Kanada: Das gewalttätige „Dankeschön“ der syrischen „Flüchtlinge“

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Gute Nachbarn, schlechte Nachbarn (Foto: Screenshot/Youtube)

Im vergangenen Jahr nahm Kanada unter dem Jubel der Mainstream-Medien 1000 sogenannte Flüchtlinge auf. Die Presse berichtete begeistert über verschleierte Flüchtlingsfrauen, die ein Catering-Unternehmen gründeten und so ihr eigenes Geld verdienten.

Unter den Neuankömmlingen waren auch drei syrische „Flüchtlingsfamilien“, die es nach Ontario zog. Und so zeigten sich die Einwohner der kanadischen Stadt Hamilton aufgeschlossen und hilfsbereit, als sie von ihren neuen Nachbarn erfuhren.

Die Bewohner Hamiltons zeigten Herz, spendeten Möbel, Fahrräder und legten einen Gemüsegarten für die „Neuen“ an.

Nun 12 Monate später, ist von der Willkommenskultur in der Stadt mit einer halben Million Einwohner in Ontario nicht mehr viel übrig. Ständige Auseinandersetzungen, Streitereien um Grundstücksgrenzen und die vier unbeaufsichtigten Söhne einer der „Flüchtlingsfamilien“ setzen den einst so offenen Einwohnern zu. Die „Flüchtlings“-Söhne sind außer Rand und Band, drangsalieren und bedrohen die kanadischen Nachbarskinder und ihre Eltern fürchten um deren Sicherheit.

Diese Woche kam es zu einem ersten Polizeieinsatz. Es kam zum Eklat, als die syrischen Jungen samt ihrer Mutter mit Steinen auf einen kanadischen Nachbarn losgingen, der seinen dreizehnjährigen Sohn beschützen wollte.

Die Nachbarin und Augenzeugin Andrea erzählt der Reporterin von The Rebel Media:

„Mir ist schon lange aufgefallen, dass die syrischen Kinder brutal miteinander umgehen. Ich habe das erst auf die kulturellen Unterschiede geschoben. Sie zerstören Möbel und schlagen sich gegenseitig damit, sie schmeißen ständig mit Steinen, diese Woche kam es zu diesem Zwischenfall. Ich hörte die Unruhe draußen und sah die ganze syrische Familie mit Steinen bewaffnet wie sie sich vor meinem Nachbarn aufbaute. Der 16jährige Sohn der Syrer hatte ein Teil eines Gartentores in der Hand und drohte damit in Richtung des Nachbarvaters. Als ich das sah, habe ich natürlich geschrien, um ihn zu stoppen. Mein Nachbar versuchte seine Kinder in seinem Hof in Sicherheit zu bringen, die ganze syrische Familie kam Steine schmeißend den Weg entlang. Das erschreckendste für mich war, als die syrische Mutter kam und ich dachte sie ruft ihre Jungen zurück, aber dann sah ich, dass auch sie einen Stein in der Hand hielt, ihn in Richtung des 13jährigen kanadischen Nachbarsjungen schmiss.“

Die Frau traf den Jungen am Bein und verletzte ihn. Der 13jährige berichtet, der 16jährige Syrer habe gegen die kanadischen Nachbarskinder kämpfen wollen. Sein Vater sagt, es sie nicht der erste Angriff gewesen. Seine Kinder seien schon mit Stöcken, die mit Nägeln gespickt waren und mit Hammern angegriffen worden. Er habe schon Betonsperren um sein Grundstück aufgestellt um seine Familie zu schützen.

Die Reporterin machte sich auf zu den Syrern, um deren Version der Geschichte zu hören. Die geben den Angriff zwar zu und bestätigen, dass zwei ihrer Söhne dabei waren, die Mutter jedoch bestreitet vehement ihre Beteiligung. Die Antwort der Reporterin auf die Frage, ob es ihnen in Kanada gefalle und wie sie mit ihren Nachbarn auskämen ist eindeutig. Kanada gefalle ihnen aber in Syrien und im Libanon sei es viel besser. Die Nachbarn seien auch nicht nett.

Der Kanadische Vater kann nicht verstehen, warum die Polizei nicht die Mutter verhört hat. Die Nachbarin Andrea wirft der Polizei vor, erst mal wegen angeblichen Rassismus ermittelt zu haben.

Das sei ihre Befürchtung gewesen und genau deshalb habe sie solange gezögert, die Polizei einzuschalten. „Ich wollte nicht als Rassistin gebrandmarkt werden. Ich habe hier in der Gemeinde einen Ruf zu verlieren“, so Andrea.

Die Reporterin fragt sich am Ende:

-Warum ermittelt die Polizei wegen Rassismus?

-Wird die Polizei die Beschuldigungen gegen die Syrer weiter verfolgen?

-Und wenn sich herausstellt, dass an den Vorwürfen gegen die Syrer etwas dran ist, warum wird dann eine syrische erwachsene Frau nicht dafür bestraft, nachdem sie mit einem Stein nach einen dreizehnjährigen Jungen geworfen hat?

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