Grünfaschist fordert Lokalverbot für die AfD!

Foto: Durch luckyraccoon/Shutterstock
In der Stammkneipe (Foto: Durch luckyraccoon/Shutterstock)

Manchmal ist die „Süddeutsche Zeitung“ doch für etwas gut. Nämlich dann, wenn sie die faschistischen Tendenzen bei den Grünen (und Linken) schonungslos, aber sicherlich ungewollt, aufdeckt:

Der Grünen-Gemeinderat Peter Unger (Gilching, Bayern) behauptet einfach, die AfD wäre ausländerfeindlich und rechtsnational und hätte von daher das Recht auf Versammlungsfreiheit verwirkt. Deshalb fordert dieser Grünfaschist ein Lokalverbot für AfD-Veranstaltungen in Gaststätten, die mit öffentlichen Gelder erbaut oder bezuschusst worden sind.

Er hat einen Antrag gestellt. Aber damit nicht genug. Laut SZ möchte Unger gerne auch, dass andere Wirte darum gebeten werden, dieser Partei keine Räume zur Verfügung zustellen.

Wenn jetzt die AfD behaupten würde, die Grünen wären eine anti-demokratische Partei, die unser Grundgesetz (z.B.: Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden) aushebeln will und von daher ebenfalls Lokalverbot bekommen müsste, würden wohl viele Gastwirte in eine Zwickmühle geraten und vor leeren Gläsern stehen.

Was dann wohl der Hotel-und Gaststättenverband dazu sagen würde?

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