Noch mehr Geld für moslemische Familien?

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Viele Kinder, viel Geld (Foto: JouWatch)

Es gibt Demografen, die behaupten, dass Moslems bald die Mehrheit in Deutschland bilden werden, einfach, weil sie so kinderlieb sind und weil ihnen das Kindergeld, was es in ihrer Heimat gar nicht gibt, hier hilft, über die Runden zu kommen. Für diese Familien hat die SPD jetzt wieder einmal eine frohe Botschaft:

Bundesfamilienministerin Katarina Barley plant für die Zeit nach der Bundestagswahl eine grundlegende Reform des Kindergeldes: „Familien mit niedrigen Einkommen sollen deutlich mehr Kindergeld erhalten“, sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstag). Ihr Ziel sei, den Kinderzuschlag für ärmere Familien von maximal 170 Euro auf bis zu 201 Euro zu erhöhen und mit dem Kindergeld zu verbinden. „Diese neue Leistung muss man einmal beantragen und dann ohne viel Bürokratiekram weiter bekommen können“, forderte Barley.

„Eine Familie mit geringem Einkommen würde dann für das erste Kind bis zu 393 Euro im Monat erhalten.“ Das entspreche dem errechneten Existenzminimum für das Kind. Insgesamt würden zwei Millionen Kinder in Deutschland davon profitieren.

Barley nannte bereits die erwarteten Kosten für das Vorhaben: „Wir rechnen mit rund zwei Milliarden Euro im Jahr, die aus dem Bundeshaushalt kommen.“ Barley nannte die Bekämpfung der Kinderarmut als wichtigstes Vorhaben für die nächste Wahlperiode. „In Deutschland ist jedes fünfte Kind armutsgefährdet – das ist doch für ein reiches Land wie dieses ein Armutszeugnis“, sagte die frühere SPD-Generalsekretärin.

„Alle Kinder sollen bei uns gut aufwachsen und ihre Chancen nutzen können.“ Barley fügte hinzu: „Ich will, dass viele Eltern, hunderttausende Kinder und auch viele Alleinerziehende endlich ohne Hartz IV auskommen. Das muss ein Regierungsschwerpunkt in den nächsten vier Jahren werden – dafür werde ich kämpfen.“ (dts)

Wenn man das für eine Familie mit sieben Kindern hochrechnet, kämen da knapp 2000 Euro zusammen. Das ist zwar nett gemeint. Aber wer soll das bezahlen? Doch nur diejenigen, die so viel arbeiten, dass sie gar keine Zeit haben, Kinder zu kriegen. Und drei Mal dürfen wir raten, wer das sein wird.

Und diese Nachricht wird sich sicherlich auch in Afrika herumsprechen, wo Armut und Kinderkriegen weit verbreitet sind.

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