Islamische Behörde spricht vernichtendes Urteil über liberale Moschee in Berlin!

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Sieht so das bald ganz Deutschland aus? (Symbolbild: Pixabay

Das war zu erwarten. Seyran Ates´Vision einer liberalen Moschee, in der alle Moslems gemeinsam beten können – Frauen und Männer, Sunniten und Schiiten, hetero und homos, die vor kurzem Wirklichkeit wurde, wird nur kurz nach der Eröffnung in Berlin, von der Obersten Behörde für islamische Rechtsfragen in Ägypten in den Staub getreten und Ates muss wohl um ihr Leben fürchten.

Der „Deutschlandfunk“  berichtet, dass die Religionsbehörde Dar al-Ifta‘ behauptet, dass auch die Missachtung der Grundregeln einer Religion Extremismus und ein Angriff auf die Religion sei. „Die Moschee könne unmöglich als solche anerkannt werden. Die ägyptische Behörde kritisierte, dass Mosleminnen selber entscheiden dürften, ob sie ein Kopftuch tragen wollten. Das Kopftuch stelle keine Diskriminierung der Frau dar, insbesondere beim Gebet. Zudem wird bemängelt, dass Frauen und Männer nebeneinander beteten.“.

Dazu muss man wissen, dass diese Behörde in unseren Politikerkreisen als moderat gilt und deren Imame in unseren Moscheen predigen dürfen. Klar ist auch, dass sich auch die türkische Religionsbehörde Diyanet dieser „Fatwa“ angeschlossen hat.

Das alles passt zu unserer These, dass es die moderaten Moslems sind, die den Islam missbrauchen – und nicht die Islamterroristen und Islamisierungsstrategen.

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