Merkel mag es scharf

(Symbolbild: JouWatch)
Messer, eine beliebte Tatwaffe, bei vielen, die hier noch nicht so lange leben (Symbolbild: JouWatch)

Es wird von der Lügenpresse und vom zwangsfinanzierten Staatsfernsehen zwar geleugnet, doch die Zahl der Straftaten mit Messern hat sich in den letzten Jahren deutlich erhöht.  Nun sind es nicht nur die frommen Moslems, die Stichwaffen mit sich herumtragen, sondern auch Rauschgiftsüchtige und Asoziale. Ich erinnere mal an die Tötung eines Polizisten durch einen Polizeibekannten in Herborn.

Von Wolfgang Prabel

Richtig die Mode geworden ist das Messern jedoch mit der Einwanderung von Asylanten aus dem Südosten und Süden. Wollen wir uns nun daran gewöhnen und immer brav CDU und SPD wählen, also quasi unsere Schlächter?

Messer ab einer bestimmten Größe sind eigentlich verboten. Aber der pflichtvergessene und dekadente Merkel-Staat setzt das Verbot nicht durch. Wie man überhaupt eine Freude der Kanzlerin daran verspüren kann, Recht auf allen Gebieten zu brechen. Unbedingt erforderlich sind Durchsuchungen an Checkpoints, Bahnhofszugängen und Kaufhäusern. In Israel wird das seit Jahrzehnten praktiziert. Mit Erfolg. Im Gegensatz zu deutschen Verkehrsmitteln sind israelische Eisenbahnen absolut sicher. Wenn man will, kann man was tun. Merkel will nicht. Vielleicht ist das ihr Lieblingsgedicht?

Wir messern morgen, wir messern heut,
wir messern wütend und erfreut.
Wir messern, ohne zu verzagen,
an allen sieben Wochentagen.

Wir messern teils aus purer Lust,
mit Vorsatz teils, teils unbewusst.
Die Jungen messern und die Lahmen,
es messern selbst die jungen Damen.

Wir messern, was man messern kann,
und stehen dabei unsern Mann.
Und ist der Ramadan gelungen,
bestimmt verträgt er Messerungen.

Chinesen, Deutsche und auch Polen,
werden gemessert unverholen.
Und ist kein Messer grad zur Hand
Wird die Machete angewandt.
Die Ambulanz ist blitzschnell da
Blessuren zahlt die AOK.

Wandere aus, solange es noch geht!
Finca Bayano in Panama.

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