Parteitag der Internationalsozialisten: Wenn der rote Führer spricht …

(Foto: Christophe BOISSON/ Shutterstock/überarbeitet
Martin der Zirkusclown (Foto: Christophe BOISSON/ Shutterstock/überarbeitet)

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus“  – Ignazio Silone (1900 – 1978)

„Herr Schulz, ich weiß, dass ein Produzent in Italien gerade einen Film über die Konzentrationslager der Nazis dreht. Ich werde Sie für die Rolle des Kapo vorschlagen. Sie wären perfekt.“ – Silvio Berlusconi im EU-Parlament (2003)

Der Gerechtigkeits-Schulz (Foto: Screenshot Facebook)

„Für ein Europa der Menschen. Nicht des Geldes!“ – Funktionärsmillionär Schulz

Von Max Erdinger

In Dortmund ist heute Parteitag der Internationalsozialisten von der SPD. Der Parteivorsitzende der „KPdSU light“, Berlusconis verhinderter Film-Kapo Schulz, sprach inzwischen zu den aus allen Gauen angereisten Bevölkerungsgenossen, wie die „Welt“ berichtet.

Zitat Parteiführer Schulz: „Die AfD gehört nicht zu Deutschland!“ – Zitatende.

Die Vorsehung sorgte jedoch dafür, daß er noch nicht vor der Machtergreifung steht, der Buchhändler aus Würselen. Insofern kann es dem Demokraten egal sein, ob er vom roten Führer noch zu Deutschland gerechnet wird oder nicht.

Zitat Schulz: „Wenn es eines Beweises bedurfte, dass die AfD in Wirklichkeit eine NPD light ist, dann ist er mit diesem Internetportal erbracht.“

Der rote Führer der „KPdSU light“ bezog sich dabei auf den von „indymedia“ geleakten Chat einer internen WhatsApp-Gruppe um den Fraktionschef der AfD in Sachsen-Anhalt, André Poggenburg (JouWatch Brennpunkt vom 22.06.). Mit seiner Bezeichnung der AfD als einer „NPD-light“ gibt er seinen Parteisoldaten schon einmal die Marschrichtung vor. Nachdem die NPD durch eine blitzkriegartige Aktion im Bundestag von der Parteienfinanzierung ausgeschlossen worden ist (JouWatch Meldung vom 24.06.), soll wohl die AfD als nächste Partei von der Bezuschussung aus Steuergeldern abgeschnitten werden. Von der NPD kann man halten, was man will. Sie ist keine verbotene Partei und konnte nur in einem totalitären Regime von der Bezuschussung ausgeschlossen werden. Die AfD als eine „NPD-light“ zu verunglimpfen, rechtfertigt hier meine Bezeichnung der SPD als „KPdSU-light“.

Zitat „Welt“: „Vor wenigen Tagen waren Protokolle einer internen Chatgruppe der AfD in Sachsen-Anhalt öffentlich geworden. Darin hatte unter anderem der AfD-Landesvorsitzende André Poggenburg geschrieben: „Deutschland den Deutschen“. Der Ausspruch ist als Parole der rechtsextremen NPD bekannt.“

Der Ausspruch: „Bringen Sie mir bitte einmal Forelle in Buttersauce“, ist von Adolf Hitler bekannt. Wir dürfen davon ausgehen, daß Schulz schon einmal Forelle in Buttersauce gegessen hat und wissen jetzt, woher der Wind beim roten Führer der Internationalsozialisten weht.

Zitat „Welt“: „Auch Kanzlerin Angela Merkel (CDU) griff Schulz in seiner Rede in scharfen Worten an. Er warf ihr vor, sich vor Inhalten zu drücken und damit die Wähler einzulullen. Kanzleramt und CDU-Parteizentrale würden sich systematisch der Debatte um die Zukunft des Landes entziehen.“ – Zitatende.

Ungeachtet der Frage, ob der Vorwurf des roten Führers an die Unaussprechliche stichhaltig ist oder nicht: Mit Berlusconis Wunsch-Kapo an der Spitze könnte die SPD wenigstens dann ihre Zustimmungsverluste stoppen, wenn Schulz es der Unaussprechlichen gleichtäte und zur Zukunft des Landes einfach seinen Mund hielte. Bei den Wählern, die die Internationalsozialisten jetzt noch haben, ist es sowieso egal, ob die SPD noch etwas sagt oder nicht. Es ist ganz normal, daß das Hörvermögen im Alter nachläßt. Der Altersdurchschnitt von SPD-Mitgliedern und ihren Anhängern ist der höchste in der „SU-light“.

Zitat „Welt“: „Die Union fördere sogar bewusst und mit Vorsatz, dass weniger Menschen wählen gingen, weil eine sinkende Wahlbeteiligung zulasten der anderen Parteien gehe. „Dann nennt man das in Berliner Kreisen vielleicht asymmetrische Demobilisierung. Ich nenne das einen Anschlag auf die Demokratie“, sagte Schulz.“ – Zitatende.

Irrenhaus Deutschland: Der personifizierte Anschlag auf die Demokratie in Gestalt des roten Führers erkennt einen Anschlag auf die Demokratie. Das müssen wir nicht wirklich ernstnehmen.

Zitat „Welt“: „Er sehe es als seine Herausforderung, „den Wandel zu gestalten und zugleich für Gerechtigkeit zu sorgen“, sagte Schulz weiter. Es sei „die Mission“ der SPD, „die Würde des Menschen in Zeiten gewaltiger Umbrüche zu sichern, Fortschritt zu gestalten, aber den Menschen immer in seinen Mittelpunkt zu stellen“. – Zitatende.

„Herausgefordert“ ist anscheinend ein Lieblingswort aller Internationalsozialisten von der CDU bis zur SPD. Wahrscheinlich sind alle der Ansicht, daß „intellektuell herausgefordert“ weniger nach „saublöd“ klingt, als „geisteskrank“. Probleme sind auch out. Das sind heute alles „Herausforderungen“. Und wenn es etwas gibt, vor dem mir mehr graust als vor allem anderen, dann ist das, von den Internationalsozialisten in den Mittelpunkt ihrer „Überlegungen“ gestellt zu werden. Diese Typen sind derartig „intellektuell herausgefordert“, daß meinereiner sogar den Madegassen gegenüber ein schlechtes Gewissen hätte, wenn sie endlich dort bleiben würden, wo der Pfeffer wächst. „Die Mission“ der SPD ist realiter gottseidank eine „mission impossible“. Außerdem frage ich mich, wie limitiert im Geiste man sein muß, etwas als seine „Mission“ zu bezeichnen, wenn man vorher schon jahrelang in der Position gewesen ist, missionarisch tätig zu werden und bereits nach den eigenen Missionsmaßstäben gräßlich versagt hat. Jeder Deutsche mit einem IQ oberhalb von 70 bekommt inzwischen juckenden Hautausschlag, wenn er marodierende Internationalsozialisten von ihrer „Mission“ schwafeln hört, mein verhinderter roter Führer!

Zitat „Welt“: >Auch gehe es um die Stärkung des demokratischen Europa und „wie wir den Frieden sichern in einer Welt, in der der Frieden bedroht ist“.< – Zitatende.

Gut, daß der oberste Internationalsozialist noch einmal erwähnt hat, wo der Frieden bedroht ist. Meinereiner hätte sonst glatt angenommen, der Krieg stehe auf dem Mond bevor. Die Welt also. Wie sichert der rote Oberlaberer also den Frieden auf der ganzen Welt? Mit Uschis kastrierter Bundeswehr vielleicht? – Eher nicht. Der Internationalsozialist sichert den Weltfrieden mit Geschwätz und verstärkt dann, wenn das nicht funktioniert, seinen „rhetorischen Kampf“ – und zwar rücksichtslos. Dem Internationalsozialisten ist es nämlich völlig egal, ob die ganze Welt von seinem Gemeine & Gefinde an Mittelohrvergiftung stirbt. Deutsche Politfunktionäre sind doch inzwischen Gegenstand globaler Verachtung!? Die Grünen wollen den ganzen Planeten retten, weil das jetzt Aufgabe der Europäer sei, wie Katrin Göring-Eckardt jüngst behauptete. Macron habe die Parole ausgegeben. Und Schulz will den Weltfrieden sichern. Und das demokratische Europa stärken will er auch. Ausgerechnet er, der rote Antidemokrat par excellence. Bevor ich mir auch nur eine Minute länger das verlogene Geseier von Typen wie Schulz und Gabriel  antue, schaue ich mir lieber alle Folgen von „Dick & Doof“ an. Das ist wenigstens lustig.

 

 

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