G20: Merkel lehnt bürgerlichen Protest ab- begrüßt aber linksextreme Chaoten

Foto: JouWatch
Angela Merkel (CDU) (Bild: JouWatch)

Sogenannte „Aktivisten“ aus der linken und linksextremistischen Szene mobilisieren bereits seit Wochen zu „Protesten“ gegen die G-20-Tagung in Hamburg. Ausschreitungen sind programmiert. Bereits gestern und am Wochenende wurden in ganz Deutschland mehrere Brandanschläge auf Bahnstrecken verübt. Die mutmaßlichen Linksextremisten haben in einem, im Internet veröffentlichten Bekennerschreiben den direkten Bezug zum G20-Treffen hergestellt. Angela Merkel (CDU) findet diese „Proteste“ „auch gut so“. An „Doppelzüngigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten“, findet Jörg Urban (AfD) und erinnert an Merkels Neujahrsansprache 2015.

Seit Wochen bereits wird in der linken und linksextremistischen Szene heftig für den „Protest“ zum anstehenden G20 Gipfel am 7. und 8. Juli  in Hamburg geworben. „Hamburg wird brennen“, so das Versprechen der linksextremistischen, mit Steuergeldern finanzierten Bodentruppen der Antifa (JouWatch berichtete).

Größter Polizeieinsatz in der Geschichte Hamburgs, tausende von linksextremen Chaoten und eine scheinheilige Kanzlerin

Nach den Brandanschlägen auf Bahnanlagen am Montag, die laut einem Bekennerschreiben klar im Zusammenhang mit dem G20 Treffen stehen, warnt Extremismusforscher Klaus Schroeder von der FU Berlin vor einer neuen Militanz der linksradikalen Szene (JouWatch berichtete). Die Polizei in Hamburg rüstet sich zum mutmaßlich größten Einsatz. Zudem werden 20.000 Polizeikräfte aus ganz Deutschland und mehreren befreundeten Staaten vor Ort sein, um Hamburg vor den 7.000 bis 8.000 gewaltbereiten Linken und Linksextremisten zu schützen, damit die Staats- und Regierungschefs der zwanzig führenden Industrie- und Schwellenländer in Hamburg über unsere Zukunft verhandeln können.

Zu deren Sicherheit wurden bereits zum Ende der vergangenen Woche Grenzkontrollen eingeführt, obwohl dem deutschen Bundesbürger bislang erzählt wurde, dass der Schutz unserer Grenzen nicht möglich sei (JouWatch berichtete).

Nun äußerte sich CDU-Kanzlerin Merkel laut dem Spiegel zu den bevorstehenden Demonstrationen: „Das ist aus demokratischer Sicht, das will ich ausdrücklich sagen, auch gut so“. Friedlich müssten diese halt sein, so die Bundeskanzlerin, der nicht entgangen sein dürfte, dass seit Jahren dort, wo Linke, Linksextremisten und Antifa sich zum „Protest“ versammeln, mehrheitlich genau diese Forderung nicht eingehalten wird.

Bürgerlicher Protest: Erinnern wir uns an Merkels Neujahrsansprache 2015!

AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Jörg Urban kritisiert den gretchenhaften Aufruf Merkels scharf: „Die vorgeblich konservative CDU-Kanzlerin stärkt mit dieser Bemerkung indirekt der gesamten, gewaltbereiten, linken Szenerie den Rücken. Zudem ist diese Aussage an Doppelzüngigkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten. Erinnert sei an Merkels Neujahrsansprache 2015, wo sie davor warnte an den friedlichen Demonstrationen in Sachsen teilzunehmen, indem sie wörtlich sagte: ‚Folgen Sie denen nicht, die zu solchen Demonstrationen aufrufen. Zu oft sind Vorurteile, zu oft ist Kälte, ja sogar Hass in deren Herzen. Halten Sie Abstand‘.

Das nunmehr ausgesprochene Lob für linksextremistische Demonstrationschaoten, bei gleichzeitiger Verteufelung friedlicher, bürgerlicher Proteste beweist, dass Merkel und ihre Regierungs-CDU nun ebenfalls an der Seite linksgrüner Umerzieher und Politikanarchisten marschiert. Linksextremisten gehen mit Gewalt gegen Polizisten, normale Bürger und Privateigentum vor. Die AfD verurteilt immer wieder und sehr deutlich politisch motivierte Gewalt gegen Andersdenkende!“ (BS)

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