende Unterstellung der „Menschenrechtsbeauftragten“ Annette Groth von der Partei DIE LINKE, dass Israel „ganz gezielt die Wasserversorgung in Gaza kaputt macht“ und „mit Tonnen von Chemikalien das Mittelmeer verseucht“, zu relativieren, und zwar dass Groth ja nicht allgemein „von den Juden“, sondern „nur“ von Israel gesprochen habe. Immerhin gibt man zu, dass die Wasserprobleme in Gaza durch eigene Überpumpung des Grundwassers entstehe und die Wasserversorgung „vornehmlich durch die Herrschaft der Hamas und deren Konflikte mit der Palästinensischen Autonomiebehörde schwierig ist“.

Das kann man natürlich auch klarer formulieren: Israel trifft keinerlei Schuld an den durch die „Palästinenser“ selbstverursachten Wasserproblemen. Ganz im Gegenteil: Von Israel aus wird Gaza mit allem Lebensnotwendigen versorgt. Die fanatischen Mohammedaner versuchen hingegen mit jeglicher Lüge und Tücke, Israel als menschenrechtsverletzenden kapitalistischen Unterdrücker hinzustellen, was von linken Wirrköpfen in der ganzen Welt nur zu gerne geglaubt wird.

Leugnung des Paktes Nazis-Islam

Dass der judenhassende Großmufti Al-Husseini wenig später nach dem Krieg weiter mit der PLO und dem palästinensischen Befreiungskampf durch Terror fanatisch gegen Israel weiterkämpfte, wird vom WDR mit der überflüssigen Anmerkung verwässert, dass die PLO erst 1964, knapp 20 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, gegründet wurde. Das öffentliche Gründungsdatum der PLO ist aber in diesem Zusammenhang völlig unerheblich, da Arafat und seine Gesinnungsgenossen schon 1946 mit dem Großmufti zusammenarbeiteten, was sogar Wikipedia bestätigt:

1946 soll Arafat intensiven Kontakt mit Mohammed Amin al-Husseini, dem mit den deutschen Nationalsozialisten kollaborierenden Mufti von Jerusalem, gehabt haben, der in Ägypten Asyl gefunden hatte. Al-Husseini war ein entfernter Verwandter Arafats.

Die Tatsache, dass Arafat seit 50 Jahren von einer Mehrheit der Linken im Westen unterstützt wird und dessen Mausoleum von der EU mit über 1,5 Millionen mitfinanziert wurde, kommentiert der WDR, dass diese Finanzierung „nicht belegbar“ sei. Die Palästinensische Autonomiebehörde habe 1,5 Millionen Euro für ein Arafat-Museum gezahlt, das an das Mausoleum anschließe. Die EU habe dabei unter Anderem Gehälter finanziert.

All dies ist Erbsenzählerei. Alleine von 1994 bis Stand 2013 hat die EU 5,6 Milliarden Euro an Unterstützung für die palästinensische Autonomiebehörde bereitgestellt, was de facto auch in die Taschen der PLO, Fatah und Hamas fließt und sogar vom europäischen Rechnungshof als „Geld fürs Nichtstun“ kritisiert wird. Man kann es auch anders bezeichnen: Geld für den völlig irrationalen Kampf gegen Israel. Dieses Geld kommt dann eben auch der heldenhaften Verklärung eines Terroristen, der auf arabisch den Djihad forderte und auf englisch verlogen „peace“ heuchelte, zugute.

Lächerliche Zahlenspielereien

Diese krämerhafte Herumstocherei zieht sich durch den gesamten „Faktencheck“. So wird auch die Erklärung im Film zu verwässern versucht, dass in Gaza auf 360 Quadratkilometern 1,8 Millionen Menschen leben, was durchschnittlich 5.000 Einwohnern pro Quadratkilometer entspreche, wohingegen in Paris mehr als 21.000 Menschen pro Quadratkilometer lebten. So merkt der WDR an, dass „der gesamte Gaza-Streifen“ mit „Paris-Stadt“ verglichen worden sei. Gaza-Stadt habe eine Fläche von 45 Quadratkilometern und dort lebten 12.202 Einwohner pro Quadratkilometer, was mehr als doppelt so viel sei wie im Film angegeben.

So versucht man wohl, die von linken und mohammedanischen Hirnwindungen ersonnenen Formulierungen „Freiluftgefängnis“ und „KZ“ Gaza noch irgendwie zu legitimieren. Aber selbst nach der Verdichtung auf Gaza-Stadt hat Paris fast doppelt so viel Einwohner pro Quadratkilometer. Und wenn die Palästinenser unfähig sind, die gesamte ihnen zur Verfügung stehende Fläche in Gaza zu kultivieren, kann man nur sagen: Selber schuld. Aber die selbsternannte Opfer-Allianz von Mohammedanern und Linken versucht, selbst das noch Israel in die Schuhe schieben.

Der Vorwurf im Film, dass hochrangige palästinensische Mitarbeiter der christlichen Hilfsorganisation World Vision unter dem Verdacht stünden, 45 Millionen Euro Hilfsgelder an die Hamas abgezweigt zu haben, was manchen Prachtbau erklären könnte, wird vom WDR mit dem schwachen Hinweis „gekontert“, dass derzeit nur ein Gerichtsverfahren gegen eine Person und nicht gegen mehrere wegen des Verdachts auf Korruption liefe, was noch nicht abgeschlossen sei. Daher müsse die Unschuldsvermutung gelten. Man kann auch ganz bewusst die Augen verschließen, um das für jeden klar Denkenden Offensichtliche nicht wahrnehmen zu müssen.

Judenhass als islamisches Terrormotiv darf es nicht geben

Richtig absurd wird es bei der WDR-Beurteilung der Filmpassage um das antijüdische Motiv des Islam-Terroranschlags auf das Bataclan in Paris:

Filmtext:

Im Rahmen der Terroroffensive kommen im Konzerthaus Bataclan 90 Menschen ums Leben, hunderte werden verletzt. Die ehemaligen Besitzer waren kurz zuvor nach Israel ausgewandert. Jahrelang hatten sie hier Spenden-Galas für Israel organisiert. Seit 2008 wurden die jüdischen Inhaber massiv bedroht. 2011 entging das Bataclan nur knapp einem geplanten Anschlag. Internationale Ermittlungen führten rechtzeitig zur Festnahme der Attentäter.

Anmerkungen des WDR dazu:

Es gibt keinerlei Belege dafür, dass der Anschlag auf das Bataclan im November 2015, zu dem sich der IS bekannt hat, antisemitisch motiviert war. Er kann deshalb nicht in eine Aufzählung antisemitischer Attentate aufgenommen werden.

So etwas kann man auch starrsinnige Faktenleugung nennen. Es ist belegt, dass es all die Jahre hindurch immer wieder Moslem-Drohungen gegen das Bataclan gab, weil dessen Besitzer Juden waren. Die Band „Eagles of Death Metal“, die zum Zeitpunkt des Anschlags dort auftrat, war zudem offen israelfreundlich. Daher stellte sogar die linke taz fest, dass der Terroranschlag eindeutig ein judenfeindliches Motiv hatte:

Die Version eines willkürlich gewählten Anschlagsortes dürfte ziemlich schnell obsolet werden, denn die Location scheint gezielt ausgewählt worden zu sein. Das Bataclan, das bereits seit 1865 besteht und mit Vaudeville-Komödien begann, wurde bis vor zwei Monaten über Jahrzehnte von jüdischen Eigentümern geführt, wie mehrere israelische Medien berichten. Bis im September habe es auch regelmäßig proisraelische Veranstaltungen gegeben.

Eine jährliche Gala zugunsten des israelischen Grenzschutzes Magav hat offenbar häufiger dort stattgefunden, das Bataclan sei auf dem Radar antizionistischer Bewegungen gewesen. Le Monde berichtet, schon 2011 habe eine Terrorgruppe auf den Veranstaltungsort einen Anschlag verüben wollen.

Ebenso sind die Eagles of Death Metal, die 1998 von Queens-of-the-Stone-Age-Sänger Josh Homme und Gitarrist Jesse Hughes ins Leben gerufene kalifornische Rockband, wohl bewusst in den Fokus der Terroristen gerückt. So berichtete die Jerusalem Post kürzlich von einem Konzert in Tel Aviv, bei dem Eagles-of-Death-Metal-Frontmann Jesse Hughes seine Solidarität mit Israel kundgetan hatte: „Einen Ort wie diesen würde ich nie boykottieren!“ Er fügte hinzu: „Ich habe mich nie zuvor so zu Hause gefühlt wie hier!“

Aber es darf eben durch die linksverrutschte WDR-Brille nicht sein, was nicht sein darf. Da gerade der Punkt mit dem Bataclan-Anschlag im WDR-Forum offensichtlich eine kontroverse Diskussion auslöste, schob der Rotfunk noch einen Nachtrag hinterher:

Nachtrag:

Auf Grund der hohen Nachfragen in den sozialen Medien möchten wir hier noch einmal konkretisieren:

Es ist Aufgabe eines jeden Journalisten, Belege für seine Thesen zu recherchieren. Für eine antisemitische Motivation bei diesem Anschlag sind uns jedoch keine Belege bekannt, auch die Autoren konnten diese nicht vorlegen.

Es gibt keine publizierten polizeilichen Erkenntnisse, dass das Bataclan gezielt ausgesucht wurde, weil es Juden gehörte. Das Gerichtsverfahren gegen Salah Abdeslam ist noch im Gange. Möglicherweise ergeben sich während des Prozesses Hinweise auf die Auswahl der Attentatsorte.

Da kann man nur sagen: Werter WDR, das ist ein Schuss ins eigene Knie. Bisher hat sich der öffentlich-rechtliche GEZ-Funk noch nicht so deutlich entlarvt, was er ist: Ein linksverstrahlter Propagadansender, der mit aller Macht versucht, die Bedrohung durch den Islam und seine judenhassenden ideologischen Bestandteile zu kaschieren. Angesichts solch klarer Manipulationsversuche ist die Forderung der AfD nach Abschaffung der GEZ mehr als nachvollziehbar.

Der anschließenden Maischberger-Talksendung war ein ebenfalls entlarvendes Streitgespräch zwischen dem WDR-Fernsehdirektor Jörg Schönenborn und dem jüdischen Historiker Michael Wolffsohn vorgeschaltet, aus dem letzterer eindeutig als Punktsieger hervorging. Der sonst bei Wahlsendungen immer so jovial auftretende Schönenborn konnte in diesem Gespräch, in dem er faktisch mit dem Rücken zur Wand stand, kaum verbergen, wie wütend er über die messerscharf vorgetragenen Argumente des klar denkenden Juden Wolffsohn war.

Angesichts der vielen anti-iraelischen und subjektiv-tendenziösen Reportagen, die bei ARD, WDR, Arte & Co fast wöchentlich über den Bildschirm flimmern, ist es geradezu lachhaft, dass Schönenborn bei dem Judenhass-Film von „Verstößen gegen Persönlichkeitsrechten“ und „gravierenden inhaltlichen journalistischen Mängeln“ redete.

So lief beispielsweise 8. März beim WDR die Dokumentation „Holland in Not“ über Geert Wilders, in der dem Zuschauer eingeredet werden sollte, dass hinter dem „Islamhass“ von Wilders die Juden stecken würden. Gab es da auch einen „Faktencheck“, Herr Schönenborn? Wurden da auch die „handwerklichen journalistischen Mängel“ diskutiert? Ein weiterer klarer Fall von „double standard“! Völlig eindeutig, dass bei dem Film über den Judenhass von Moslems unliebsame Fakten diskreditiert werden sollten, was eine durchgehende Strategie des GEZ-Funks ist. Selbst der Spiegel kritisierte diesen Faktencheck:

So redlich der Versuch sein mag, eine Dokumentation zu zeigen und sich gleichzeitig von ihr zu distanzieren, so gründlich ging er in die Hose. Zumal die obsessive Akribie, mit der im „Faktencheck“ noch das kleinste Haar in der Suppe gesucht wurde, den Befürwortern des Films in die Hände spielte.

„Der Film lag monatelang bei Ihnen rum“, sagte der Historiker Michael Wolffsohn später beim anschließenden Talk mit Sandra Maischberger, und: „Wenn Sie die von Ihnen propagierten Standards immer anwenden würden, dann hätten Sie nur Testbilder.“ Schönenborn räumte ein: „Der Film hätte in anderer Form einen Anstoß zur Antisemitismusdebatte geben können und nicht einen über journalistische Standards.“

Der Tagesspiegel schreibt diesem sogenannten „Faktencheck“ den „Ruch des Unseriösen“ zu:

Permanent wurden die Zuschauer durch eine durchlaufende Einblendung auf den sogenannten Faktencheck aufmerksam gemacht. Auch die Unterbrechungen des Films durch Erläuterungen führten vor allem zu einem Ergebnis: Der gesamte Film wurde infrage gestellt. Die Macher des Films kamen in den Ruch des Unseriösen.

Auch der Faktencheck ließ mindestens so viele Fragen offen, wie er vorgab zu beantworten. Auf Aussagen über NGOs, die im Film nicht belegt wurden – und diese Kritik ist berechtigt – wurde im Faktencheck nur mit Äußerungen der Organisationen reagiert, die die Behauptungen des Films als unzutreffend zurückwiesen. Damit stand Aussage gegen Aussage.

Aber einen Beleg, was stimmt, präsentierte der Faktencheck nicht. Das Manöver des WDR ist ziemlich durchsichtig: Vor allem dienten Faktencheck und Erläuterungen im Film selbst zur Rechtfertigung des eigenen Verhaltens. Der Sender wollte offenbar eine vermeintlich objektive Begründung liefern, warum die Dokumentation nicht gezeigt werden sollte.

Fakten gegen Geschwafel

Die abschließende Gespächsrunde war aus Sicht der öffentlich-rechtlichen Realitätsverleugner ebenfalls ein Desaster. Während der islamkritische palästinensische Israeli Ahmad Mansour und Michael Wolffsohn im Tandem faktisch brilliant argumentierten, kam vom fast vertrottelt wirkenden Norbert Blüm, dem naiv-gutmenschlich-verstrahlten jüdischen Nestbeschmutzer Rolf Verleger und der linksverdrehten Journalistin Gemma Pörzgen nur Geschwafel.

Es ist jetzt längst überfällig, dass der Filmproduzent Joachim Schröder, der bei Welt/ n24 eine „harte Kritik an Arte und WDR“ verübte, zu einem TV-Streitgespräch mit Schönenborn eingeladen wird, um Licht in die öffentlich-rechtlichen Verschleierungsversuche zu bringen.

Fazit: Über kurz oder lang werden sich auch beim Thema moslemischer Hass auf Juden und Israel sowie dessen Unterstützung durch Linke die Fakten gegen die Propagandalügen des linken Medienmolochs durchsetzen.

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