Juden, Nazis, Moslems – wie Augstein sich selbst entlarvt!

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Peter Bartels (Foto: Privat)

Sie verdrehen, verschweigen, lügen. Und sie tarnen sich nicht mal mehr. Jakob Augstein (Foto) über einen TV-Report, BILD und TAZ. Und Antisemitismus, natürlich. Ein Mann läßt die Maske fallen…

Von Peter Bartels (P.I-News)

Neulich brachte BILD eine Sonderseite über den WDR-Report mit dem Titel: “Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“. ARTE sollte und wollte die Dokumentation eigentlich bringen. Natürlich spätabends. Wenn sich eh nur noch eine Handvoll Zuschauer durch das Programm quälen, weil sie nicht schlafen können. Viel mehr hat der Kanal zwar auch tagsüber nicht. Trotzdem bekamen die Blockwarte der Gesinnungs-Gestapo Schnappatmung. Grund: In dem Bericht wurde (endlich!) belegt: Der brutale Antisemitismus kommt nicht von deutschen NAZIS, so wie ständig behauptet und bekämpft, er kommt unverfroren offen und brutal von den Moslems. SIE wollen die Juden vergasen, ausrotten, ins Meer treiben. Die Ausstrahlung wurde gestoppt. „Handwerkliche Mängel“ nannten die Polit-Kommissare das TV-Feigenblatt (inzwischen hat die ARD angekündigt, den Film am Mittwoch, 21. Juni, 22.15 Uhr, zu zeigen).

Ausgerechnet BILD brachte den Film dann trotzdem. Irgendjemand hatte ihn zugespielt. Einen Tag lang konnte sich jeder die Doku ONLINE runter laden und reinziehen. Sehen, was die Macher des Films über Monate in Deutschland, Frankreich, Europa an Fakten zugetragen hatten. Das Ergebnis war niederschmetternd – für die Deutschen-Hasser, die Moslem-Freunde. Auf den Punkt erfuhren die Zuschauer, wo der wirkliche Juden-Hass gepredigt wird – auf den „Kanzeln“ der Moscheen. In den Shisha-Höhlen von Berlin, Brüssel-Molenbeek, den Pariser Banlieues. BILD-Auszüge aus der verschwiegenen ARTE-Doku:
  • Palästinenserführer Abbas behauptet vor dem EU-Parlament, Juden planen Brunnen zu vergiften…
  • Selbsternannte „Menschenrechtsgruppen“ rufen zum Boykott Israels und zur Unterstützung palästinensischer Parteien auf, kassieren dafür von den Vereinten Nationen, der EU in Brüssel und Nicht-Regierungsorganisationen Millionen Dollar/Euro Spenden.
  • Das UN-Flüchtlingshilfswerk zahlt den Palästinensern jährlich 1,36 Milliarden Euro, nimmt Missbrauch und Korruption in Kauf.
  • Wie Verschwörungstheoretiker vom „jüdischen Imperialismus“ zu Hass-Demos und Terroranschlägen in ganz Europa verleiten, Attentate verherrlichen: „Tot den Juden“.
  • Wie jüdische Jugendliche in einer Pariser Vorstadt erzählen, dass sie von radikalen Arabern regelmäßig angegriffen werden, die ihnen auf dem Schulweg oder vor dem Sportplatz auflauern.
  • BILD zeigt ein Foto aus der ARTE-Doku, wie im Juli 2014 (Gaza-Krieg) Tausende in Berlin, Frankfurt, Essen demonstrieren und Parolen gegen Israel schreien: „Tot den Juden“, „Tod Israel“, „Adolf Hitler, Adolf Hitler!“ Oder „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein“. Der Beobachter einer ähnlichen Anti-Israel-Demo in Paris: „Keiner reagiert darauf, keiner. Da sind 800 Leute, die sich das in Ruhe anhören; keiner verlangt, dass der Redner aufhört, keiner protestiert.“
  • Eine andere Pariser Vorstadt, In der 13.000 Juden mit Christen und Muslimen leben. Algerier verbreiteten hier im Sommer2014 einen Aufruf: „Palästiner, kommt ausgerüstet mit Mörsern, Feuerlöschern, Knüppeln – wir nehmen uns das Juden-Viertel vor.“ 3000 Demonstranten stecken eine Synagoge in Brand, schreien „Tod den Juden“. Immer mehr Familien wandern nach Israel aus. Der Bürgermeister. „Was für ein Versagen von Republik und Land“.
  • Ebenfalls in der ARTE-Doku: Im „Hamas-TV“ (offizieller TV-Kanal in Gaza) treten September 2015 zwei süße Jungs in Militäruniform auf. Berufswunsch? Einer der Kerlchen: „Mitglied der Al-Quassam-Brigaden.“ (Hamas-Terror-Armee). Sein kleiner Freund: „Ingenieur, damit ich Juden in die Luft jagen kann“.
  • Die ARTE-Doku zeigt auch die Hass-Propaganda muslimischer Geistlicher und Politiker, die Israel „auslöschen“ wollen.

So weit, so allen bekannt, die sehen und hören was wirklich ist, was aber nicht sein soll, sein darf. BILD hatte (auch) geschrieben: „Der Verdacht liegt bitter nahe, dass diese Dokumentation nicht gezeigt wird, weil sie politisch nicht genehm ist, weil sie ein antisemitisches Weltbild belegt, das erschütternd ist.“

Sogar die taz legte, offenbar in einem lichten Moment, die ideologischen Scheuklappen ab, schrieb: „[email protected]“ sei die „antisemitismusdoku“ nun doch zu sehen … und: “Was haben die Kölner Hierarchen wirklich gegen den Film?“

Das war Jakob Augstein dann endgültig zu viel. Das Adoptiv-Söhnchen vom großen Rudi (sein wahrer Papa ist bekanntlich Martin Walser, der einst mal Rudi Augsteins Frau vernaschte) legte aktuell in seiner SPIEGEL-Kolumne „Im Zweifel Links“ los:

Das (Film-) Ergebnis entsprach aus Sicht des Senders weder … Auftrag, noch … Qualitätsmaßstäben.

Womit das Millionärssöhnchen ungeniert zugab, dass hier eindeutig gegen die Sprachregelung des linken „Zentralkomitees“ verstoßen worden war; die Wahrheit? Ja, sicher … Aber eben nur die Wahrheit, die WIR meinen!

Jakob keifte los, wie es Nazi-Richter Freisler rabulistischer nicht gekonnt hätte:

Das Werk ist keine Dokumentation, sondern eine Polemik!

Und:

Das ist abwegig!

Dann:

Kollegen, was soll das Verschwörungsgemurmel? Laßt uns Klartext reden: Glauben „Bild“ und „taz“ … WDR und ARTE wollten Antisemitismus decken? Am Ende, weil sie selbst Antisemiten sind?

Seine Dialektik beginnt schon beim kumpelhaften „Klartext“. Was ja nix anderes als jovial heißen soll: Nun mal unter uns, liebe, verirrte Freunde… Und dann die linientreue Beweisführung, wofür Stasi-Mielke ihn wahrscheinlich zum „Ehren-Agitator“ (mit goldenere Hammer und Zirkel-Plakette) ernannt hätte. Jakob in Wort und Sinn: Ihr kennt doch den Bericht des „Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus“ vom 7. April!? Da wird klipp und klar festgestellt, dass rund sechs Prozent der Deutschen findet, die “Juden haben zu viel Einfluß“.

„Bedenklich“ stellt er dann fest, dass der Begriff Antisemitismus seine Bedeutung weitgehend verloren habe. Der (ARTE-) Film sei das beste Beispiel: Er wirft Jürgen Elsässer in einen Topf mit der israelischen Menschenrechtsorganisation B’Tselem.

Das sind die Leute, die Außenminister Sigmar Gabriel neulich getroffen hat…

Nein, das Walser-Söhnchen sagt nicht, dass dieser linksradikale Palästinenser-Verein in Israel zu den Juden-Hassern/Vernichtern gezählt wird. Dass Gabriel neulich beim „Staatsbesuch“ mit seiner tölpelhaften Unterwerfung eine Krise zwischen Deutschland und Israel ausgelöst hat. Dass sich Ministerpräsident Netanjahu sogar weigerte, ihn danach noch zu empfangen. Das salonrote Jakoble ahnt auch nicht, dass er Jürgen Elsässer, den Chefredakteur des konservativen (und erfolgreichen) Magazins COMPACT mit seinem tumben Vergleich adelt, statt irgendwohin zu tunken. Nein, der eitle Knallcharge des PHOENIX-Polit-Running Gag’s „Augstein und Blome“ (Flurfunk: „Tünnes und Scheel“), zitiert lieber eine Wissenschaftlerin aus dem der Roten Zensur zum Opfer gefallenen ARTE-Reports: Zum Antisemitismus gehört Besessenheit! Und kommentiert: „Stimmt. Aber auch den Anti-Antisemitismus kann man obsessiv betreiben.“

Und obsessiv ist immer, was gegen die verlogene Wahrheit der Roten Elite ist.

Wandere aus, solange es noch geht!
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