Kein FRIEDENsmarsch mit Moslems?

(Symbolfoto: Durch zhu difeng/Shutterstock
So sieht es aus, wenn Muslime gegen den Islam-Terror demonstrieren (Symbolfoto: Durch zhu difeng/Shutterstock)

Es ist traurig, aber wahr und vor allen Dingen war es vorhersehbar. Das Thema „Frieden“ und „Anti-Islam-Terror“ zieht nur wenige Moslems in Deutschland auf die Straße. Auf Ramadan-Partys, auf Hochzeiten und wenn es gegen Islamkritiker geht, ist da schon mehr los.

n-tv“ berichtet nun, dass sich gestern weniger als hundert Menschen sich auf dem Berliner Gendarmenmarkt versammelt hatten und für eine Mahnwache und Friedensgebete zum Brandenburger Tor zogen.

„Unter den Teilnehmern waren vor allem Frauen und junge Menschen, die auf Plakaten für gesellschaftlichen Zusammenhalt warben. Die von den Veranstaltern bei der Polizei angemeldeten 1500 Teilnehmer kamen nicht einmal ansatzweise zusammen. Vor einer Woche war bereits eine ähnliche Veranstaltung in Köln deutlich unter der erwarteten Zahl von zehntausend Teilnehmern geblieben.“

Etwas weiter weg, ein ganz anderes Bild. „n-tv“ weiter: „Zu einer offen israel-feindlichen Kundgebung im Berliner Stadtteil Charlottenburg kamen derweil nach Angaben der „Berliner Zeitung“ rund 650 Teilnehmer. Am Al-Kuds-Tag ruft der Iran jährlich zur Eroberung Jerusalems auf. Al-Kuds ist der arabische Name für Jerusalem. Aus Solidarität mit den Palästinensern findet im Iran jedes Jahr am letzten Freitag des Fastenmonats Ramadan eine solche Kundgebung statt.“

So setzen die „moderaten“ Moslems in Deutschland eben ihre Prioritäten. Oder besser: dürfen sie ihre Prioritäten setzen, um ihren Glauben nicht zu verraten.

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