Die schockierende Wahrheit über unsere Landeskirchen. Kirchenaustritt der letzte Weg?

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Raus aus der Kirche, rein in die AfD (Foto: Screenshot/Youtube)

Kann es sein, dass deine Kirchenmitgliedschaft gegen deine eigenen Interessen steht? Die Mehrheit derer, die jetzt zusehen, wird in 20 Jahren bereuen, nicht ausgetreten zu sein! Und damit dies nicht so ist, seht euch jetzt dieses Video an!

Von Patrick Andreas Bauer (J.A.)

Wie sehr sind wir in unserer Gesellschaft doch auf der Suche nach RICHTIGEN Vorbildern, nach Idealen, die uns eine Richtung vorgeben, nach Menschen, die authentisch sind und sich nicht vom vorherrschenden Hauptstrom vereinnahmen lassen.

Gerade von den Kirchen und deren Vertretern erwarten wir im Grunde, dass diese unabhängig sind, kritisch gegenüber dem Zeitgeist und unnachgiebig und begeistert gegenüber der eigenen Botschaft: Der christlichen Lehre. Leider ist nicht nur das Gegenteil der Fall, sondern die Kirche scheint in weiten Teilen Kernelemente ihrer eigenen Überzeugungen aufgegeben zu haben.

Am 3.-7. Juni fand der evangelische Kirchentag in Stuttgart statt.

Auf dem Kirchentag geht es kaum noch um die heilige Schrift, die Bibel, auch geht es kaum darum, wie die eigene Seele gerettet werden kann, sondern es geht um Klimaschutz, „Fairen Handel“, Ökostrom, Feminismus und Homosexuellenlobbyismus. Es geht um immer mehr Sozialstaat und Umverteilung, um offene Grenzen, unbegrenzte Zuwanderung. Statt kirchentag gleicht das eher einem Popconcert, wo der multimillionär Obama, der alles verkörpert außer chrictlichen Idealen zusammen mit der Kanzlerin Angela Merkel eine politische Rede hält. Dieses Mal hört er ihr Handy nicht ab, nehme ich an. Obama, der ehemalige Drohnenkönig von der anderen Seite des Teiches. Haupt-Stars sind die Politiker Angela Merkel und Barack Obama. Dabei wäre die Präsenz Luthers eindeutig angebracht: 500 Jahre nach Luther haben wir einen neuen Ablasshandel: Bist du ideologisch auf der Linie der linksgrünen Gutmenschen oder Merkel-Fan bist du ein frommer Christ, der sich der Vergebung sicher sein kann. Flüchtlingshilfe gibt Extrapunkte. Wenn man den Kirchenfürsten glaubt: „Der Flüchtling illegal ins Land eindringt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“

Kurz gesagt: Die Kirche ist erneut zu einer Hure verkommen. Damals zu einer Hure des Papstes, heute zu einer Hure der neuen politischen Korrektheit der Eliten und Altparteien.

Keinen interessiert die brutale, massenhafte Verfolgung unserer Glaubensbrüder in den arabisch-islamischen Ländern. Funktionäre missbrauchen Kirche als Generator für Wählerstimmen.

Und auch bei der katholischen Kirche sieht es vergleichsweise nicht besser aus: Der Papst wirbt für eine No-Border-Ideologie, der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx schickt den Moslems schöne Ramadan-Segenswünsche. Ja das ist übrigens dieser Kardinal Marx, der mit dem Ratsvorsitzenden der evangelischen Kirche kurz EKD Bedford Strohm auf dem Felsendom in Jerusalem ihr Kreuz abnahm, um Islamisten nicht in ihren religiösen Gefühlen zu beleidigen.

So kann es einem in Anbetracht des Wahns, es allen Recht zu machen, auch nur ein entgeistertes Kopfschütteln entlocken, wenn man weiß, dass alle Liedtexte auf dem Kirchentag vermeintlich geschlechtergerecht durchgegendert und somit künstlerisch und reimtechnisch häufig unbrauchbar gemacht worden sind.

Es ist auch jene EKD, die der abstrusen Gender-Ideologie Tür und Hof geöffnet hat, ja in dem Video „eine Tür ist genug“ propagiert, alle Geschlechter sollten doch eine Toilette gemeinsam benutzen. Sinkende Frauensicherheit also als gendergerechte Bereicherung?

Sich noch für den Glauben und dessen Verbreitung einsetzen?

Lieber demonstrieren Kirchenvertreter sozusagen als „Heilige Krieger gegen rechts“ vor dem Parteitag der AfD in Köln, wo ist aber der Aufschrei, wenn mal wieder ein islamischer Geistlicher zum Christenmord aufruft oder Muslime Christen im Mittelmeer von den Booten werfen und diese ertrinken? Wo ist die Demonstration vor salafistischen Moscheen, wenn mal wieder frauenverachtende Predigten öffentlich werden?!

Man kann einfach nur zu dieser Schlussfolgerung kommen: Luther wäre auf dem ev. Kirchentag unerwünscht.

Für Luther existierten nämlich 2 Reiche, in denen jeder Christ lebt: Das „geistliche Regiment“, welches für das Seelenheil zuständig ist und das „weltliche Regiment“, den Staat bzw. die Gesellschaft.

Auch Luthers eindringlichen Warnungen vor einer drohenden Eroberung Europas durch türkisch-muslimische Heere hätten wohl keinen Platz auf einem zu 50% und somit mit 12,5 Millionen aus öffentlichen Geldern finanzierten Kirchentag, der christlich-muslimischen Dialog verherrlicht.

Für eine Propagandaveranstaltung der herrschenden Klasse hätte Luther nicht durch das Feuer gehen müssen.

Für eine beliebige, rückgratslose, mutlos dem Zeitgeist unterworfene Kirche hätte sich niemand als Reformator unter Gefahr des eigenen Lebens gegen die herrschende Klasse stellen müssen!

Die AfD und auch die Junge Alternative rufen deshalb auch offen zum Austritt aus diesen Landeskirchen auf.

Wandere aus, solange es noch geht!
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