Antje Sievers: Eine Frau sieht rot

Foto: Achgut
Antje Sievers (Foto: Achgut)

„Die Frauen sind Huren“ … „Männer sind schwanzlose, ehrlose Weicheier“ … „Asylbewerber ‚dürfen‘ im Amtszimmer vor Frauen masturbieren“ … „Schweinefleischverbot in Kindergärten“… Eine Frau sieht rot. Und für Deutschland schwarz…

Von Peter Bartels

Die Frau heißt Antje Sievers, Diplom-Soziologin, 30 Jahre orientalische Bauchtänzerin, seit zehn Jahren ACHGUT-Autorin; das ist die wunderbare Tafelrunde des wunderbaren deutschen Juden Henryk M.Broder, der Mann, der keine Angst vor Moslems hat… Diese „Hamburger Deern“ stammt „aus einer langen Ahnenreihe von Gemüsebauern“, ist ein Kind der Sechziger Jahre. Sie hat auf ACHGUT geschrieben:“Mir reichst jetzt!“

Eigentlich wollte Antje vor zehn Jahren einen Roman schreiben. Weil ihr aber nach einem „schockierenden Einstieg“ und einem „überraschenden Ende“, dazwischen irgendwie die für ein Buch nötigen 200 Seiten fehlten, hat sie es gelassen. Und dann kamen Autoren wie Michel Houllebecq („Die Unterwerfung“) auch auf ihre Idee … Antjes Heldin in dem Roman sollte eine der wenigen Frauen sein, die noch Abitur machen durfte in der islamischen Republik Almanya. Ansonsten waren Frauen nur noch verhüllt, Mädchen mußte mit 14 heiraten und im St.Pauli-Stadion wurden Menschen geköpft… Eines Tages findet  sie auf dem Dachboden Tagebücher der Urgroßmutter und liest: Es war nicht immer so …

„Was für Kinderehen spricht“

Antje Sievers: “Inzwischen geschehen täglich Ungeheuerlichkeiten, für die meine blühende Fantasie damals einfach nicht ausgereicht hatte: Warum kam ich nicht auf die grandiose Idee, eine von allen guten Geistern verlassene Regierung könnte Millionen – Millionen! – Menschen aus dem islamischen Kulturkreis einladen, sich in Europa niederzulassen … ihre Großfamilien, nicht selten bestehend aus mehreren Ehefrauen und 15 Kindern, mitzubringen. Und dass von den Ehefrauen viele minderjährig und Verwandte 1.Grades sein könnten, was aber völlig in Ordnung ist, wie Ahmet Toprak auf ZEIT ONLINE schrieb(„Was für Kinderehen spricht“)…

Oder: „Dass man Schülerinnen des Schiller-Gymnasiums in Bautzen bei einem Besuch im Asylbewerberheim allen Ernstes dazu auffordern würde, dort nicht in schulterfreien Tops und Miniröcken zu erscheinen? Schließlich seien sie ja dort „nur zu Gast“. Antje Sievers auf ACHGUT: „Ich war in diesem Leben auch schon das eine oder andere Mal zu Gast, und kann daher unumwunden folgenden Sachverhalt feststellen: Wenn ich als steuerzahlende Staatsbürgerin in ein staatlich finanziertes Asylbewerberheim gehe, dann bin ich dort nicht Gast, sondern Gastgeberin; diejenige, die Unterkunft, Kleidung, Ausbildung, Freizeitgestaltung, medizinische Versorgung und den Zahnersatz mitbezahlt… Das Grundgesetz garantiert mir, dass ich … Beruf … Ehepartner … Sexualität frei wählen kann …Unversehrtheit in der Öffentlichkeit habe … ich mich kleiden kann, wie es mir verdammt noch mal passt. Das hat jeder zu akzeptieren, ohne Wenn und Aber, und wenn er oder sie hundertmal mein Gast ist“.

Die Angst vor der Rolltreppe …

Und weiter: „Die Sicherheit für Frauen ist aus dem öffentlichen Raum verschwunden. Keine Großveranstaltung mehr, wo nicht Hundertschaften von Polizisten notgeile … bewaffnete Männerhorden in Schach halten müssen … enthemmt durch Drogen und Alkohol … Tag für Tag  Beleidigungen, Belästigungen, Vergewaltigungen, Körperverletzungen, Morde… Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich mich jedes Mal um, wenn ich auf der Rolltreppe stehe, wenn ich Treppen hinunter gehe, dicht an einer befahrenen Strasse oder auf dem Bahnsteig stehe … Und ich habe zum ersten Mal seit etwa zwanzig Jahren wieder richtig Angst vor sexuellen Übergriffen.“

„Schwanzlose Weicheier und Huren“

Die Diplom-Soziologin: „Ich war lange in muslimischen Communities zuhause. Wenn SIE wissen wollen, was man dort über die dekadente westliche Zivilisation denkt, will ich es gern verraten: Die Männer sind schwanzlose, ehrlose Weicheier. Die Frauen sind alle Huren, jeder darf sie haben. Wenn, wie Behördenmitarbeiterinnen berichtet haben, Asylbewerber vor ihnen im Amtszimmer zu masturbieren (onanieren) beginnen, dann, weil sie davon ausgehen, das sei völlig in Ordnung, dass sie das dürfen. Deutsche Frauen wollen das so, hat Cousin Ali ja schon vor einem halben Jahr nach Jalalabad gesimst.

Und die deutsche rückgratlose Ranschmeißerei an den Islam, das Einknicken vor Imanen und Religionsbehörden und das vorauseilende Verbieten von Schweinefleisch in Kindergärten sind für Moslems ein Witz. Sie lachen über unsere Schwäche, unsere Blödheit und Naivität. Wir erfüllen jedes Vorurteil, das sie über ungläubige Dhimmis wie uns haben. Und glauben Sie mir, sie haben eine Menge davon. Falls Sie es noch nicht wussten: Dafür sorgt man schon in den Moscheen in der Heimat. Und Propagandafilme, die im Nahen Osten produziert werden, prägen ein Bild des verderbten Kontinents der moralisch verkommenen Ungläubigen.“

Deutschland ist (fast) abgeschafft

Antjes Fazit: In jedem Staat der Welt, in dem Moslems schließlich die Mehrheit habe, herrsche früher oder später die Scharia: „Das ist eine historische und demographische Tatsache. Wenn wir vor lauter Toleranzbesoffenheit nicht mehr schaffen, uns auf unsere Werte zu besinnen … diese mit aller Stärke verteidigen, sind die Freiheit des Individuums (Einzelnen), die Demokratie, die Aufklärung und der Säkularismus (Trennung von Religion und Staat) bald nur noch eine Fußnote der europäischen Geschichte“.

Welcher TV-Intendant Buhrow, welcher TV-Direktor Schönenborn, welche Tagesthemen-Mioska, welcher Heute Journal – Kleber, welche Talkshow-Herr/In wird wieder nüchtern von ihrer  „Toleranzbesoffenheit“? Welche grünen, roten, SED-roten, schwarzen Politiker/Innen?? Und alles nur, weil eine Fingernägel knabbernde, ehemalige freiwillige DDR-Wehrkämpferin und ihr Minister de Misere zu feige waren, die deutschen Grenzen vor der moslemischen Millionen-Flut zu schützen. Und seither wie die Gebetsmühlen wiederholen: Wir schaffen das! Sie haben es fast geschafft. Deutschland gibt’s fast nicht mehr.

Danke, Antje!!

Wandere aus, solange es noch geht!
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