„Ehe für alle“ wichtiger als „Sicherheit für alle“!

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Die Schwulen in Deutschland haben eine große Lobby (Foto: Durch wavebreakmedia/Shutterstock)

Schon interessant, nachdem SPD-Generalsekretär Hubertus Heil die „Ehe für alle“ zu einer Bedingung für eine nächste Regierungskoalition machen will, legt nun FDP-Chef Christian Lindner nach. Auch er hat die Ehe für Alle zur Koalitionsbedingung erklärt. „Wenn Menschen füreinander Verantwortung übernehmen, sollen sie auch gleiche Rechte haben – unabhängig vom Geschlecht“, so Lindner am Samstag in Berlin. Er stellte sich damit hinter Forderungen von SPD und Grünen, die die Gleichstellung der Ehe zur Koalitionsbedingung nach der nächsten Bundestagswahl gemacht hatten.

„Ich werde meiner Partei ebenfalls empfehlen, die Ehe für alle als Koalitionsbedingung für die Bundestagswahl festzuschreiben“, bekräftigte Lindner. Der FDP-Chef kritisierte die Union für ihren Kurs in der Frage: Sie sei „mit ihren Vorbehalten gegenüber einer gesellschaftspolitischen Realität allein zu Hause“. (dts)

Damit ist wohl klar, wo die Prioritäten bei diesen Parteien liegen: Überflüssiger Schwachsinn ist den „Volkstretern“ wichtiger als die Sicherheit ihrer Bürger, wichtiger als der Kampf gegen den Islamterror in unserem Land, wichtiger als die Frauen, die fast tagtäglich von Afrikanern belästigt, wenn nicht sogar vergewaltigt werden, wichtiger als die Migrantengewalt, die das Leben für diejenigen, die hier schon länger leben, zur Hölle machen.

Die CDU, die ja ohne Koalitionspartner nicht regieren kann, wird sich also dieser Forderung beugen – und die Bürger haben die Wahl zwischen Schwulenhochzeiten und Terroranschlägen.

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