Wie bei den Taliban: Rot-Rot-Grünes Berlin schafft die Musik ab ….

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Links tötet Kultur! (Foto: Collage)

Es gibt seit Jahren schon Gurken- und Zitronenpreise, negative Auszeichnungen für miserable Leistungen. Für die deutsche Musikkultur in all ihren Facetten, inklusive des großen wichtigen Bereiches der Musikpflege und -förderung, gibt es diesbezüglich den „Musik-Gordi“. Zwei Redaktionen mit ambitionierten und engagierten Persönlichkeiten an der Spitze teilen hier die Watschn aus, verkloppen öffentlich die erkennbaren Schädlinge, die im kulturellen Beet ihr Unwesen treiben. Immerhin gehört hierbei via Redaktion „Musikforum“ als dessen Herausgeber der Deutsche Musikrat hinzu – der größte Musikdachverband der Welt, der dem Ganzen eine etwas höhere Bedeutung verleiht.

Von Jeremias Sonntag

Die folgend dokumentierte Pressemitteilung spricht eigentlich schon für sich, es lohnt aber der „ausgezeichneten“ Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, SPD-Genossin Sandra Scheeres, noch eine weitere „Würdigung“ zu verpassen. Denn die knallrote Fehlbesetzung im Amt steht ganz auf Linie einer Partei, die oben wie unten inzwischen den Geist aufgegeben hat. Sandra Scheeres sabbelt und sülzt sich tagtäglich wie ihr Obergenosse EU-Schulz durch Gerechtigkeitshalluzinationen hindurch. „Wir haben die Kitas kostenfrei gemacht!“ Wow! Und natürlich brabbelt sie in diversen Interviews auch etwas von einer „Schere“, die „nicht weiter auseinandergehen“ dürfe. Sie sorgt sich um die steigenden Mieten in Berlin, ist aber eigentlich eine offizielle Senatorin, die sich um Bildung und Wissenschaft in Verbindung mit Jugendlichen kümmern sollte. Sie erinnert insofern auch an weitere SPDler der fragwürdigen Art, wie etwa den Bundesunrechtsminister für Meinungsabschaffungsdurchstechungsgesetze Heiko Mass, der auch geistig ein totaler Zwerg ist und einzig und allein mit linker Hysterie regiert und sein Amt bis zur Unkenntlichkeit verwest.

Zurück zur Genossin Scheeres, die jetzt durch den „Gordi“ schwer beschädigt wird, denn hier wird nicht nur falsches Handeln bloß gestellt, sondern komplettes Versagen dank ideologischer Hornbrille. Die Dame aus der Edathy-Partei fummelt lieber mit den linken Gesinnungsbrüdern und -schwestern von Linkspartei und GrünInnen via „Sexualkunde Bildungskoffer“ an den Genitalien von Minderjährigen herum, als sich um sinnvolle – eben auch kulturelle – Bildung zu kümmern. Derartige Altideologen müssen immer irgendwas „sozial befreien“, und wenn es denn in den freien Analverkehr für alle unter linker sexualpädagogischer Aufsicht mündet. Oder in den Gender-Professuren für hirnlosen Sektiererquark durchgeknallter Feministinnen. Oder für geschlechtergerechte Toiletten, wo das neue Neutrum wertfrei und sozial gerecht kacken und pissen darf – unterm donnernden Applaus der Sozialisten sämtlicher Couleur. „Auch in den neuen Familienzentren erhalten Alleinerziehende Beratung.“ Toll. Was die Frau Scheeres so alles macht. Hat das was mit Bildung zu tun, Frau Alt-68-Totalschadensozialismusnostalgikerin Scheeres?

Der Preis. 40 Jahre lang hat die deutsche Musikpädagogik unter staatlicher Aufsicht die einst größte Amateurmusikerbewegung aller Zeiten verpennt. Rock’n’Roll, Beat. Pop, Soul, New Wave und Neue deutsche Welle – kein Thema für die muffigen deutschen Klassenzimmer in denen höchstens mal etwas Brahms und Bratsche theoretisiert wird, etwas Blockflöte noch – das war’s dann. Inzwischen aber nicht einmal mehr das. DJ Culture, Rap Revolution und Alternative Rock flogen an den deutschen Lehranstalten vorbei. Weil dort leider geistlose Politessen des Postsozialismus und des sich inzwischen totalitär gebärdenden Mainstreams der politisch korrekten Unart dass Sagen haben. Jugendliche und Kinder werden aufgeklärt über SM-Sex, Dildospielzeug, dreckige Dark Rooms und lesbische Frauenspiele. Aber die Kids anno 2017 wissen – nicht nur im chaotischen Berlin – schon lange nicht mehr was Akkorde sind, wie man eine Gitarre richtig hält und was der Unterschied zwischen D-Dur und A-moll sein könnte. Das Land der Dichter und Denker war bereits unter Hitler auf den Hund gekommen und ein mordendes Land der Richter und Henker geworden. Heutzutage machen es linke Eliten zu einem Land ohne Kopf und Verstand, ein Land der Totenstille, lediglich noch zum disharmonischen Lärm fähig. Das passt. Eine weitere SPD-Katastrophe heißt Aydan Özoguz, hat lupenreine Moslembrüder an ihrer Seite, und ruiniert als Integrationsministerin jegliche Integration. Sie kann „außerhalb der deutschen Sprache keine deutsche Identität“ diagnostizieren. So wird die Musikabschaffung unter SPD-Bildungstotengräbern zum Programm. Höhepunkt wäre dann das muslismische Musikverbot, wie etwa in Afghanistan unter den Taliban praktiziert. Da braucht man dann auch keine Musiklehrer und Instrumente mehr an den Schulen, die sind dann gleich komplett verboten. SPD? Nein Danke!

P R E S S E M I T T E I L U N G

Sandra Scheeres erhält Musik-Gordi 2017

Seit 2013 wird der „Musik-Gordi“ von den Redaktionen des Musikforums des Deutschen Musikrates und der neuen musikzeitung verliehen. In diesem Jahr erhält Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft, den gordischen Knoten des Musiklebens. Sie ist maßgeblich für die seit Jahren bestehenden Missstände an den Berliner Musikschulen sowie für das Verschwinden der künstlerischen Schulfächer an den allgemeinbildenden Schulen verantwortlich. Hierzu Prof. Christian Höppner, Chefredakteur des Musikforums: „Berliner Kinder und Jugendliche haben bundesweit die schlechtesten Chancen auf kulturelle Teilhabe. Wenn in ihrer wichtigsten Prägephase in der Grundschule allein bis zu 80 Prozent des Musikunterrichtes ausfällt und über 10.000 Kinder und Jugendliche auf den Wartelisten der bezirklichen Musikschulen stehen, ist das für eine Kulturmetropole wie Berlin skandalös. Als ‚Verwalterin‘ statt ‚Gestalterin‘ zeigt Senatorin Scheeres ein offenkundiges Desinteresse an der kulturellen Bildung, insbesondere an den künstlerischen Schulfächern und der Musikschularbeit. Die katastrophale soziale Situation der Berliner Musikschullehrer(innen) und die desaströse Weichenstellung für die künstlerischen Ausbildungsgänge, die Senatorin Scheeres zu verantworten hat, werden das Fach Musik schneller als vorhergesagt verschwinden lassen. Die Prognose des Verbandes deutscher Musikschulen, dass es in zehn Jahren keine Fachlehrer mehr gäbe, könnte in Berlin noch früher bittere Realität werden. Seit vielen Jahren trägt Berlin im Bereich der Kulturellen Bildung die rote Laterne. Wir fordern Sandra Scheeres daher auf, sich zum Wohle der Kinder und Jugendlichen für eine konzeptbasierte und nachhaltige Bildungspolitik zu engagieren. Sonntagsreden und eine kurzsichtige Projektfixierung werden hierfür allein nicht ausreichen.“ Theo Geißler, Herausgeber der neuen musikzeitung: „Bundesweit schüttelt nicht nur die Fachwelt den Kopf über die dilettantische Bildungspolitik von Senatorin Scheeres. Wie kann es angehen, dass sich die Landesregierung der Berliner Kulturmetropole nun schon in der zweiten Regierungsperiode einen derartigen Ausfall für Bildung und Wissenschaft leistet? Minimalistische Verbesserungsversprechen zur Situation der Berliner Musikschulen sind bis jetzt nicht eingelöst und werden im Zweifelsfall im Pingpongspiel zwischen Senat und den Bezirken wieder zerrieben.Die Senatorin sollte die Verleihung des Musik-Gordi zum Anlass nehmen, entweder zurückzutreten, oder sich endlich mit einer nachhaltigen Bildungspolitik für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt zu engagieren.“

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/sandra-scheeres–viele-kinder-muessen-jahrelang-in-armen-verhaeltnissen-leben–27796590

 

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