London-Terror: Ein unsäglich dummer Kommentar des „Deutsche-Welle“-Schreibers Kersten Knipp

Der weichgespülte Gutmensch Kersten Knipp von der Deutschen Welle verfasste einen Kommentar zum Angriff eines mutmaßlichen weißen Engländers gegen Moslems mit einem Auto – in welchem er alle Facetten der verlogenen Linkspresse zieht.

Während diese bei den Abertausenden Terrorattacken gegen Nichtmoslems nicht müde wird, von „Einzelfällen“ zu schwadronieren und vor einem „Generalverdacht“ in Bezug auf den Islam warnen – wird aus einem tatsächlichen Einzelfall (sollte der Täter ein nichtislamischer Engländer sein) ein Generalverdacht gegenüber westlichen „Christen“ und „Rassisten“.

Von Michael Mannheimer

Kersten Knipp und der englische „Rassist“

Noch ist nicht geklärt, ob der Fahrer jenes Autos, das in eine Ansammlung von Moslems in London fuhr, tatsächlich von einem Nichtmoslem gesteuert wurde.

Doch die Deutsche Welle* – seit Jahrzehnten eines der linksversifftesten und von Sozialisten komplett übernommenen staatlichen Senders, „weiß“ schon, dass es sich um einen Bioengländer handelt – und greift bereits tief in das sprachliche Hassarsenal, wenn es darum geht, jeden sich regenden Widerstand aus Seiten der vom Islam bedrohten Europäer niederzubügeln.

Einer ihrer Autoren hat nun einen Kommentar zum Vorfall in London gebracht, an welchem man das ganze Gutmenschengesülze und unverdaute fragmentarische  Geschichtswissen der linken Schreibergilde erkennt.

Kersten Knipp heißt dieser Autor – und an dessen Gutmenschengesicht merkt man schon, dass er von der Härte und Brutalität der Welt nichts begriffen hat. Dass er vermutlich in einer wohlbehalten bürgerlichen Welt aufwuchs, in welcher ein Streit bei einem Kaffeekränzchen zu den schwersten menschlichen Katastrophen zählte, die er durchmachen musste. Hören wir uns an, was uns dieser Herr Knipp zu sagen hat:

„Wer ist der Täter? Ein Rassist? Ein radikaler christlicher Fundamentalist? Ein allzu empörter Bürger? Noch hat die Polizei seine Identität nicht bekannt gegeben.“

Wow! Wir sind entzückt ob der Geistesschärfe dieses Herrn Knipp – und seiner analytischen Brillanz. Nehmen wir an, der Täter war tatsächlich ein Nicht-Moslem. Nehmen wir an, er hat als Londoner die ganzen Dutzenden von Terrorattacken, ausnahmslos ausgeführt  vom Islam, in seiner Stadt erlebt. Nehmen wir an, er hat zugesehen, wie der englische Staat nichts gegen diesen Terror unternimmt – und wie er trotz des fraglos aus dem Herzen des Islam kommenden Terrors –  immer mehr Moslems in sein Land einlässt. Nehmen wir ferner an, dieser (hypothetische) Täter hat einen Verwandten oder Freund bei einem dieser Terrorattacken verloren.

Dann ist seine Tat im allerhöchsten Fall als Selbstjustiz zu bewerten. Jede andere von diesem Herrn Knipp zugeschoben Attributierung ist reines Konstrukt eines Linken: Dieser Täter muss kein „Rassist“ sein, wie Knipp in den Raum stellt  – wenn sich seine Wut gegen jene richtete, aus deren Herzen diese mittlerweile (seit 9/11) über 33.000 weltweiten Terrorakte in über 60 Ländern mit über einer Million Toten und Verwundeten kommen.

Der Deutsche-Welle -Autor kennt die semantische Bedeutung des Begriffs Fundamentalist nicht – wendet ihn aber dennoch an

Und er kann schon gar kein christlicher Fundamentalist sein. Denn Fundamentalist sein bedeutet, dass sich jemand zurück auf die Fundamente seiner Religion oder Ideologie bezieht. Diese Fundamente können – je nach der zugrunde liegenden Ideologie – zutiefst friedlich – oder zutiefst zerstörerisch sein.

Die Fundamente des Christentums sind – anders als jene des Sozialismus oder Islam – ohne Frage pazifistisch. Unbelesenen Christen und ahnungslosen Linken sei hierbei gesagt, dass das Neue Testament das alte Testament abrogiert: Aus dem „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ des AT wurde „Liebet eure Feinde“, wie Christus in seiner berühmten  Bergpredigt sagte. Keine andere Religion mit Ausnahme des Buddhismus ist so friedlich wie das Christentum. Ein fundamentaler Christ wird also nicht zum Terroristen – sondern zum Märtyrer. Er tötet nicht, sondern lässt sich töten.

Dass die Kirche das Christentum über weite Teile ihrer Existenz pervertiert hat, ist nicht dem Christentum, sondern allein der Kirche anzulasten. Im Gegensatz zum Islam, der keine kirchenähnliche Hierarchie kennt, gibt es im Christentums eben diese Kirche. Sie hat Generationen von Christen in den Krieg geschickt mit Begründungen, die nicht in der Bibel stehen – aber als solche verkauft wurden.

Bis Luther kannten die wenigsten Christen die Bibel. Diese gab es nur in lateinischer Schrift – und die Christen mussten sich auf das verlassen, was ihnen die Kirche vorgab. Auch in diese Falle tappen immer wieder ganze Heerscharen von Westlern – und immer auch noch Heerscharen von Christen.

Dass diesem Herrn Knipp dieser Unterschied offensichtlich nicht klar ist, ist typisch für seine Gilde aus der Lügenpresse. Die meisten ihrer Vertreter (nicht alle!)  stehen auf vielen Gebieten wissensmäßig kaum über dem Abitur. Und dies gilt besonders für jene, die die Geschwätz“wissenschaft“ Journalistik studiert haben. Ergebnis dieses Studiums sind Massen von halb- und viertelgebildeten Lohnschreibern – die dann auf die Leserschaft losgelassen werden.

Doch Knipp geht noch weiter in seiner analytisch-moralischen Brillanz:

„Klar ist aber, dass er sich zu einem der dümmsten, der schädlichsten Verbrechen hat hinreißen lassen, die überhaupt denkbar sind: des Angriffs auf Mitglieder eines Kollektivs – auf Menschen also, die nichts weiter auszeichnet als Angehörige einer Gruppe zu sein.

In diesem Fall, dass sie alle Mosleme sind. Ein plumpes Hassverbrechen, die unartikulierte und darum zutiefst unpolitische Attacke weit unterhalb aller zivilisatorischen Standards.“

Was er hier beschreibt, trifft zu annähernd null Prozent auf den zivilisierten Westen, aber zu 100 Prozent auf den Islam zu. Dieser bildet seine „Rechtgläubigen“ zu genau jenem Verbrechen aus, dass Knipp hier so geißelt: Angriffe auf ein Kollektiv, die nichts weiter auszeichnet, als dass sie Nichtmoslems sind.

Und diese 1400 jährigen Angriffe sind motiviert aus Hass gegen alles Unislamische – und damit jene „Hassverbrechen“ die Knipp hier den Opfern – und nicht den Tätern zuschreibt.

Den Höhepunkt seiner Naivität erreicht dieser Herr von der Deutschen Welle, indem er folgendes schreibt:

„Eben darum sind Terrorakte wie jener der vergangenen Nacht (Anm.: Er meint den vermeintlich christlich-fundamentalistischen Täter) nicht nur ethisch, sondern auch zivilisatorisch eine Katastrophe.

Denn wer handelt wie der Angreifer in seinem Kleinlaster, begibt sich auf das gleiche Niveau, auf dem der IS sich bewegt: das Niveau Kleinkrimineller und gescheiterter Existenzen – junger, adrenalingetriebener Männer, unfähig zu Selbstbeherrschung und gesellschaftlicher Produktivität. „

 Aha. Wer existentiell bedroht ist, darf sich zum Selbsterhalt nicht derselben Mittel bedienen wie jene, die ihn umbringen wollen. Er soll sich stattdessen in Würde und charakterlicher Überlegenheit wehrlos umbringen lassen. Das ist, mit meinen Worten, die Botschaft nicht nur des Herrn Knipp, sondern der gesamten Linkspresse. Jener Vertreter einer Ideologie, die auf der Rangliste der Völkermörder der Menschheitsgeschichte nach dem Islam Platz 2 mit 130 Millionen im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao getöteten Menschen belegt.

Das Märchen der Linken von „Gewalt ist keine Lösung“

Und Knipp geht noch weiter: Er schiebt die Attentate islamischen „Terrorgruppen“ zu wie dem IS – die, so konnotiert er, angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun hätten.

Falsch, Herr Knipp! In der gesamten arabischen Welt werden IS, Taliban, Boko Haram, Hisbollah oder wie diese Organisationen auch immer heißen mögen, als die wahren Helden des echten Islam geehrt. Als die Elite des Islam bei seiner weltweiten Ausbreitung mit dem erklären Ziel, eines Tages die gesamte Welt islamisch zu machen.

Alle diese Terrororganisationen (die in Wahrheit islamische Dschihadisten sind) orientieren sich nach ihren Vorbildern Koran und nach Mohammed. Mohammed war der erste Terrorist in der Geschichte des Islam. Er ließ tausende „Ungläubige“ köpfen, töteten „mit seinen eigenen geheiligten Händen“ (so ein iranischer Ayatholla), folterte seine Feinde, um diese zum Verrat versteckter Schätze zu bewegen, verkaufte unzählige Frauen und Kinder in die Sexsklaverei, nachdem er deren Väter und Ehegatten grausam ermorden ließ. Der IS ist also so islamisch wie Mohammed – und so islamisch,  wie es der Koran seiner Umma gebietet.

Nahezu alle Ideologen und Religionen haben sich nicht friedlich, sondern mit nackter und brutaler Gewalt verbreitet. Rom wurde nicht zur Weltmacht, weil die römischen Bürger friedliche und freundliche Zeitgenossen waren – sondern weil sie das mit Abstand beste Heer der Antike besaßen. Und der Sozialismus hat sich ebenfalls ausschließlich mit Gewalt verbreitet: Lenin, Stalin, Mao, Che Guevara, Pol Pot: Sie alle waren Massenmörder.

Der moralische Lehrsatz „Gewalt-Ist-Keine-Lösung“ wird daher entweder von hoffnungslosen Gutmenschen verbreitet –  oder von jenen, die selbst gnadenlose Gewalt anwenden – und mittels dieser Botschaft jeden Widerstand im Keim ihrer Gegner ersticken wollen.

Fragen an den Gutmenschen Knipp:

Nun frage ich diesen Herrn Knipp, wie er sich denn gegen den islamischen Terror würdevoller zu wehren gedenkt:
  • Will er diesen Terror eindämmen über Lichterketten von Gutmenschen ?
    (Das ist schon deswegen nicht möglich, weil sich die Mehrheit dieser Gutmenschen ja mit dem Islam solidarisch erklärt und in diesem Mordkult eine Friedensreligion sieht).
  • Will er sich mit den Terroristen und Führern des Islam unterhalten und diese dahingehend belehren, dass sie den Koran missverstanden hätten?
    (Auch das wird scheitern: Weil sie ihm die 2000 Stellen von Koran und Sunna um die Ohren schlagen werden, in welchem Allah und Mohammed seine Umma zum Töten von uns „Ungläubigen“ auffordern).
  • Will er weiterhin seine Druckerschwärze vergeuden und Artikel schreiben, die keinen Moslem interessieren – und keinen vom Weg der Gewalt, welches der von Allah und Mohammed befohlene Weg des Dschihads ist, auch nur einen Millimeter abbringen werden?
Meine nächste Frage an diesen Herrn Knipp ist so klar wie unmissverständlich:
Halten Sie das massive militärische Vorgehen der Alliierten gegen Hitler als gerechtfertigt – oder sehen sie darin ebenfalls „ethisch, sondern auch zivilisatorisch eine Katastrophe. Denn wer handelt wie der Angreifer in seinem Kleinlaster, begibt sich auf das gleiche Niveau..“
Die Alliierten bekämpften Hitler nicht nur mit denselben Methoden, die dieser anwandte. Sondern mit Methoden, die ein Vielfaches brutaler waren als die Hitlers. Sie vernichteten einen der führenden damaligen Kulturstaaten mit einem Jahre historisch beispiellosen und täglichen 24-Stunden  andauernden Bombenterror (tags die Briten, nachts die Amerikaner) – zerstörten 300, zum Teil tausend Jahre alte Städte. Sie töteten hunderttausende wehrlose und unschuldige deutsche Zivilisten – darunter zahllose Frauen, Kinder und Alte.

Nun Herr Knipp: Hätten sie, wären Sie damals auf der Welt gewesen, den Alliierten abgeraten, Hitler auf diese Weise zu besiegen? Hätten sie Ihnen empfohlen, mit Lichterketten gegen Hitler vorzugehen?

Gutmenschen haben vermutlich mehr Menschenleben auf dem Gewissen als sie ahnen: Allein dadurch, dass sie dem Bösen nicht mit aller Macht entgegentreten

Sie, Herr Knipp, sind ein unsäglich naiver Gutmensch, der von jahrzehntelanger Impfung durch die Linkspresse zu einem männlichen Weichei deformiert wurde – das erwünschte Endziel der Gender-und Emanzenpolitik der Linken. Sie haben offensichtlich nie einen tieferen Blick in die Geschichte geworfen.

Denn dann wüssten sie um die Brutalität der Französische Revolution, als deren Anhänger ich sie bewerten darf, da sie sicherlich mit ihrem Ergebnis: der Zerstörung der Adelsstände und der Etablierung gleichen Rechts für alle – einverstanden sind. Diese Revolution hat -zigtausende französische Feudalisten, Adlige, Priester, aber auch normale Bürger, die nicht auf strammer Linie der Revolution standen, auf dem Place de la Concorde im Herzen von Paris köpfen lassen. Die Guillotine dort ließ Tag und Nacht die Köpfe rollen, die Köpfungen waren ein wahres Volksfest, bei dem halb Paris zuschaute.

Die anschließenden militärischen Angriffe  der europäischen Feudalstaaten gegen Frankreich, die das Ziel hatten, dort wieder die Monarchie zu reimplantieren, wurden von dem Militärgenie Napoleon in den grausamsten aller bisdato geführten Kriege niedergerungen. Bis zu 20 Millionen Menschen haben die napoleonischen Kriege gefordert, ohne welche er nicht europaweit den Code Napoleon – die französischen Menschenrechte – hätte einführen können, von denen bis heute aller europäischen Verfassungen zehren

Sind Sie, da Sie dies nun wissen, weiterhin ein Befürworter der Französischen Revolution? Oder verurteilen sie diese im Nachhinein „nicht nur ethisch, sondern auch zivilisatorisch (als) eine Katastrophe.“ ?
Dass Sie mir nicht antworten werden, ist mir klar. Denn sie werden keine Antwort finden, in der sie sich von Ihrer unfassbaren Naivität reinwaschen können.

Der „Weiße“, der in London das Auto in die Gruppe von Moslems gefahren hat, tat dies (wenn es denn ein weißer Engländer war), vermutlich deswegen, weil er sich dazu gezwungen sah. Denn es gäbe keine Moslems in England, die Engländer töten, wenn diese nicht von jenen, die Sie, Herr Knipp, unterstützen und schönschreiben, millionenfach nach Europa importiert worden wären: Dem englischen politischen Establishment, das so links ist wie das von Deutschland, Schweden, Frankreich oder Norwegen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen gute Verdauung von Informationen, die bislang ihre zerebrale Vernunftbarriere wohl nicht nie überschritten haben.

* Die Deutsche Welle (kurz: DW) ist der staatliche Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland und Mitglied der ARD. Die deutschen Standorte befinden sich in Bonn und Berlin, wobei die Niederlassung in Bonn als Hauptsitz fungiert. Die DW sendet in rund 30 Sprachen.

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