Von London bis Berlin: Al-Quds-Demos weiterhin erlaubt!

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Wenn es gegen die Juden geht, sind sich die Muslime in Deutschland einig (Foto: Screenshot/Youtube)

Es ist wieder soweit. In vielen Städten Europas erobern am Korangläubige zu tausenden die Straßen um ihren al-Quds Tag zu feiern. Sie werden – wie jedes Jahr – Fahnen der islamischen Terrororganisationen Hisbollah und Hamas schwenken, die Vernichtung des „Kindermord-Staates“ Israels und die Eroberung Jerusalems fordern. Und es werden garantiert mehr Moslems auf die Straße gehen, als gestern in Köln bei der scheinheiligen „Nichtmituns“-Demo.

Von Marilla Slominski

Selbst die schlimmsten Parolen- wie die „Hamas, Hamas, Juden ins Gas“-Rufe, die 2014 durch Berlin schallten, bringen nicht einen Bürgermeister in Europa dazu, sich dieser “friedlichen Demonstration“ entgegenzustellen.

Trotz der Aufforderungen seitens der jüdischen Mitbürger, die immer häufiger unter antisemitischen Übergriffen zu leiden haben und scharenweise die islamisierten Länder, wie z.B. Frankreich verlassen, herrscht von London bis Berlin das große Schweigen angesichts dieses Tages der Schande.

Selbst eine britische Petition mit mehr als 20 000 Unterstützern, die ein Verbot der heutigen al-Quds Demo fordern, lässt den moslemischen Londoner Bürgermeister Sadiq Khan nicht wanken, er lehnt ein solches Verbot ab.

Auch im rot-rot-grünen Berlin herrscht Ruhe im Rathaus, wenn es um die al-Quds Demo am kommenden Freitag geht. Immerhin hat man sich hier dazu durchgerungen, das Schwenken der die Hisbollah-Flagge zu untersagen, ebenso Hassparolen wie „Tod Israel“, „Tod den Juden“ oder „Jude, Jude, feiges Schwein, komm heraus und kämpft allein“. Plakate, die zum Boykott Israels und zur Befreiung Palästinas aufrufen oder „Ist die Welt denn taub und stumm, Israel bringt Kinder um“ verkünden fallen weiterhin unter die vielbesungene „Meinungsfreiheit“, die in diesem Land, dank eines Herrn Maas, schon lange nicht mehr für alle gilt.

Und so werden sich an diesem gesetzlichen Feiertag des Iran nicht nur in den moslemischen Ländern sondern auch USA, Kanada, Großbritannien, Schweden und Deutschland Korangläubige versammeln und ganz im Sinne seines Erfinders Ayatollah Chomeini dessen Forderungen „den Usurpatoren und ihren Unterstützern die Hände abzuhacken…die internationale moslemische Solidarität zur Unterstützung der legitimen Rechte des moslemischen palästinensischen Volkes [zu] erklären…um den Sieg der Moslems über die Gottlosen…die „Befreiung“ Jerusalems und des „Landes der Palästinenser“ von den „blutrünstigen Zionisten“ ein weiteres Mal in die Welt zu tragen.

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