Schweden: Polizei kapituliert vor Migrantengewalt!

Foto: Tithi Luadthong/ Shutterstock
Freie Fahrt für die Migrantengewalt in Schweden! (Foto: Tithi Luadthong/ Shutterstock)

Die letzte Polizeistation im Stockholmer Migrantenbezirk Järva soll geschlossen werden, das sickerte aus schwedischen Polizeikreisen durch.

Von Marilla Slominski

Die Polizeistation in Kista ist die einzige noch offene im Einzugsgebiet Järva, zu dem auch die Bezirke Rinkeby, Tensta und Husby gehören, die durch ihren hohen Migrantenanteil offiziell von der Polizei als „gefährliche Gebiete“ ausgewiesen werden.

Laut Polizeiangaben, habe der Umzug bereits begonnen. Eine Wiedereröffnung sei nicht geplant.

Für den schwedischen Terrorermittler Magnus Ranstorp ist die Entscheidung ein “Disaster”: „Sie sollten lieber vier neue eröffnen“, gab er auf Twitter bekannt.

Der Stockholmer Polizeichef Ulf Johansson gibt sich ahnungslos, er sei nicht ganz “up to date”, verkündete er.

Im März wurden Pläne für den Neubau einer Polizeistation in dem durch Kriminalität und Gewalt bekannten Bezirk Rinkeby auf Eis gelegt, nachdem beauftragte Baufirmen um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter fürchteten, und sich weigerten, ihre Angestellten dorthin zu schicken.

Die schwedische Polizei sieht sich einer massiven Krise gegenüber, nachdem täglich bis zu drei Polizisten aufgeben und ihren Dienst quittieren und 80 Prozent Karrieren anstreben, bei denen sie nicht mehr auf die Straßen müssen.

“Die Angriffe gegen uns Polizisten, gegen das medizinische Personal und die Feuerwehrleute nehmen immer mehr zu. Wir reden über Attacken mit Steinen, Gewalt und Feuer. Es ist in den letzten Jahren immer schlimmer geworden“, sagt der Polizist Peter Larsson gegenüber dem norwegischen Nachrichtensender NRK.

“Es ist schrecklich, dass wir nicht mehr in der Nähe der Bürger sein können, und es ist traurig und beschämend, die Polizeistation zu verlegen”, bedauert ein Polizist, der anonym bleiben will.

„Es tut weh, dass die Einwohner nun nicht mehr die Hilfe und Unterstützung bekommen werden, die sie benötigen. Diese Polizeistation war für die Gegend ungeheuer wichtig.“

Der schwedische Staat lässt seine Bürger im Stich, die Migranten und mit ihnen Terror und Gewalt beherrschen die Straße. Ein Horrorszenario, das auch für Deutschland vorstellbar ist!

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