Frauen vergeigen die Gleichberechtigung

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Der Islam kennt keine Frauenrechte (Foto: Jouwatch)

Merkel, Nahles, Schwesig, von der Leyen, Grütters, Zypries, Barley, Hendricks und Wanka treiben die Islamisierung Deutschlands mit voller Kraft voran. Obwohl Frauen nach den Lehren Mohammeds minderwertig sind. Von der Burka und dem Autofahren in Saudi-Arabien will ich gar nicht anfangen.

Von Wolfgang Prabel

Gerade in jenem Augenblick, wenn der Bundestag, die Bundeswehr, die Aufsichtsräte, die Müllmänner und die Gayparaden zu 50 % mit Frauen bestückt sind, gerade in dieser Sekunde wird die Rückkehr der Frau an den Kochtopf und an den Kinderwagen beginnen, denn gleichzeitig mit dem Feminismus erstarkt der Islam. Letzterer erzeugt im Gegensatz zum Feminismus Kinder und erringt dadurch im Laufe einer Generation, also in etwa 25 Jahren die Mehrheit. Und dann werden sich Frauen um Kochrezepte, den Garten und Windeln kümmern.

Ähnlich ging es den Frauenrechtlerinnen nach der Novemberrevolution 1920. In dem Moment, wo das Frauenwahlrecht eingeführt wurde, war der Einfluß von Frauen im deutschen Politik- und Kulturbetrieb auf den historischen Tiefpunkt gesunken. Rosa Luxemburg wurde noch schnell erschossen, so dass Käthe Kollwitz, Clara Vieweg, Clara Zetkin, Else Lasker-Schüler und Ricarda Huch in einem sich ständig ausdehnenden Meer von dichtenden, politisierenden, malenden und komponierenden Männern fast allein zurückblieben. Die Tendenz der zurückgehenden Zahl von Frauen als Dichterinnen, Politikerinnen und Schriftstellerinnen hatte sich bereits im ganzen 19. Jahrhundert verstärkt; als Nietzsche die Frau endlich in den Kuhstall stellte, hatte sie den Zenit ihres Einflusses längst überschritten. Wo war die Madame de Stael, wo waren Charlotte von Stein, Angelika Kaufmann, Anna Amalia, Maria Theresia, die Günderode, Bettina von Arnim, Annette von Droste-Hülshoff, Marie-Antoinette, die Frau von Göchhausen des 20. Jahrhunderts? Wo waren um die Jahrhundertwende die selbstbewussten Frauen geblieben?

In den 20er Jahren war es nicht der Islam, sondern es waren Männerbünde. Wie auch heutzutage war der Zeitgeist damals stärker, als der Gesetzgeber. Die Femen können ihre Brüste im Kreis schwenken. Die frischgebackene Frauenministerin Barley kann die Frauenquote in Schwulenbars und bei Imamen befehlen. Es wird nichts nutzen.

Ein Blick in die 20er Jahre: Männerbünde hatten nach dem Ersten Weltkrieg ihre Hochkonjunktur: Wandervögel, Burschenschaften, Stahlhelm, Sturmabteilungen, Rotfrontkämpferbund, Vereine von ehemaligen Maschinengewehrschützen. In allen diesen Vereinigungen konnte man seiner schönen, leidenschaftlichen und auf ihre Art sehr intelligenten Frau entkommen. In nicht wenigen dieser Organisationen bildeten sich schwule Netzwerke. Besonders davon betroffen waren naturgemäß die Bünde und die SA. Nicht nur im George-Kreis knisterte es homoerotisch.

Der Vater der Jugendbewegung, Friedrich Nietzsche hatte schon im ausgehenden 19. Jahrhundert  folgende Kampfzitate gegen unsere Frauen hinterlassen:

Ach, diese Armuth der Seele zu Zweien! Ach, dieser Schmutz der Seele zu Zweien! Ach, dieses erbärmliche Behagen zu Zweien!

Katzen sind immer noch die Weiber, und Vögel. Oder besten Falles, Kühe.

Ehe nennen sie diess Alles; und sie sagen, ihre Ehen seien im Himmel geschlossen.
Nun, ich mag ihn nicht, diesen Himmel der Überflüssigen! Nein, ich mag sie nicht, diese im himmlischen Netz verschlungenen Thiere!

Ferne bleibe mir auch der Gott, der heranhinkt, zu segnen, was er nicht zusammenfügte!

Lacht mir nicht über solche Ehen! Welches Kind hätte nicht Grund über seine Eltern zu weinen?

Würdig schien mir dieser Mann und reif für den Sinn der Erde: aber als ich sein Weib sah, schien mir die Erde ein Haus für Unsinnige.

Ja, ich wollte, dass die Erde in Krämpfen bebte, wenn sich ein Heiliger und eine Gans mit einander paaren.

Dieser ging wie ein Held auf Wahrheiten aus und endlich erbeutete er sich eine kleine geputzte Lüge. Seine Ehe nennt er´s.
Jener war spröde im Verkehre und wählte wählerisch. Aber mit einem Male verdarb er für alle Male seine Gesellschaft: seine Ehe nennt er´s.

Jener suchte eine Magd mit den Tugenden eines Engels. Aber mit einem Male wurde er die Magd eines Weibes, und nun thäte es Noth, dass er darüber noch zum Engel werde.“

Auch im ach so progressiven Bauhaus herrschte dank der dort zelebrierten Werte von Friedrich Nietzsche reformistische Frauenfeindlichkeit. Gropius verortete in seiner allgemeinen ahistorischen Formen- und Raumlehre das Dreieck, die Farbe rot und den Geist bei der Männlichkeit, das Quadrat, die Farbe blau und die Materie bei den Weibern. „Klee definierte das Genie selbstverständlich als männlich, als er es 1928 in der Zeitschrift „bauhaus“ mit „zeugung“ verglich. Er stand damit in einer Denktradition für die, ausgehend von Nietzsche, Schöpfertum und Männlichkeit weitgehend identisch waren.“ In Weimar und Dessau waren Männer Kulturwesen und Frauen Naturwesen. Folglich verfrachtete der Meisterrat die Frauen in die Webereiwerkstatt, die als „Frauenabteilung“ geführt wurde. Aus dieser Rollenverteilung kam man als Frau nur – typisch für sozialistische Systeme – mit Protektion heraus. Im Bereich Bau und Ausbau gab es unter den Absolventen folglich nur vier Schneewittchen unter hunderten Zwergen.

Sigmund Freud setzte das Tüpfelchen auf das i des männergesellschaftlichen Denkens, als er fehlgeleitete Handlungen von Frauen auf ihren Penisneid zurückführte, auf die mangelnde psychische Verarbeitung des Fehlens dieses Teilchens.

Ein weiterer Zweifler an der Gleichberechtigung und der Intelligenz der Frauen war Otto Weininger. Wie die meisten frauenkritischen Autoren der Zeit um 1900 war er ein Nachbeter Friedrich Nietzsches, der dessen Vorurteile mit Freuds Theorien vermengte.
In seinem Hauptwerk „Geschlecht und Charakter“ zeigte er sich als Verfechter einer frauen- und körperfeindlichen Geisteshaltung.
„Die Werte höheren Lebens seien, behauptete der eigenwillige Philosoph, der Frau ebenso unzugänglich wie die Welt der Ideen. Je weiblicher das Weib, desto mehr verkörpere es eine reine geistlose Geilheit. Erst durch den Mann empfange die Frau ein Leben aus zweiter Hand. Nicht von ungefähr nannte Ernst Bloch Weiningers Abhandlung „eine einzige Anti-Utopie des Weibes“.

Das Judentum wiederum schien Weininger durchtränkt von Weiblichkeit. Daraus leitete er die paranoide Gleichung ab, dass „der Jude“ (Weininger sprach von Juden durchweg im Singular und dann auch immer nur vom männlichen Juden) ein Weib sei, eine kommunistische Kupplerin. Da beide, Frauen und Juden, nur Sexualität, nur Körper und Materie seien, bar jeden Geistes, jeder Seele und jeder Sittlichkeit und unfähig zur sexuellen Askese, stellten sie eine Bedrohung dar.

Seiner Meinung nach denken Frauen nicht logisch, eher in Assoziationen. Instinktiv sagten sie nie die Wahrheit und neigten von Natur aus zu Krankheiten und zur Hysterie. Aber auch die Logik von Juden sei mangelhaft. Sie stützten sich vor allem auf den „Pilpul“, einer von hebräisch ‚Pfeffer‘ abgeleiteten scharfen Dialektik, die auf reiner Assoziation beruhe und, laut Weininger, nur ein weiteres intuitives Mittel zur Lüge darstelle. Im Grunde sei der Jude noch verderblicher als das Weib und habe wie das Weib keinen „Schwerpunkt“ innerhalb seiner Auffassung von der Welt. Darüber hinaus gäbe es für Juden auch keinen Schwerpunkt in der Welt selbst, während für die Frau dieser Schwerpunkt immerhin der Mann sei. Der Jude sei nichts anderes als eine degenerierte Frau. Gleichwohl stellten beide, Juden und Frauen, universelle Möglichkeitsformen menschlicher Existenz dar. Sie seien Erscheinungsformen, die in jedem beliebigen Individuum auftreten könnten. „Der Jude“ wie „das Weib“ hätten ferner eine materialistische Gesinnung. Beiden fehle der Sinn für Humor, ihre Ausdrucksform sei die Satire. Ferner zeigten beide einen Mangel an Tiefe wie etwa auch der „fast jede Größe entbehrende Dichter Heine.“ Aber:
„Der tiefstehende Mann steht noch unendlich hoch über dem höchststehenden Weibe, so hoch, dass Vergleich und Rangordnung hier kaum mehr statthaft scheinen.“

Dem Tod Weiningers folgte schnell posthumer Nachruhm. „Geschlecht und Charakter“ wurde zum begehrten Kultbuch und der Autor zur Legende. Sein Weltkonzept faszinierte und beeinflusste nachhaltig nicht nur seine Zeitgenossen, sondern auch die nachfolgende Generation. Kaum einer konnte sich dem entziehen. Unbestritten war Weininger ein Modedenker seiner Zeit. Lieferte er doch der vorherrschenden Meinung ein kühnes metaphysisches und zugleich philosophisch-psychologisches Amalgam, das er sogar mit dem hohen sittlichen Ideal Kants krönte. Jedermann konnte sich da nach Belieben bedienen.

Nun strukturieren sich die Männerbünde gerade neu. Die Moscheevereine, die Medresen, die Rockerklubs und mächtige Führer von Familienclans werden in der nahen Zukunft eine wachsende Rolle bei der Rückeroberung der führenden Rolle des Mannes spielen.

Ein Rechtsgutachten (eines von zahlreichen Gutachten verschiedener Rechtsschulen) hegt prinzipiellen Zweifel an der Gleichwertigkeit von Frauen: „Die Frauen leiden an einem Mangel an Intelligenz“ wurde von Allahs Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – folgendermaßen erklärt: ‚Das Zeugnis [im Gericht] von einer [Frau] zählt [nur] wie das halbe Zeugnis eines Mannes. Zwei Frauen zählen wie ein Mann. Dies ist die Folge des Mangels an Intelligenz‘.

Er [Muhammad] erklärte ebenfalls die Bedeutung des Mangels an Gottesverehrung: ‚Tage und Nächte vergehen, ohne dass die Frau beten darf, weil sie ihre Menstruation hat. Das gleiche gilt während der Tage nach der Geburt‘. Dieser Mangel bei den Frauen lag in der Absicht Allahs. Die Frauen müssen diese Tatsache anerkennen. Es ändert sich auch nichts, wenn eine Frau über viel Intelligenz, Scharfsinn oder Wissen verfügt.“

Natürlich gibt es keinen Nachteil, ohne daß sich Vorteile mit ihm verknüpfen. Der Nachteil ist, daß unsere Frauen in Zukunft wieder wie in den zwanziger Jahren gesellschaftlich unter Wert verkauft werden. Vorteile ergeben sich natürlich daraus, daß Katastrophen wie Merkel, Schwesig, Göring-Eckardt, von der Leyen, Hendricks und Roth aus dem politischen Verkehr gezogen würden.

Ich plädiere für eine Aufklärung 2.0. Mit gebildeten Frauen wie Königin Luise, Madame de Stael, Charlotte von Stein, Angelika Kaufmann, Anna Amalia, Maria Theresia, Katarzyna II., Bettina von Arnim, Marie-Antoinette, Königin Bona und Liselotte von der Pfalz. Dafür müßten wir allerdings die islamischen Männerbünde loswerden.

Wandere aus, solange es noch geht!
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