Schweden: Maskierte Migranten verprügeln Polizisten!

Symbolfoto: JouWatch
Gewalt - Alltag in Deutschland (Symbolfoto: JouWatch)

Schweden/ Trollhattan – Schwedische Polizisten sind bei Krawallen in dem Vorort Kronogården von etwa einhundert maskierten jugendlichen Migranten mit Stöcken und Schlägern angegriffen worden.

Es ist die zweite Gewalt-Nacht in Folge. Die Migranten schlitzten auch die Reifen von Polizeiautos auf. Laut der schwedischen Tageszeitung Aftonbladet gab es in Zusammenhang mit den Ausschreitungen bisher nur eine Verhaftung.

Die Krawalle eskalierten, nachdem Migranten einen Autoreifen auf der Straße in Brand gesetzt hatten und ein Sicherheitsbeamter versuchte, das Feuer zu löschen. Daraufhin wurden er mit Steinen beschmissen.

Ein Polizeisprecher erklärte, bei den Kämpfen gehe es um „Gebietsansprüche rivalisierender Gangs“. Es handele sich bei ihnen um Somalis, anderen Polizeiquellen zu Folge seien die Migranten aus arabisch sprechenden Ländern.

Polizisten vermuten hinter den Krawallen eher Maßnahmen der Jugendschutzbehörde, die Anfang der Woche in dem Bezirk nach einem Gerichtsbeschluss Kinder, die von ihren Eltern körperlich und seelisch misshandelt worden waren, weggenommen haben.

”Sie greifen die Streifenwagen mit Steinen an, ich habe Angst und kann keine Nacht mehr als drei Stunden schlafen“, beklagt sich ein Anwohner.

Jedes Jahr steigt die Zahl der Angriffe auf Polizisten durch Migranten in den schwedischen Vorstädten. In den letzten zwei Jahren gab es eine 50prozentige Steigung der sogenannten „No-Go-Zonen“. Inzwischen gibt es mehr als 55 Gebiete, in denen die Staatsmacht nichts mehr zu sagen hat. (MS)

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