Wenn ein Syrer mit einer Schiedsrichterentscheidung nicht zufrieden ist…

Foto: Screenshot/privat
Migrantenterror auf dem Fußballfeld (Foto: Screenshot/privat)

Nicht mal mehr bei einem Freundschaftsspiel auf dem Bolzplatz ist man vor der Migrantengewalt noch sicher.

Die „Mitteldeutsche Zeitung“ hat eine Horrormeldung aus der Provinz für uns. Tatort: Das Gelände des Dessauer Berufsschulzentrums „Hugo Junkers“. Am Dienstag gab es dort ein Fußballturnier, bei dem der Schiedsrichter eine gelbe Karte gegen einen der Spieler zeigte.

Damit schien ein 18-jähriger Syrer nicht einverstanden gewesen zu sein. Er stürmte auf den Platz und stieß den Schiedsrichter zu Boden.

Und wie das nun mal so ist, wenn Hitze und Temperament zusammenstoßen, eskalierte das ganze. Es gab eine Massenschlägerei an der sich etwa 40-50 junge Männer beteiligten. Statt Fußball zu spielen, flogen nun Stühle und Stangen durch die Luft.

Die Polizei musste anrücken, wie das Spiel ausging, wissen wir nicht.

 

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