Bundespräsident Steinmeier: „Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“

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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) (Bild: JouWatch)

Zu Ende des muslimischen Ramadan überschlagen sich politische Funktionsträger aus den etablierten Parteien und übertrumpfen sich mit Glückwünschen in Richtung der in Deutschland lebenden Moslems. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) setzt dem ganzen, einseitigen Theater seine präsidiale Krone auf und verhaftet alle Deutschen mit dem Satz: „Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist.“

Am Samstag hatte der einmonatige Verzicht auf Essen und Trinken während des Tages und das hemmungslose Gefuttere zur Schlafenszeit endlich auch für die in Deutschland lebenden Moslems ein Ende. Der, auch in diesem Jahr gleich zu Beginn blutig gestartete Ramadan – in den ersten zwei Wochen wurden bereits über 1.000 Tote gezählt (JouWatch berichtete) – ist zu Ende. Deutsche Politiker überschlagen sich geradezu in ihren laut vorgetragenen Glückwünschen in Richtung des Islam und seinem in Deutschland ansässigen, gläubigen Millionenheer.

„Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“

Unser aller Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier (SPD), scheint vor lauter Freude kaum an sich halten zu können und bedankt sich laut einer dpa Meldung überschwänglich bei allen Moslems, die das Ende des Ramadans gemeinsam mit Nichtmoslems begehen. „In vielen moslemischen Familien, in Vereinen und Gemeinden wird das Iftar-Mahl gemeinsam, auch mit nichtmoslemischen Nachbarn, gefeiert. Dafür danke ich Ihnen allen, die Sie dazu über Religionsgrenzen hinweg einladen und damit eine Botschaft des Friedens und der Toleranz vermitteln“, so die islamverliebte Grußbotschaft zum Fest des Fastenbrechens aus dem Munde unseres Bundespräsidenten.

Die präsidiale Krone setzt Steinmeier dem ganzen Theater um diese archaische Wüstenreligion mit dem nachfolgenden Satz auf und verhaftet im Vorbeigehen die deutsche Gesellschaft, mutmaßlich trotz des Wissens, dass mindestens zwei Drittel der Bundesbürger den von ihm bejubelten Islam ablehnen.  „Es ist schön zu sehen, dass der Ramadan in Deutschland inzwischen zu einem selbstverständlichen Teil unseres gemeinsamen Lebens geworden ist“, so Frank-Walter Steinmeiers Sicht auf unsere Gesellschaft. „Dieses Fest würde zeigen, so der SPD-Funktionär: „Wir können uns zusammen freuen, miteinander leben und uns mit Respekt und Fürsorge begegnen. Daran glaube ich, und dafür werde ich mich einsetzen, wo immer es mir möglich ist.“

Blutiges Schächten zum Opferfest gehört nun auch zu unserer Geselschaft

Das Fest zum Abschluss des Ramadans  – auch Zuckerfest genannt – startet in Deutschland am Sonntag und dauert bis Dienstag. 70 Tage danach beginnt das massenhafte, betäubungslose Schächten zum moslemischer Opferfest, das dann vier Tage gefeiert wird.

Es ist davon auszugehen, dass dieses muslimische Gemetzel von Steinmeier und Co. ebenfalls  als integrativer Bestandteil unserer Gesellschaft verstanden und dieser so verkauft wird. (BS)

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