Wegen Antifa: Pflastersteine durch Asphalt ersetzen

(Bild: JouWatch)
Mit Steuergelder finanzierter, linksextremistischer Terror (Bild: JouWatch)

Berlin – Den Linksextremisten im „Wohnprojekt in der Rigaer Straße 94 in Berlin-Friedrichshain  wurde durch den rot-rot-grünen Senat böse mitgespielt. Berlins linkspolitischer Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) nimmt den staatlich finanzierten Antifa-Bodentruppen eines ihrer „Argumente“ einfach weg: Pflastersteine. Die aus den Straßen und Plätzen herausgerissen und  von Linksextremisten bislang als schlagkräftige Argumente gegen Polizei- und Feuerwehrkräfte eingesetzten Wurfgeschosse sollen entfernt und durch Asphalt ersetzt werden.

An politischer Finesse nur schwer zu überbieten, hat sich der rot-rot-grüne Berliner Senat unter seinem linkspolitischen Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Obwohl der Berliner Senat, wie weite Teile aus dem politischen Spektrum – ob auf Bundes- oder Landesebene – die linksextremistischen Gewaltexzesse nach wie vor nicht nur klein reden , sondern kräftig mit Steuergeld finanzieren, scheint Müller über die Umtriebe in der Rigaer Straße nicht mehr einfach so hinweg sehen zu können.

Seit Monaten tobt in dem, durch linke Hausbesetzung rechtswidrig entstandenes „Wohnprojekt“ in der Rigaer Straße 94 im Stadtteil Berlin-Friedrichshain, der linksextremistische Wahnsinn. Immer wieder kommt es zu massiven gewalttätigen Angriffen durch Linksextremisten, die mit einem ihrer schlagkräftigsten Argumente Terror verbreiten: Mit aus Bordsteinen und Plätzen heraus gebrochenen Pflastersteinen, die salvenartig gegen Polizei- und Feuerwehrkräfte geschleudert werden.

Müllers bislang nicht existierender „Kampf gegen den Linksextremismus“ wird sich in den kommenden Wochen dahingehend bemerkbar machen, dass die mit Kopfsteinpflaster ausgelegten Plätze rund um die Rigaer Straße 94 nun asphaltiert werden. (BS)

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